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Die Fernweh-Frage

WAS VERBINDEN SIE MIT DEM BEGRIFF "FERNWEH"?

HAPE KERKELING - Comedy Star, TV-Moderator / Enterainer, Schauspieler, Bestseller-Buchautor

Hape Kerkeling

Nach der Signierung seines Star-Schildes, und seinen HANDABDRÜCKEN, mit deren beiden Aktionen der bekannte Comedy-Star in den "Signs of Fame" aufgenommen wurde, stellte ihm Fernwehpark Initiator Klaus Beer auch die "FERNWEH-FRAGE": Was verbinden Sie mit dem Begriff "Fernweh"? - oder was wäre Ihr absoluter "Fernweh-Traum?" ZDF Hauptstudio "Unter den Linden", backstage der Sendung "Maybrit ILLNER": Klaus Beer ist gespannt, was Hape Kerkeling, der auf dem nordspanischen Jakobsweg 630 Kilometer nach Santiago de Comopostela pilgerte, als sein Lieblingsreiseland nennt. Denn für seine Fernsehsendung "70er Show" jettete er schon mal um den halben Erdball, um Interviews mit Stars aus dieser Zeit zu führen. In den USA forderte Hape sogar Schwimmlegende Mark Spitz zu einem Wettkampf heraus.

Hape Kerkeling überlegt nicht lange und antwortet: "Ich würde gerne einmal mit dem Zug durch Indien fahren."

Klaus Beer ist begeistert, zählt doch Indien zu seinen Lieblingsreiseländern auf der Welt überhaupt. Denn nach seinen bislang 20 Touren kreuz und quer durch Nordamerika hat er vor über 30 Jahren mit dem Filmemachen in den exoitschen Ländern wie Indien, Nepal, Thailand, Ladakh, Pakistan und Sri Lanka begonnen und gerade in Indien jene Ursprünglichkeit erlebt, die in anderen Ländern schon verloren gegangen ist.

Gerne hätte Klaus Hape noch einige Tipps mit auf dem Weg gegeben, was in Indien keinesfalls versäumen sollte. Die Waschungen frühmorgens an den heiligen Ghats in Benaras / Varanasi zum Beispiel, das geheimnisvolle, wüstenhafte Rajastan mit den Königsstädten Jaipur mit seinem traumhaften "Palast der Winde", und Udaipur, das farbenfrohe Bombay und Madras, die Palmenwälder in Kerala, an der Südspitze Indiens.

Doch Maybrit Illner macht etwas Dampf, so daß Klaus Hape nur noch schriftlich raten kann, doch so oft als möglich nicht den Zug, sondern den Landweg zu benutzen. Denn ist man im Zug, ist man an die Schiene gebunden und das wahre Leben zieht draussen vorbei. Gerade das Durchfahren der kleinen Orte ist der absolute "indische Traum". Man trifft dort auf Menschen, Sitten und Gebräuche, so daß man meint, sich in einem Märchenfilm zu befinden. "ist das alles echt, ist das alles wahr?" habe ich mich damals immer wieder gefragt, wird Klaus dem Hape im nachhinein noch schreiben.

In Indien wird er auch auf die verschiedensten Religionen treffen, die Fragen über Fragen aufwerfen werden. Ob ein Jahr zur Bewältigung all dieser Erlebnisse reicht? Man wird es sehen. Schon jetzt wünscht der "Fernwehpark" Hape Kerkeling eine erfüllte Auszeit. Und natürlich "viel Fernweh" nach Indien, aber auch dann wieder "Heimweh", denn wir alle wollen doch schließlich den sympathischen TV-Entertainer bald wieder auf dem Bildschirm sehen.

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