Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Völkerverbindendes Band und Zusammenarbeit des Fernwehparks

mit den asiatischen Communities der Metropolregion Nürnberg

Ab sofort wird der Fernwehpark "Signs of Fame" mit den asiaitischen Communities der Metropolregion Nürnberg zusammenarbeiten. Nach und nach werden die asiatisch-stämmigen Bürger und Bürgerinnen Schilder und Accessoires aus der Heimat mitbringen und im Fernwehpark an eigens dafür zur Verfügung gestellten Pfählen anbringen. Damit wird das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt "Fernwehpark" mit noch mehr asiatischem Flair erfüllt und ausgelebt.

Zur Besprechung einer konkreten Zusammenarbeit traf sich dazu Herr Klaus Zasibniak vom 1.FCN FANCLUB BALI, der dazu extra aus Nürnberg anreiste mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer. Als Vertreterin seitens der asiatischen Bevölkerung aus der Region Hof war Nut Kaiser (Thailand, im Bild links) anwesend.

Klaus Zasibniak (rechts) brachte dazu wunderschöne Schilder, man kann sagen EXOTISCHE TRAUMSCHILDER, mit, die sofort Fernweh nach Asien entfachen.

Klaus Zasibniak ist verheiratet mit einer Balinesin und als Event-Designer der Ideengeber des seit Sommer 2005 in Nürnberg jährlich stattfindenden asiatischen Nachtmarktes. Als drittes Ethno-Event im Großraum Nrnberg ergänzt dieses Wochenend-Event das Coburger Samba-Festival und das Afrika-Festival in Würzburg. Fünfzehn asiatische Nationalitäten präsentieren Kultur und Köstlichkeiten. Klaus Beer: "Jeder, der die wunderschönen Night-Bazars in Hongkong oder Thailand kennt, wird davon begeistert sein."

Eventreihe "Fernweh-Asien"

Bei dem ersten Besuch wurde eine konkrete Zusammenarbeit besprochen, bei der angedacht ist, jedes Jahr einen indonesischen, asiatischen Tag im Fernwehpark zu veranstalten, mit Schilderübergaben der dazu anreisenden asiatischen Gäste, mit Musikgruppen, asiatischem FESTUMZUG, asiatischen Ständen mit landestypischen Gegenständen und kulinarischen Köstlichkeiten.

Eingebunden in die Aktivitäten sollen die Fans des 1. FCN Nürnberg werden, deren asiatische Vertreter der 1. FCN FANCLUB BALI für den Traditionsclub aktiviert. Der offiziell anerkannte Fanclub ergänzt ideal den globalen Anspruch des Parks, denn König Fußball bringt in der Tat Völker und Nationen zusammen.

Im Dezember 2007 wird die Welt erwartungsvoll nach Bali blicken, wo sich 195 Nationen zur Klima-Nachfolgekonferenz treffen. Der 1. FCN FANCLUB BALI hat in Anlehnung an diese Umweltkonferenz Ortschilder und Wegweiser aus Bali/Indonesien bereitgestellt. Der Fernwehpark ist von dieser Initiative begeistert, untersttzt es doch den globalen Umwelt- und Friedensgedanken des weltweit einzigartigen multikulturellen Hofer Projekts.

Der in der Metropolregion Nrnberg lebenden Bevölkerung aus Sdostasien geben wir somit gerne die Gelegenheit, im Fernwehpark ein Stück Heimat zu gestalten. Für die Auftaktveranstaltung zur Reihe "Fernweh-Asien" ist das European Office of Shenzhen angefragt. Um den globalen Gedanken des Parks auszubauen, ist bereits ab Herbst 2007 jährlich eine Asien-Veranstaltung geplant.

Gedenken an die Opfer des Bomben-Terrors auf Bali

Am 12. Oktober jähren sich die Terror-Anschläge auf Bali. Dazu wird eine Gedenktafel mit den Namen der Opfer - darunter auch eine Mitbürgerin aus unserer Region - an einem der ASIEN-Pfosten angebracht. So entsteht neben dem NYC-Memorial Day Pfahl eine weitere Gedenkstätte, ein Mahnmahl gegen den Wahnsinn des Terrors und für die Notwendigkeit der Völkerverständigung.

In den nächsten Jahren sollen Schilder aus über 15 asiatischen Nationen "Fernweh nach Asien" erzeugen. Der angedachten Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Die Zusammenarbeit des Fernwehparks mit den asiatischen Communities der Metropolegion Nürnberg soll ineinem Jahresmagazin vorgestellt werden. Während sich die in der Community eingebundenen Mitglieder mit dem Gedanken "Heimat in Deutschland" angesprochen fühlen, will die Aktion für die deutsche Bevölkerung "Fernweh nach Asien" entfachen.

