FERNWEH-AG und FERNWEH-Aktien erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt
Im Rahmen einer Pressekonferenz im Vortragssaal der Kreis- und Stadtsparkasse Hof präsentierte sich die in Hof neu gegründete FERNWEH-AG mit ihren druckfrischen FERNWEH-Aktien erstmals Öffentlichkeit. Das Unternehmen plant den Bau eines "FERNWEH-Museum DINER StarCafe" gegenüber des Fernwehparks an der Michelisbrücke und damit verbunden viele weitere Events und Musik-Festivals rund um das Thema "Fernweh".
Fernwehpark Initiator Klaus Beer (Mitte) erläuterte in seiner Einführungsrede, daß bereits vor vier Jahren die ersten Gedanken zu diesem Vorhaben gefaßt wurden. Irgendwann sei der Punkt gekommen, an dem klar war, dass die weltweit ständig steigende Medienpräsenz, die steigenden Besucherzahlen, die den Fernwehpark besuchenden Stars und die damit verbundenen Presse- und TV-Teams eine ansprechende Lokalität in unmittelbarer Nähe des Fernwehparks erfordere. Ein Ort zur Kommunikation und zur Einkehr. Ein Ort, der voll und ganz den unnachahmlichen Fernwehcharakter in sich trage. "Mit viel Feeling Fenweh, Reisen, Abenteuer und Hollywood", wie Klaus Beer weiter bemerkte.
In den gegenüber des Fernwehparks liegenden Räumen der Fa. Teppich Hopf soll deshalb ein für ganz Hochfranken und den Neuen Bundesländern einzigartiger Touristenmagnet geschaffen werden. Da der "Kastenähnliche" Bau in idealer Form eines American Diner entspricht, soll das Projekt in Optik und Ausstattung einem solchen gleichen.
Der Vorstand der FERNWEH-AG Rainer Hopf erklärte, dass der Fernwehparkverein ein derartiges Vorhaben weder finanziell noch zeitlich planen und durchführen könne. Es wurde eine Gesellschaftsform angedacht, die sozusagen als "Motor" für das "DINER" und die Events dienen könne. Die Gründung der Aktiengesellschaft lag deshalb nahe. Auch im Hinblick auf kleinere und größere Aktionäre, die sich an diesem visionären Projekt beteiligen können.
Weiter hob Rainer Hopf die Verbindung der Fernweh AG zur Stadt Hof und zum Hofer Stadtmarketing hervor. Das geplante Fernweh-Museum-Diner-Starcafe ermögliche die Einbeziehung anderer Hofer Marketingaktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Zusammen mit Fernwehpark und Diner könne ein für Hof und die Region Hochfranken höchst attraktives Touristenpaket geschnürt werden.
Die Stärkung der gesamten Hofer Innenstadt sowie die Belebung des Stadtmarketings seien nur zwei von vielen positiven Entwicklungen, die sich aus dem einzigartigen Vorhaben ergeben würden.
Anhand einer überdimensionalen AKTIE und mit der Präsentation der frischgedruckten Aktienpapiere erläuterte der AG-Vorstand weiter: "Ab dem heutigen Tag können Namesaktien in effektiven Stücken zum Ausgabepreis von 125 € (Nominalwert 100 €) gekauft werden". Möglich ist dies bei den beiden Ausgabestellen in Hof:
- Zigarren Wagner, Altstadt 7, 95028 Hof und
- Teppich Hopf Raumgestaltung, Maxplatz 20, 95028 Hof.
"Wer also mithelfen möchte, den Tourismus in Hof anzukurbeln und einfach seine Solidarität mit Hof und dem Fernwehpark beweisen will, sollte so eine FERNWEH-Aktie erwerben, die sich wegen der Gestaltung im Nostalgie-Fernweh-Feeling auch ideal als Geschenk eignet", so Klaus Beer. Leider stehen im Moment nur eine bergrenzte Anzahl zur Verfügung, die nach Vergabe sicher im Wert steigen werden.
Unter den Objektiven der Medien wurde auch der Stapel frisch gedruckter Aktien zur Gründung der FERNWEH-AG präsentiert.
Die Fernweh-AG Aktionäre, gleichzeitig zuständig für den Bereich Eventsplanung, Sabine Falkgajik und Konstantin Hopf, informierten anschließend in ihrem Part über das erste Musik-Event. Mit dem FERNWEH IRISH FOLK FESTIVAL am Hofer Maxplatz, wenige Schritte vom Fernwehpark entfernt, gehe am 22. und 23. Juni 2007 bereits das erste von vielen weiteren Musikdarbietungen der Fernweh AG über die Bühne. Rainer Hopf hob besonders die erstmalige Überdachung des unteren Maxplatzes mit einer Markise hervor, um damit das Musikereignis wetterunabhängig zu machen.
