| DELHI INDIEN eine Fernweh-Story, maßgeschneidert für den Fernwehpark |
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Ein Zeichen unvergänglicher Liebe ist der Taj Mahal, auch "Krone des Ortes" bzw. "Kronen-Palast" genannt im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. Das 58 m hohe und 56 m breite Mausoleum wurde in der Nähe von Agra auf einer 100 m × 100 m großen Marmorplattform errichtet. Der Großmogul Sha Jahan ließ ihn zum Gedenken an seine 1631 verstorbene Hauptfrau Mumtaz Mahal erbauen. Heute erstrahlt der Prachtbau in anmutiger Schönheit und zählt zu den Bildern, die man unweigerlich mit dem Subkontinent INDIEN in Verbindung bringt.
Das man sich mit Blick auf ein Schild wegträumen kann in ferne Welten, diesmal nach Indien, ist Horst Hahn zu verdanken, der einen wunderschönen Schildergruß von seinen vielen Auslandsreisen, diesmal aus DELHI, mitbrachte. Im Bild mit Herrn Suresh Kumar und seinem Partner von der Firma Skylark. Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf HORST HAHN auf dem Flughafen in Frankfurt. Klaus und Erika Beer kamen gerade aus Florida, Horst Hahn aus Indien zurück. Beide bestiegen die „Augsburg“ nach Hof zurück ins kalte Deutschland... Dabei berichtete Hahn, daß er ein weiteres Schild aus Indien mitgebracht hat, aus der Hauptstadt DELHI. Klaus Beer ist begeistert. Verkörpert für den passionieren Weltenbummler Indien doch FERNWEH pur. Denn der Fernwehpark Initiator hat selbst Nord- und Südindien ausgiebig mit der Filmkamera bereist und begeistert mit diesem Film seit vielen Jahren sein Publikum. Beer: „Die optischen Reize, die Farbenpracht der Märkte, die bunten Saris der Frauen, die Atmosphäre an den Ghats, wo die morgendlichen Waschungen und Opferrituale stattfinden ist unbeschreiblich und selbst der Film kann nur einen Hauch von dieser faszinierenden Exotik wiedergeben. So zählt Indien für mich zur Nummer 1 meiner Reiseländer, wenn es um eine nicht mehr zu überbietende Exotik geht.“ Bereits vor wenigen Wochen hat Horst Hahn von TARAPUR ein Schild mitgebracht, hier die dazugehörige Schilderstory.
Nun hält auch DELHI Einzug in die Schildergrüße aus aller Welt im Hofer Fernwehpark „Signs of Fame“.
Erblicken Besucher des Fernwehparks das Schild DELHI, können sie Bilder, die sie von Indien her kennen, aus dem Gedächtnis abrufen und mit etwas Fantasie, sozusagen im Kopfkino, eine Reise dorthin unternehmen. Hier schon mal einige Fotos von DELHI und AGRA, die Horst Hahn mitgebracht hat. Wiedereinmal hat er es hervorragend verstanden, mit Schnappschnüssen ohne Schnörkel und Anspruch auf Perfektion Bilder mitzubringen, die in ihrer faszinierenden Ehrlichkeit das Land so beschreiben wie es ist. Eingefangenes Leben, wie es typischer für dieses Land nicht sein kann. Bilder, fast schon maßgeschneidert für den Fernweh-Park.
Und immer wieder läßt er den Schildergruß vor der Umgebung wirken. Ein Schild, vollgesogen mit Indien pur...
Horst Hahn vor dem „Roten Fort“ in Delhi.
Das Grabmal von Mathma Gandhi in Delhi.
Wie schon in der Bildergeschichte von Tarapur hat Horst Hahn bei seinen Schnappschüssen aus dem Auto ein Augenmerk auf „Schilder“ gelegt, die entlang der Straße auftauchen und bei denen Klaus Beer sprichwörtlich „das Wasser im Mund zusammenläuft“. Klaus: „Solche Schilder im Fernwehpark wären ein Traum, aber wie will man die transportieren...“
Bilder, typisch für Indien. Autos, vollgepackt mit Menschen, die kostenlos mitfahren. Auch Klaus Beer hat in seinem Film über Indien solche Straßenszenen auf Zelluloid gebannt.
„Welcome to Agra“ Welcom zum Erlebnis TAJ MAHAL.
Aus der Dunkelheit eines Torbogens erster Blick auf das beeindruckende Bauwerk, das jährlich Millionen von Menschen aus aller Welt fasziniert.
Der Bau des Taj Mahal wurde kurz nach dem Tod Mumtaz Mahals im Jahr 1631 begonnen und bis 1648 fertiggestellt. Über 20.000 Handwerker aus ganz Süd- und Zentralasien wurden dazu herangezogen. Geleitet wurden die Bauarbeiten von dem aus Badakhshan (heute Afghanistan) stammenden Perser Abu Fazel. Gekonnt verschmolz dieser persische Architektur mit indischen Elementen zu einem harmonischen Meisterwerk der indo-islamischen Baukunst. Die Legende besagt, dass ursprünglich noch ein gleiches Bauwerk aus schwarzem Marmor als Mausoleum für Sha Jahan selbst auf der anderen Seite des Flusses Yamuna geplant war, das aber nicht verwirklicht wurde. Scha Jahan wurde zuvor von seinem Sohn entmachtet und verbrachte den Rest seines Lebens als Gefangener. 1666 wurde er neben seiner Gattin beigesetzt.
Blick ins Innere des Mausoleums. Der Taj Mahal besteht aus Baumaterialien, die aus ganz Indien und Asien herangeschafft wurden. Über 1.000 Elefanten wurden zum Transport herangezogen. 28 verschiedene Arten von Edelsteinen und Halbedelsteinen wurden dabei in den weißen Marmor eingelassen.
Rasenmächen auf indisch, als Zugtiere: „Heilige Kühe“.
„Das ist Indien“, schwärmt Klaus Beer von den sich anschließenden Bildern. „Einfach erfrischend, ungekünstelt, echt“.
Typische Straßenszene. Wie gelbe Hornissenschwärme bevölkern die ‚Tuk-Tuk‘, die Taxis, die engen Straßen der Städte und kleinen Orte Indiens.
Nicht nur in Jaipur, der „Roten Stadt“ mit seinem ‚“Palast der Winde“, beherrschen Kamelgespanne das Straßenbild.
Pilger und heilige Männer - vor einer einfachen Häuserkulisse. Für Filmemacher und passionierten Fotograf Klaus Beer das schönste Bild von Horst Hahn. Echt, wie das indische Leben. Beer: „Ein Schnappschuß, der einen Preis verdient hätte. Man muß nur auf die vielen Details und die eingefangene Atmosphäre achten.“
Horst Hahn in einem der unzähligen Tempeln Indiens. |