Band für eine völkerverbindende Zusammenarbeit geknüpft

Der Fernwehpark freut sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den asiatischen Communities der Metropolegion Nürnberg für ein völkerbindendes, friedvolles Miteinander. Das Band dazu wurde am 11. September 2007 zwischen Klaus Zasibniak und Klaus Beer geknüpft, ein Datum zur Mahnung und Aufruf für eine friedvollere Welt.

Anpfiff für die ASIA-Abteilung

Im Sommer 2007 bot der Eventdesigner Klaus Zasibniak Fernwehpark-Initiator Klaus Beer eine Kooperation zum Thema Asien an. Dabei stieß Zasibniak bei Beer auf offene Türen, da sich ihr Engagement für Völkerverständigung deckt. Ausgangspunkt der Idee war die Gedenktafel des "NYC-Memorial Day" im Fernwehpark sowie der 4. Jahrestag der Anschläge im Urlaubsparadies Bali. Dort treffen sich gerade heute über 190 Nationen zur Weltklimakonferenz, um das Kyoto Nachfolgeabkommen auszuhandeln. Deutschland will dort beispielgebend sein. Die Welt rückt zusammen. Im Fernwehpark ist das globale Dorf erlebbar!

Im Dezember 2007 ist es endlich soweit. Vier neue "Fernweh"-Pfähle sind gesetzt, die ausschließlich mit asiatischen Schildern bestückt werden sollen. Zur Animation, wie sie einmal aussehen sollen, hat Klaus Zasibniak schon mal einige Schildergrüße entworfen, die asiatische Mitbürger und den Fanclub des 1.FCN Nürnberg Bali animieren sollen, Original Schilder aus ihren Heimatorten einzubringen.

Asien und Europa

Im März 2007 fand in Nürnberg die Außenministerkonferenz der EU und ASEAN Staaten statt. Die asiatischen Boomregionen wollen enger mit Europa zusammenarbeiten. Herr Yiping Zhang (links) vom European Office der chinesischen Sonderwirtschaftszone Shenzhen mit Sitz im Business Tower Nürnberg begleitet als Ehrenmitglied des 1. asiatischen Fanclubs freundlicherweise den Startschuss der Aktion "Heimweh Asien vs. Fernweh Asien!" im Fernwehpark Hof und ist zu diesem Event mit Begleitung extra nach Hof angereist.

Vor dem offiziellen Event unternimmt Zhang natürlich auch einen Bummel durch die Schilderreihen, bei dem ein Foto unter der Tafel HONGKONG natürlich nicht fehlen darf.

Herr Zhang hat zur Einweihung der Pfähle einen provisorischen Schildergruß mitgebracht, der bald durch ein Original-Ortsschild aus SHENZHEN ersetzt werden soll.

Um die Zeremonie optisch zu bereichern, hat sich Frau Ni Puto Susi Susi Zasibniak in ein traditionelles balinesisches Gewand gekleidet.

Vor den im Moment schon mit einigen exotischen Schildergrüßen bestückten ASIA Pfostenreihe ist Susi eine Augenweide für Passanten und Autofahrer, die ihren Augen nicht trauen, als sie mitten im kalten Dezember solche "exotische Träume" erblicken - das ist eben der Fernwehpark, in dem man sich nicht nur in Gedanken und im "Kopfkino", sondern manchmal auch optische in tropische Gefilde versetzen lassen kann.

Ni Puto Susi Zasibniak und Yiping Zhang, "Managing Director des European Office" von Nürnberg der Partnerstadt Shenzhen.

Zum Auftakt der Fernweh-Verbindung Hof-Asien und dem Bali Fanclub des 1 FCN Nürnberg und der damit verbundenen Einweihung der Asien-Pfostenreihe ist auch Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner gekommen, der im Namen der Stadt Hof die Gäste begrüßt und interessiert den Zusammenhängen lauscht, wie die zweigleisige Verbindung nach Hof zustande gekommen ist.

Bereits Ende 2005 hatte sich auf Bali der erste Bundesliga Fanclub gegründet. Aus Sympathie für den damals - wie heute - um den Abstieg kämpfenden Traditionsclub.

Bei der WM 2006 blickte ganz Asien über Satellit auf die WM-City Nürnberg. Der DFB-Pokal 2007 war eine Überraschung für die asiatischen Fans! Zusammen mit der AsiaCC, dem Asia Community Cooperation e.V., aktiviert der offiziell anerkannte 1. FCN Fanclub Bali in der Metropolregion Nürnberg Asiaten aus über 15 Nationen. Immer mehr fühlen sich mit ihrer Wahl-Heimat sehr verbunden und feuern ihren FCN im Stadion an! Der am weitesten entfernte FCN-Fanclub bringt auch Bundesligafans in Asien in Clubberer-Stimmung.

