Statt hinaut in luftige Höhen - hinunter in den feuchten Ton
Rico Dinter ist seit dem Jahre 1993 als MDR Verkehrsflieger in über 800 Flugstunden jährlich unterwegs.
Seine Live-Einblendungen von Bord der Cessna sorgen für aktuellste Meldungen über Staus, Behinderungen und Gefahren. Wenn er zu ganz bestimmten Zeiten am Himmel erscheint und über den Ortschaften seine Kreise zieht, haben sich richtige Freundschaften entwickelt, zumal er den unten winkenden Menschen mit dem Wackeln der Tragflächen antwortet.
Rico Dinter wird in den Neuen Bundesländern wie ein Star gefeiert, der auch einen eigenen Fanclub um sich schart. Und der ist natürlich zur Aufnahme von Rico in den "Signs of Fame" mit dabei. Nach der Signierung seines STAR-Schildes steht natürlich auch die Aktion "Handabdrücke" auf dem Programm, da die anwesenden Medienvertreter des lokalen MDR TV und MDR 1 Radio Sachsen actionreiche Bilder und O-Töne einfangen wollen.
Gleißendhell strahlt die Sonne vom wolkenlosen Oktoberhimmel. Ein Traumwetter zum Fliegen und für das Event am Fernwehpark. Wie immer erklärt zu Beginn der Aktion Fernwehpark Initiator Klaus Beer was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu erhalten. Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern über der Tonfläche anfixieren, um den Abstand festzulegen, und dann am besten mit der linken Hand hinein in den Ton.
Dann das Ganze umgekehrt. Dabei ist es wichtig, mit der anderen Hand jeden einzelnen Finger fest in die graue Masse zu drücken und auch mal das gesamte Gewicht auf den Handballen zu legen.
Wunderschön zeichnen sich die Konturen der Handabdrücke durch die schräg einfallenden Sonnenstrahlen ab. Jetzt muß Rico nur noch seine Unterschrift in den Ton ritzen.
Das fertige Ergebnis kann sich sehen lassen. Seit der Landung Rico Dinters ist der TV-Kameramann mit dabei, schaut Rico auch hier mit der Linse über die Schulter und dokumentiert alle "Fernwehpark-Action". Extra aus Dresden angereist ist auch MDR-Moderatorin Monika Werner, um hautnah das Geschehen aufzuzeichnen und den Hörerinnen und Hörer alles so bildhaft wie nur möglich zu schildern.
Wie zu erfahren war, berichtete der MDR ausführlich, von morgens mit Trailern bis zum Abend, praktisch den ganzen Tag, immer wieder über das Event am Fernwehpark und sogar in den Nachrichten wurde die Aufnahme von Rico Dinter in den "Signs of Fame" erwähnt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Monika Werner für die tolle Reportage und an den MDR für die hervorragende Berichterstattung. Herzlichen Dank natürlich auch an das MDR Lokalfernsehen für die ausgestrahlten Bilder.
Ein Traum von Handabdrücken. Rico hat Kräfte walten lassen, die, wie man sieht, seinen Abdrücken zugute kamen.
Für die anwesenden Medienvertreter und natürlich auch für Ricos Fanclub, die fotografieren und filmen was das Zeug hält, wird das Ergebnis nochmal vor der Schilderkulisse präsentiert.
Für das Fotoshooting werden wie immer alle Register gezogen. Last not least muß auch das STAR-Schild nocheinmal mit auf's Bild, um alle Attribute der Ehrung auf einer Aufnahme zu vereinen.
Nachdem der offizielle Teil der Pressefotos abgeschlossen ist und die Medien ihre Bilder und O-Töne aufgezeichnet haben, ist der Fanclub für Fotos mit "ihrem Rico" an der Reihe.
Da neben dem Piloten heute auch sein Flugzeug "der Star" ist, muß natürlich auch dieses mit auf das Bild. Um das Flugfeld betreten zu dürfen, musste Klaus Beer eine Sondergenehmigugn beantragen. Wie man sieht, wurde ihm diese von dem Flughafenpersonal gerne ausgestellt.
Und hier, auf dem Flugfeld, ist auch der beste Ort, um mit erhobenen Händen ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Denn mit der Aufnahme in den "Signs of Fame" werden die Prominenten nicht nur für ihre Erfolge geehrt, sondern stehen gleichzeitig mit ihrem Namen hinter dem Friedenssymbol des Projekts "Give peace a chance".