Danach wurde für alle Printmedien, Hörfunk und TV die FERNWEH-AKTIE präsentiert. Fernweh-AG Vorstand Rainer Hopf bat dazu Fernweh-AG Aufsichtsrat Klaus Beer, die überdimensionale Fernweh-Aktie symbolisch zu signieren.
Unser Bild zeigt von links nach rechts die Fernweh-AG Aktionäre mit Konstantin Hopf, Aufsichtsratsvorsitzenden Matthias Wagner, Vorstand Rainer Hopf, Sabine Falkgajic, Aufsichtsrat Klaus Beer (knieend) Aufsichtsrat Ulrike Oelschlegel und Aktionär Christian Damm.
Zur Erinnerung an die Erstvorstellung der AG und der Aktie hatte sich der AG-Vorstand noch etwas Besonderes ausgedacht. Wie die Stars im "Signs of Fame" verewigten sich die Fernweh-AG Insider mit ihren Händen in Ton, um damit den denkwürdigen Tag für immer in Ton gebrannt festzuhalten.
Handprints: eine actionreiche Aktion, die besonders bei den Medien gut ankam.
(Foto.: "HOFtour" alle anderen Fotos P. Kosa).
Danach durften natürlich die Unterschriften zu den einzelnen Abdrücken nicht fehlen.
Last not least: Abschlußbild mit Handabdrücken und Aktie.
Abschließend erläuterte der Initiator des Fernwehparks, Klaus Beer, seine Vorstellungen rund um das Fernweh-Museum-Diner-Starcafe. Mit der gut zwei Meter breiten Kopie der Fernwehaktie im Rücken präsentierte er eine in allen Neonfarben strahlende Außenansicht des geplanten Fernweh-Erlebnisgastronmie. "Chrom, Neon und drei im Bild noch nicht zu sehende Palmen sollen in Optik und Gedanken schon äußerlich zur Route 66 und nach Las Vegas entführen:"
Im Erdgeschoss werde sich das American DINER befinden. Darüber entstehe ein einzigartiges STAR-Cafe mit Original Handabdrücken der im Fernwehpark verewigten Stars und Star-Utensilien sowie Ausstellungsstücken aus aller Welt.
So warten nur darauf, im STAR-Museum präsentiert zu werden: Unter anderem Gegenstände aus dem Nachlass des weltbekannten Countrysängers JOHNNY CASH, signierte Boxhandschuhe von VITALI und WLADIMIR KLITSCHKO, eine signierte E-Gitarre von PETER MAFFAY, sowie in der Ecke der weltbekannten Abenteurerer DER "Wasserkarren", mit dem der Survival Experte RÜDIGER NEHBERG in seiner HUMAN RACE durch das australische Outback (zu sehen damals in der ZDF-Reportage) zog. Weiter Ski von Polar-Abenteuer ARVED FUCHS und vieles, vieles mehr... Augenzwinkernd meinte Beer, dass im Augenblick das ganze Lager der Fa. Teppich Hopf Raumgestaltung mit solch interessanten Dingen gefüllt sei. Er könnte das Museum damit schon morgen eröffnen.
Zum Fernweh-Diner-Restaurant bemerkte Klaus Beer, dass der Besucher dort neben Speisen aus aller Welt etwas Einzigartiges finden werde: die knisternde Spannung Hollywoods, an jeder Ecke einen echten Star treffen zu können. Denn: der Hofer Fernwehpark hat inzwischen mehr als 200 Prominente im "Signs of Fame" verewigt. Seit zwei Jahren werden außerdem STAR-STERNE ähnlich wie in HOLLYWOOD, in dem Gehweg vor dem Fernwehpark eingelassen. So sei es gut möglich, im "Diner" selbst Prominente zu treffen, zumal die Medien in der dort vorgesehen VIP-Lounge ihre Interviews mit den im Fernwehpark Geehrten führen wollen.
Damit dies nicht nur die Hofer erleben, will man Kontakt zu insgesamt fast 6.000 Busunternehmen in Deutschland aufnehmen. Die, die davon wissen, haben bereits begeistert zugesagt, den Fernwehpark mit dem "FERNWEH Museum DINER StarCafe" als Highlight ihrer Ausflugsfahrt aufzunehmen und als Einkehr auf der Strecke Berlin-München einzuplanen. Schon jetzt kann gesagt werden, daß die Handabdrücke der Stars und die ausgestellten Star-Utensilien kostenlos zu besichtigen sind. Denn all die Star-Utensilien, die im Besitz des Fernwehparks sind, werden vom Verein des Fernwehparks Signs of Fame der DINER-AG leihweise zur Verfügung gestellt.