"Heute war's" - Der GROSSE Muck mit den kraftvollen Händen
HARTMUT SCHULZE GERLACH (Muck), Komponist, Arrangeur und Texter, Keyboarder, Gitarrist und Sänger, zählt zu einem der populärsten Allround-Künstlern.
1981 begann seine zweite Karriere als Rundfunk- und Fernsehmoderator: eigene TV-Shows, eigene TV-Sendereihen, eigene Rundfunksendungen. Die seit 1993 eigene, monatliche TV-Erfolgsreihe auf MDR-TV "DAMALS WAR'S" mit Oldies aus früheren Zeiten wurde zu einem Publikumsrenner mit immer noch steigendenSpitzen-Einschaltquoten.
Wie immer erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zuerst, was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu erhalten: "Beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anvisieren, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, und dann am besten mit der linken Hand hinein in die graue Masse."
"Dann mit der rechten Hand jeden einzelnen Finger kräftig eindrücken. Sie werden merken, wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, versenken sich die Finger fast wie von selbst darin. Mal mehr, mal weniger gut, es kommt immer auch auf die Temperatur, die Zeit bis zur Verarbeitung und vor allem den Druck an. Bei jedem Star ist es unterschiedlich", sagt Klaus Beer.
"Und dabei einen Blick in die Kamera bitte".
Schon über 100 Mal praktiziert, beginnt Klaus zu staunen. Ohne ersichtliche Kraftanstrengung und ohne weitere größere Druckhilfe der rechten Hand versenken sich die Finger von Hartmut Schulze Gerlach fast wie von selbst in der Masse. Wie macht er das bloß?
‚Muck' sieht den fragenden Blick von Klaus und sagt: "Ich habe früher mal auf dem Bau gearbeitet, da hat man das Zupacken gelernt". Und fürwahr. Er muß unheimliche Kräfte in den Fingern besitzen und die Fähigkeit, einen derartigen Druck mit der Hand auszuüben, dass die Finger wie in Butter gleiten. Klaus: "Wenn ich da an andere Promis denke, die fast bis zur Schmerzgrenze ihre Finger eindrückten. Selbst die Klitschkos mussten dabei ganz schön zulangen..."
Dann das Ganze natürlich auch umgekehrt mit der rechten Hand.
Und jetzt die berühmte Pose. Das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt, sondern heben damit auch gleichzeitig symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt.
Jetzt müssen die Handabdrücke nur noch signiert werden.
Dazu ritzt "Muck" sein Autogramm in den Ton.
Und so sehen die Handabdrücke schließlich aus.
"Gruppenbild" mit den zwei Attributen zur Aufnahme in den "Signs of Fame": STAR-Schild und Handabdrücke.
Jetzt müssen die Handabrücke nur noch ein paar Tage lufttrocknen, bis sie vom Hofer Töpferladen, der die Handabdruck-Aktion sponsert, im Brennofen steinhart gebrannt werden. Danach werden sie im geplanten FERNWEH-Star Museum ausgestellt.