Ganz spontan hinein in den Ton
GÈRALDINE OLIVIER, aus dem Schweizer Kanton Frybourg , ehemalige Botschaftssekretärin im diplomatischen Dienst, feierte ihren ersten Bühnenauftritt 1986 bei der Weltausstellung in Vancouver.
1995 belegte sie beim Grand Prix der Volksmusik mit dem Titel „Nimm dir wieder einmal Zeit“ von Erfolgsautor Rudy Margreither ( Vreni &Rudy) den 1. Platz – Das war der Start ihrer Karriere auf dem Gebiet der volkstümlichen Musik. Sie war mehrfache „Musikantenkönigin“ in ACHIMS HITPARADE und ist Trägerin des begehrten Herbert-Roth-Preises des MDR .
Heute ist Géraldine Olivier nicht nur in der Volskmusik zu Hause. In ihrem jüngsten Album von 2010 hat sie sich einen heimlichen Wunsch erfüllt. Denn sie läßt unvergessliche Melodien der 50er und 60er Jahre wieder aufleben.
25. Bühnenjubiläum von JUDITH & MEL in Oldenburg. Unter den anwesenden Gästen und Freunden aus dem Showbiz, die zwar nicht auftreten, aber im Publikum die tolle Bühnenshow miterleben wollen, ist neben HEINO, der mit seiner Gattin Hannelore gekommen ist, sowie Schlagersänger CHRIS ROBERTS auch die bekannte und beliebte Volksmusiksängerin aus der Schweiz: GÈRALDINE OLIVIER.
Als Klaus Beer die Sängerin backstage im Catering auf das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt aufmerksam macht ist diese sofort begeistert. Auch natürlich von der ihr spontan angebotenen Aufnahme in die „Signs of Fame“, denn die junge Künstlerin aus der Schweiz ist sehr sympathisch. Obwohl Klaus Beer zwar kein Star-Schild, aber vorsichtshalber noch eine Tonform dabei hat, schlägt er vor, die Gelegenheit zu nutzen und ihre Handabdrücke schon mal vorzuziehen. Das läßt sich Géraldine nicht zweimal sagen und freut sich, nun auch im „Signs of Fame“ verewigt zu werden – auf diesmal sehr spontane Art.
Wie bei jeder Handprint-Aktion erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu hinterlassen, und demonstriert es schon mal persönlich: „Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anlegen, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten“, denn die Unterschrift muß dazwischen auch noch Platz finden.
Für Pressefotos legt Géraldine Olivier die Hände schon mal entsprechend an.
„Und dann am besten mit der linken Hand beginnend, einfach hinein in die graue Masse", erklärt Klaus Beer weiter.
„Und mit der anderen Hand jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst hinein“, animiert Klaus weiter. Denn der Ton ist eine Spezialmischung, die der Hofer Töpferladen speziell für die Star-Print-Aktion nach Geheimrezept entwickelt hat.
Damit die Handprints richtig schön werden bittet Geraldine Klaus, doch etwas mitzuhelfen.
Und „Action“. Géraldine Olivier zeigt vollen Körpereinsatz und legt ihr ganzes Gewicht auf die Hand, damit diese sich tief im Ton versenkt.
Und das Ganze dann natürlich auch umgekehrt.
Die Action, mit der Géraldine bei der Sache ist, begeistert natürlich die Fotografen.
Was folgt, ist die wichtigste Pose des Shootings: Das Friedenszeichen. Denn mit den Handabdrücken in Ton werden die Stars nicht nur geehrt für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Und da macht Géraldine Olivier natürlich gerne mit.
Jetzt müssen die Handprints nur noch signiert werden.
Dazu ritzt Géraldine ihren Namenszug in den Ton.
Und so sehen die Handabdrücke der sehr sympathischen Sängerin aus der Schweiz aus.
Nach ein paar Tagen des Luftrocknens werden die Handbdrücke vom Hofer Töpferladen steinhart gebrannt. Zu sehen sein sollen sie einmal im „FERNWEH Star-Museum“, das gegenüber des Fernwehpark geplant ist. Unter Glas und mit entsprechender Beleuchtung, durch dessen Licht/Schattenwirkung die Konturen noch deutlicher zum Vorschein kommen.
Das Treffen mit Géraldine Olivier war spontan – und herzlich. Der „Fernwehpark“ ist von der sympathischen Sängerin begeistert und versucht bei passender Gelegenheit, das noch fehlende Star-Schild einzubringen und einen Termin für die Signierung zu finden. Aber aufgenommen in die „Signs of Fame“ ist die Künstlerin auf jeden Fall schon mal. Mit ihren Handabdrücken alá Hollywood.