Unser Bild zeigt von links Klaus Zasibniak, den chinesischen Vertreter mit Yiping Zhang, Ni Puto Susi Zasibniak, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Nut, eine Freundin von Susi.

"Heimweh Asien vs. Fernweh Asien"

Bei ihrer Rede erklärt Susi Zasibniak die Idee und den Zweck der Aktion: "Zwischen Würzburg, Ansbach, Weiden und Hof leben in der "Europäische Metropolregion Nürnberg" ca. 3,5 Mio. Einwohner. Fußball verbindet. Dafür sorgen die zwischenzeitlich nahezu 15.000 hier lebenden Asiaten, denen zu mancher Jahreszeit ein gewisses Heimweh nicht zu verdenken ist. "Heimweh Asien vs. Fernweh Asien!" Unter diesem Motto bekommt der Fernweh-Park durch die Fußball-Idee einen neuen Zweck! Die AsiaCC e.V. animiert mit ihrem Netzwerk die Freunde und Mitglieder weitere Original Ortschilder aus Asien mitzubringen."

Mit großem Interesse folgt OB Dr. Fichtner den Ausführungen von Susi Zasibniak.

Die Reden zur Zusammenarbeit und Völkerverständigung Deutschland-Asien sind beendet. Shake Hands mit OB Dr. Harald Fichtner, Yiping Zhang und Klaus Beer für den Beginn einer guten und freundschaftlichen Zusammenarbeit.

Und: ANPFIFF

Plötzlich eilt Klaus Zasibniak auf den Hofer OB und die Gruppe zu, verteilt eine Handvoll Bambusflöten und animiert damit zum "Anpfiff" der offiziellen Einweihung der ASIA-Schilderreihe.

Was dann folgt ist eigentlich nur noch Augenweide, sind "Fernwehträume" nach Bali.

Ni Putu Susi Zasibniak beim Tanz.

Klaus Zasibniak lüftet sein T-Shirt des Fanclubs Bali.

Noch klaffen große Lücken in der ASIA-Pfostenreihe, doch das soll sich schnell ändern. Sind diese geschlossen, geht die "Schilderfreundschaft ASIA-HOF" an weiteren Pfosten weiter. Klaus Beer: "Denn mit den vier Pfosten ist noch lange nicht Schluß, das ist erst der Beginn einer Asien-Präsentation, die eine Augenweide werden wird."

Zukunftsvisionen

Klaus Zasibniak: "Ein Besuch in der Grenzregion Hof sollte künftig im Terminkalender jeder Asia-Delegation und jedes asiatischen Studenten in Erlangen, Nürnberg, Würzburg oder Bayreuth stehen... Ein "Asia-Tag" am Hofer Fernwehpark mit Asia-Ständen aus Hof und Umgebung oder ein FCN Fanclub Kleinfeldturnier "Asien vs. Oberfranken" unter Schirmherrschaft von Chhunly Pagenburg - das wären nur einige Visionen für die kommenden Jahre! Und natürlich ein Club-Spiel gegen den 1. FC BALI bei 39° !"

Klaus Beer: "Erster Schritt jedoch ist das Eintreffen von möglichst vielen, bunten, exotischen Schildergrüßen aus Indonesien, Bali und dem gesamten asiatischen Raum".

Dafür verbürgen sich Yiping Zhang und Klaus Zasibniak, die alles daran setzen wollen, den asiatischen Freunden eine Plattform und Anlaufstelle zur Völkerverständigung im Hofer Fernwehpark zu schaffen. Und natürlich Klaus Beer, der mit der Grundlage der "Schilderbausteine" viele asiatische Mitbürger zu Events und Festlichkeiten einladen kann und so fremde Kulturen in Verständnis und Toleranz näher zusammenrücken läßt - Sinn und Zweck des Fernwehparks "Signs of Fame".

Die ersten Schilder aus ASIEN treffen ein

Sehen Sie hier die ersten Schilder, die aus dem asiatischen Raum für das Projekt "Heimweh Asien vs. Fernweh Asien" im Hofer Fernwehpark eintreffen...

Die Schilder, die bald balinesische "Clubberer" und chinesische Wirtschaftsförderer aus ihrer Heimat senden, werden einen eigenen Bereich im Fernwehpark bilden. Wie der aussehen kann, zeigen schon heute die von Klaus Zasibniak entworfenen Schilder. Das Zentrum bildet aber die Gedenktafel für die Opfer der Anschläge vor einigen Jahren. Denn derlei Wahnsinn ist es ja, gegen den Klaus Beer mit seinem völkerverbindenden Projekt ein buntes Zeichen setzen will.

zurück