„Ostseekrabben“ und "Shanty-Chor" auf Landgang im „Schilderwald“
Musik kann Freundschaften zwischen Menschen aus weit voneinander entfernten Regionen, weltweit, knüpfen. So wehte wieder einmal Seeluft durch den Hofer Fernwehpark, der sich die Völkerverbindung auf die Fahne geschrieben hat. Deshalb konnte der Besuch von gleich zwei Chören aus dem hohen Norden nicht passender sein. Der "SHANTY-CHOR" aus Grömitz und der Chor der „OSTSEEKRABBEN“ besuchten die Hofer Touristenattraktion und stellten sich begeistert zu einem Fotoshooting vor der exotischen Schilderkulisse auf.
Groß war die Überraschung, als Fernwehpark Initiator Klaus Beer den beiden Chören ein eigenes Grußschild präsentierte. Die Idee dazu hatte Hans Opel, der dafür mit großem Applaus bedacht wurde. Aber auch die „Seebären“ kamen nicht mit leeren Händen. Sie brachten der „Landratte“ Klaus Beer ihre Heimatortschilder von „Grömitz“ und Neustadt“ mit.
Die ersten „Stars“ vor der medienerprobten Schilderkulisse sind die Mitgleider des SHANTY-Chors. Klaus Beer begeistert: „Das ist ja ein Fotografenaufmarsch wie bei einem Star-Event“. Denn viele der Gäste schießen mit Foto und Videos „aus allen Rohren“. Denn so einen „Schilderwald“ haben sie noch nie gesehen. Woher auch. Der Hofer Fernwehpark gilt als weltweit einmalig. Etwas Ähnliches gibt es nur noch in Watson Lake in Kanada, an der Grenze zu Alaska.
Platzwechsel: Der Shanty-Chor wird von der Akkordeongruppe „Ostseekrabben“ abgelöst.
Wie man sieht, haben alle viel Spaß zwischen den Schildern aus aller Welt.
Die Begeisterung der norddeutschen Gäste kennt keine Grenzen mehr. Die Kameras klicken von allen Seiten.
Eine „Augenweide“ unter den Fotobegeisterten ist eine Dame, die gleich mit zwei Kameras das Geschehen im Fernwehpark im Bild festhält.
Dann bittet Klaus Beer ALLE Gäste zu einem Gruppenfoto vor die Schilderkulisse. "Shanty-Chor" und „Ostseekrabben“ spielen keine Begeisterung, sie sind begeistert.
Und das ist er, der den Besuch im Hofer Fernwehpark organisiert hat: Hans Opel (ganz links), der selbst schon viele schöne Schilder für den Fernwehpark mitgebracht hat.
Interessiert lauschen die Sängerinnen und Sänger den Erklärungen von Klaus Beer, der in einer Führung den Gästen die Idee, Entstehung und Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts nahe bringt, in dem jetzt auch der "Shanty-Chor" aus Grömitz und die „Ostseekrabben“ aus Neustadt mit gleich drei Schildern die Besucher grüßen.
Kostproben ihres Könnens gibt es dann am Abend, wenn die beiden Chöre auf Einladung des Akkordeonorchesters Lottes in der ATSV Turnhalle in Oberkotzau den Saal mit bekannten Seemannsliedern in Stimmung versetzen.