ANTENNE BAYERN macht`s möglich:
Kindertraum erfüllt mit Schilderfolge für den Fernwehpark...
Irgendwann in seinem Leben möchte Dustin Stallberg aus Eltmann bei Bamberg den Backflip schaffen. Das ist ein Salto rückwärts. Das wäre wahrscheinlich nichts Besonderes wenn Dustin das nicht im Rollstuhl machen wollte...
So war es Dustins großer Traum, einmal sein Idol, den US-amerikanischen Extemsportler und Stuntman Aaron Fotheringham zu treffen, der, ebenfalls an den Rollstuhl gefesselt, dies geschafft hat und damit weltweite Anerkennung erfuhr.
Dunstins Traum wird wahr
Wahr gemacht hat Dustins Traum der Radiosender ANTENNE BAYERN, der in einer großen Aktion Kinderträume erfüllte. Der neunjährige Dunstin gewann und durfte den 19-jährigen Aaron Fotheringham treffen. Und zwar nicht irgendwo. Sondern in Amerika. In der Glitzerstadt LAS VEGAS.
Im September 2011 erhielt Fernwehpark Initiator Klaus Beer eine Mail mit folgendem Wortlaut: „Mein Mann und ich haben vor einigen Jahren in Texas gewohnt, wo auch unser Sohn geboren ist. Von dieser Zeit haben wir noch ein Autoschild, das wir gerne in den Schilderpark bringen möchten... Wäre das möglich?“
Es war möglich. Strahlendblauer Himmel über dem Fernwehpark. Ein Traumwetter. in Amerika würde man sagen „Indiansummer“. Mit großen Augen und bewaffnet mit Fotoapparat und natürlich seinem Schildergeschenk fuhr Dustin am Samstag, den 1. Oktober 2011, in den Fernwehpark ein...
Nicht zu übersehen auf der Rückseite des Rollstuhls: Ein Autogramm, das Aaron Fotheringham für Dustin dort hinterlassen hat: „You`re my hero“, hat er dazu geschrieben. Man kann nur ahnen, wie Stolz Dustin darauf ist.
Vor dem Eintreffen hat Papa Paul Klaus Beer noch gemailt: „Mein Sohn ist heute in der Zeitung“ und mit großem Interesse las Klaus Beer in einem Online-Artikel des Haßfurter Tageblatts vom 28.09.2011 folgenden Artikel über das Treffen von Dustin mit dem Rollstuhl-Sportler Aaron Fotheringham in Las Vegas.
Im Reiseführer stand´s...
Doch wie kamen die Stallbergs aus Eltmann auf den Hofer Fernwehpark? Ganz einfach: Im Reiseführer stand´s.
Der beliebte Radiosender „Antenne Bayern“ hat einen Reiseführer herausgebracht, in dem auf die „100 schönsten Plätze in Bayern...“ hinwiesen wird, „... die Sie in ihrem Leben gesehen haben müssen“.
Und bei der Stadt HOF ist nur der „FERNWEHPARK“ angegeben, neben dem „Deutsch-Deutschen Museum“ in Mödlareuth, das so wunderbar als Sinnbild menschlichen Wahnsinns zu dem multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekt „Fernwehpark“ paßt.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer: „Diese beiden Sehenswürdigkeiten,“Fernwehpark“ und „Deutsch-Deutsches Museum“ passen als Ergänzung wunderbar zusammen, basiert doch das multikulturelle Friedensprojekt unter anderem auch als Mahnmal der Ausgeburt menschlichen Wahnsinns, den Bau der Mauer. So wurde der Fernwehpark bewußt an einem magischen Datum errichtet, am 9. November 1999 - 10 Jahre nach dem Fallen der Mauer – als Zeichen GRENZENLOSER FREIHEIT und VÖLKERVERSTÄNDIGUNG.
Unter dem Punkt Nr. 21 „HOF“ kann man auf einer ganzen Seite das Wichtigste über den „Hofer Fernwehpark Signs of Fame“ erfahren. Die Stallbergs haben es gelesen – und nun sind sie hier!!!
Treffen auf dem Hofer „Walk of Fame“
Vor der exotischen Schilderkulisse mit der Weltkugel im Hintergrund auf der steht „for a peaceful world“ erfolgt die offizielle Übergabe des Kfz-Signs von TEXAS an Fernwehpark Initiator Klaus Beer. Im Gehweg sind die STAR-STERNE zu sehen, die ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD an Stars vergeben werden. Im Unterschied zu Los Angeles erhalten die Sterne im Fernwehprk jedoch nur Prominente, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürfteige Menschen auf der Welt engagieren. So wird der Hofer Starwalk auch „Boulevard der Humanität“ genannt.
Nach Hof angreist sind heute Paul und Bianca Stallberg mit ihren Kindern (von links) Damon, Dustin und Devin, mit dabei auch Hund Boris.
Der neunjährige Dustin (links), im Bild mit Bruder Devin, der in Texas geboren ist, spricht toll Englisch, kein Wunder, sein Vater ist in Schweinfurt stationierter Soldat der US-Army. So konnte sich Dustin in Las Vegas natürlich auch super mit seinem Idol Aaron unterhalten.
„Dieses Lisence Plate wird einen Superplatz im Fernwehpark erhalten“, verspricht Klaus Beer und zeigt Familie Stallberg schon mal den Pfosten, an dem es angebracht werden soll. Denn die Stallbergs hängen sehr an diesem Schild: Es war das Kfz-Zeichen ihres Autos in Texas.
Dann darf ein Foto vor dem Willkommensschild des Fernwehpark nicht fehlen.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer freut sich sehr über diesen ganz besonderen Schildergruß aus Amerika, hat er doch Weltenbummler, Filmemacher und Buchautor unter TERRA FILM den amerikanischen Kontinent bereits 23 mal bereist und viele Filme und Bildbände über dessen Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten herausgebracht.
