Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Back to the roots - Terra Film meets Ergolding

Der Fernwehpark basiert auf Dreharbeiten zu einer Filmproduktion. Im tiefen Westen Kanadas, rund 500 Kilometer von der Grenze zu Alaska entfernt, stieß Filmemacher Klaus Beer in Watson Lake auf den dortigen Sign Post Forest mit Schildergrüßen aus der ganzen Welt. Stattliche 50.000 an der Zahl. Davon fasziniert beschloß er, diesen "Schilderwald" nicht nur in seinem Film "Alaska - Yukon - Kanada" zu dokumentieren sondern das deutsche Pendant in Hof/Oberfranken ins Leben zu rufen.

Und gerade auch bei einem Filmvortrag in Ergolding bei Landshut, erhielt Klaus Beer, sozusagen "back to the roots" auf der Bühne, ein Ortsschild überreicht. Im Bild von rechts Gabriele Gaudlitz, Filmemacher und Fernwehpark Initiator Klaus Beer mit Veranstalter Christoph Jung von der Musikagentur Alabama.

Gabriele studierte an der Beamtenfachhochschule in Hof, verfolgte gespannt das Wachstum des Fernwehparks und ist heute im Rathaus der Marktgemeinde tätig. Als Standesbeamtin. Als sie Filmplakate sah, auf denen Klaus Beer mit seiner Terra Film Produktion "Neuseeland - Land der Großen Weißen Wolke" im Gemeindesaal von Ergolding angekündigt wurde, war es für sie ein Muss, Klaus Beer das Ortsschild für sein Projekt Fernwehpark zu überreichen.

Da unsere Geschichte diesmal mit dem Ursprung der Fernwehpark Idee zusammenhängt - der Produktion von Reise- und Kulturfilmen in der ganzen Welt - wollen wir ein paar Bilder über die Filmvortragstournee, mit denen Erika und Klaus Beer jährlich in ganz Deutschland die Zuschauer begeistern, in diese Story einfließen lassen.

60 Minuten vor Einlass der Zuschauer. Der Synchronlauftest wird vorbereitet. Dazu wird der Film eingelegt und auf Startmarke gefahren. CD mit der Filmvertonung in einem speziell dazu modifiziertem CD-Player auf Startposition geschaltet. Dann wird der 16-mm Großraum Projektor (Master) gestartet, der die Laufgeschwindigkeit der Vertonungs-CD über spezielle Synchronbausteine regelt.

Neben der Filmmaschine steht ein Diaprojektor, mit dem kurz vor Veranstaltungsbeginn die Produkte der "Fernweh-Collection" auf der Leinwand vorgestellt werden, die es handsigniert am Büchertisch gibt. Unter diesem Projektor ist ein weiterer CD-Player für die Untermalungsmusik plaziert, die vor Veranstaltungsbeginn auf das Filmthema einstimmt.

Am Mischpult regelt Klaus Beer den Filmton optimal auf die Raumgröße ein.

Am Büchertisch kann die Palette der "Fernweh-Collection", Original-Vortragsfilme auf Video und DVD, Bildbände, CD-ROM's und Musik-CD mit Original Filmmusiken der Terra-Film Produktionen handsigniert und mit persönlicher Widmung erworben werden, siehe Internet-Shop.

Der Filmvortrag ist beendet. Langer Schlussapplaus. Die Zuschauer waren mit Erika u. Klaus Beer unterwegs auf einsamen Tracks durch den Regenwald Neuseelands, durchstreiften geheimnisvolle Farnbaumwälder, erlebten Geysire und Blubberquellen bei Roturua, standen staunend vor Eisriesen und auf dem Gletscher des Mount Cook und erfuhren etwas von der Kultur der Maori im "Kiwiland" am anderen, schönen Ende unserer Erde.

Terra Film ist wieder in der "Fernweh-Stadt" Hof gelandet. Auch das Ortsschild von Ergolding ist da, wo es hingehört, in den Hofer Fernwehpark. Der Zufall ergibt, daß Gabriele Gaudlitz zwei Tage später Hof besucht und dabei nun nocheinmal offiziell, vor der Kulisse des Fernwehparks, den Schildergruß ihrer Heimatstadt überreicht. Dieser grüßt nun - vielleicht auch bald in Verbindung mit den Partnerstädten, die Besucher aus aller Welt.

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