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Die Fernweh-Frage

WAS VERBINDEN SIE MIT DEM BEGRIFF "FERNWEH"?

RALF BAUER - Schauspieler

Ralf Bauer

Nach der Signierung seines STAR-SCHILDES und seinen HANDABDRÜCKEN in Ton, mit dem der sympathische und vielseitige Schauspieler RALF BAUER in den „Signs of Fame" aufgenommen wurde, stellte ihm Klaus Beer natürlich auch die "FERNWEH-FRAGE“: Wohin würden Sie gerne reisen, wenn Sie einmal für ein halbes Jahr aussteigen wollten –oder was wäre Ihr absoluter „Fernweh-Traum?“

München, Haidhausen. Hier wohnt Ralf Bauer. Wir haben soeben das Star-Mobil aus dem Parkhaus geholt, Schild und Tonform im Kofferraum verstaut und sind von der anderen Seite an das Lokal herangefahren, wo gerade die Aufnahme des Schauspielers in den „Signs of Fame“ stattfand. Denn Ralf soll noch schnell das STAR-MOBIL signieren.

Wir gehen über den sonnendurchfluteten kleinen Marktplatz, wo vor dem Lokal Leute an den Tischen sitzen. Ein herrlicher Herbsttag in München.
Nachdem Ralf auch seine Unterschrift auf der Längsseite des Fahrzeugs hinterlassen hat stellt ihm Klaus Beer die FERNWEH-FRAGE.

Ralf überlegt ein wenig und sagt: „Ich würde gerne mal China, Tibet bereisen, sozusagen auf den Spuren derer unterwegs sein, wo fernöstliche Mystik und Gedankengut zuhause ist, also YOGA entspringt.“

Klaus ist nicht überrascht über diese Antwort, liegt ja nahe, daß Ralf, der wie in unserer „Schilderstory“ erwähnt selbst leidenschaftlich YOGA betreibt und sein Wissen über diese fernöstliche Entspannungstechnik auch auf DVD weitergibt, einmal diese Gegenden mit ihren Menschen und deren spirituellen Gedankengut persönlich kennenlernen will.

Weltenbummler Klaus Beer war mit der Filmkamera selbst auch in Indien, Nepal, Thailand und Ladakh unterwegs und hat bei den Menschen im Karakorum und im Himalaya, besonders aber bei den Tibetern in den lamaistischen Klöstern an der Grenze Chinas einen kleinen Eindruck verspürt, welches spirituelle Potenzial dort am Wirken ist.

Klaus Beer: „Welche übernatürlichen Kräfte da teilweise durch Schamanen angesprochen werden, kann sich jemand aus unserem Kulturkreis überhaupt nicht vorstellen. Doch das ist etwas ganz anderes. Und gefährlich. Wir haben das auf Reisen in diese Länder immer nur am Rande notgedrungen mitbekommen. Denn ich möchte als Christ mit spirituellen Dingen absolut nichts zu tun haben. Doch zu wissen, wie man die Selbstheilkräfte des Körpers nutzen und sinnvoll einsetzen kann, ist eine tolle Sache. Gerade für mich, der voll im Stress steht, könnte YOGA sehr hilfreich zur Entspannung und Kräftebündelung sein. Und im Einklang mit der Natur und dem Körper zu leben ist so schön wie unser wunderbarer Blauer Planet selbst.“

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