„Vor kurzem besuchte der BOTSCHAFTER DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA die Stadt HOF nur, um hier den Fernwehpark anzusehen“, erzählt Klaus Beer – ja und vielleicht gelingt demnächst auch ein Treffen mit Barack Obama, den Klaus gerne in die „Signs of Fame“ aufnehmen würde. Auch so ein Wunsch, den Antenne Bayern, sollte es einmal zu erfüllende Wunschträume von Erwachsenen geben, vielleicht erfüllen könnte. Klaus Beer würde sich als bekennender Amerika-Fan sicher sehr darüber freuen.
Beim ANTENNE BAYERN Schild
Dann darf natürlich ein Besuch beim „Antenne Bayern“-Schild nicht fehlen, dessen Radiosender Dustins Traum mit seinem Idol in Las Vegas erfüllt hat.
„Nächste Woche übrigens treffen wir Leiki“, sagt Bianca, und Klaus erzählt vom Besuch Leikis im Fernwehpark, der zusammen mit der „Antenne Bayern“ Band das „Antenne Bayern“-Schild signierte und sogar einen lustigen Spruch dazu geschrieben hat. Typisch Leiki eben: „Alles nur nicht doof – Leiki – war in Hof“
Vielleicht einmal bei Siegfried & Roy?
Ja, und dann gibt es für die Stallbergs noch so einen Traum. Einmal die berühmtesten Illusionskünstler der Welt persönlich in Las Vegas treffen. Klaus Beer hat das schon erleben dürfen. Mehrmals sogar. Denn er war bislang über 10 Mal in der Glitzerstadt, hat die Show von Siegfried & Roy 8 mal gesehen und ist davon 5 mal backstage von Siegfried empfangen worden. Und im Privathaus von S&R war Klaus auch schon, wie aus unsere Bilderstory über „Siegfried & Roy“ zu ersehen ist.
So ist ein Foto unter den handsignierten Heimatortschildern von „Siegfried & Roy“, „Nordenham“ und „Rosenheim“, regelrecht ein Muß.
Heiße Sambarhythmen im Fernwehpark
Im Hofer Fernwehpark soll man mit Blick auf die Städtenamen aus aller Welt im „Kopfkino“ eine Reise um die Welt antreten – so der Grundgedanke des Projekts. Und da ist Rio de Janeiro natürlich auch vertreten. Das man dabei aber auch AKUSTISCH animiert wird, sich im Geiste wegzuträumen zur Copacapana und zum Zuckerhut, das hat sich die Familie Stallberg nicht träumen lassen. Doch ein besonderer Schildergruß erfordert einen besonderen Empfang. Und den bekommen die Stallbergs heute zuhauf.
Dunkelblauer Himmel, fast Las-Vegas Temperaturen, Indiansummer Wetter vom Feinsten – und: Samba-Rhythmen...
Die Gruppe “Down down Samba“, die schon öfters im Fernwehpark aufgetreten sind, auch dort mit einem Star-Schild vertreten und unter den Schilder für den Frieden in der Welt trommelten, lassen heute die Stöcke saußen für den „Park & Seelauf“, der entlang der Saale auch am Fernwehpark vorüberführt.
„Down town Samba“ spornt mit ihren heißen Rhythmen die Läufer an – und zufällig wird auch der Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner im Bild festgehalten, der just in dem Augenblick des Auslösens der Kamera am Fernwehpark vorüberläuft....
Sicher ein sehr erlebnisreicher Ausflug für die Familie Stallberg, die heute extra nur zum Besuch des Fernwehparks nach Hof angereist sind. „Wenn Sie das nächste Mal kommen, können wir Sie vielleicht schon in unser „FERNWEH DINER Star-Museum/Cafe“ einladen, das gegenüber des Fernwehpark errichtet werden soll“, sagt Klaus Beer. „Im Moment schaut es mit der Realisierung ganz gut aus, aber ein paar Kleininvestoren könnten wir schon noch gebrauchen...“ Das Ganze soll im amerikanischen Stil der good old sixties gebaut werden, mit aber multikulturellen Sitzecken in denen man dann auch lukullisch eine Reise um die Welt antreten kann – mit Blick auf die gegenüberliegende exotische Schilderkulisse.
Übrigens: Die Stallbergs sind nur noch 7 Monate in Deutschland. Dann geht es zurück nach Amerika. Nach HOUSTON / Texas. Klaus Beer bekommt sogleich leuchtende Augen: „Ob´s da vielleicht mit einem großen, ORIGINAL ORTSSCHILD von HOUSTON klappt? „Wäre toll“ – und überreicht Bianca 2 Fernwehpark Prospekte, eines mit vielen Bildern in Deutsch und eines in Englisch, die sie in der Cityhall mit der Bitte um ein Ortsschild vorlegen kann. „Dann sehen die gleich, um was es geht und erkennen hoffentlich den hohen Werbeeffekt für die Stadt, sich im Fernwehpark mit dem Namen ihrer Stadt verewigen zu können. Dabei ist die Fernwehpark Homepage mit speziell dieser Bilderstory sicher sehr hilfreich...“
In 7 Monaten zu den 100 schönsten Platzen in Deuschland, die man gesehen haben muß...
Solange aber die Stallbergs noch in Deutschland sind, gibt es noch viel anzuschauen. Biance verrät: „Wir wollen alle die 100 schönsten Plätze besuchen, die uns der ANTENNE BAYERN Reiseführer empfohlen hat. Und heute haben wir den Anfang mit dem Hofer Fernwehpark gemacht...“