Von REGEN zum „Gläsernen Wald“ und zu „Schnupftabaksgläsern“
Klaus Kasparbauer ist in REGEN, gelegen im Bayerischen Wald, geboren und lebt heute in Selbitz bei Hof. Seine Frau führt in Hof ein Handarbeitengeschäft. Begeistert erzählt er von seiner Heimatstadt und läßt keine Gelegenheit aus, den kleinen Ort im bayerischen Wald, der auch als die „Perle am Fluß“ bezeichnet wird, immer wieder zu besuchen.
Und da ihm HOF und REGEN sehr am Herzen liegen war es sozusagen ein Muß, das Ortsschild seiner Heimatstadt im Hofer Fernwehpark zu verewigen. Er fragte dazu die erste Bürgermeisterin Ilse Oswald, die sofort den hohen Werbeeffekt erkannte und ein entsprechendes Ortsschild zur Verfügung stellte.
Unser Bild zeigt Klaus Kasparbauer mit seinen Ortsschild „REGEN“ vor der Panaramakulisse des multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekts „Fernwehpark“.
Die Kreisstadt REGEN in Niederbayern liegt am Fluß „Schwarzer Regen“ und wurde nach diesem benannt.
Klaus Kasparbauer wird nie müde, von seiner Heimatstadt, die heute ca. 12.000 Einwohner zählt und bekannter Luftkurort ist, zu schwärmen. So erfährt Klaus Beer u.a. vom „Pichelsteinerfest“, welches das größte Fest im bayerischen Wald ist. Der Name des Fests stammt übrigens vom bekannten „Pichelsteiner Eintopf“, der dadurch entstand, dass sich die Bürger von Regen seit 1874 traditionell am Kirchweihmontag zum „Pichelsteiner Essen“ trafen.
Eine weitere Attraktion ist „Der gläserne Wald“ in Weißenstein bei Regen, eine Ansammlung von Bäumen aus farbigem Flachglas. Kultureller Anziehungspunkt sind auch die Ausstellungen im „Fressenden Haus“, dem früheren Getreidekasten der Burg, in dem u.a. die weltweit größte private Sammlung von Schnupftabaksgläsern zu sehen ist.