Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Howard Carpendale's

„Spuren im Hofer Fernweh-Park“

Seit über 30 Jahren singt er sich in die Herzen der Menschen. Mit einem Akzent, der zum Markenzeichen für ihn wurde, der aus Südafrika stammt. Er hat im Laufe seiner Karriere mehr als 25 Millionen Platten verkauft und alle Preise abgesahnt, die man gewinnen kann.

Seine Lieder kennt jeder, summt jeder, hat jeder im Ohr, z.B. "Ob-la-di Ob-la-da" (1969), "Das schöne Mädchen von Seite 1" (1970), "Deine Spuren im Sand" (1975), "Tür an Tür mit Alice" (1977), "Ti amo" (1977), "Nachts, wenn alles schläft" (1979) oder "Hello Again" (1984).

Bald nach seiner Aufnahme in die "Signs of Fame" kündigte er 2003 seinen Rücktritt vom Showgeschäft an. Vier Jahre später aber zog es zur Freude seiner Millionen von Fans wieder auf die Bühne und er gab ab April 2008 weitere Konzerte in Deutschland.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Die Star-Schild Signierung

Deine Spuren im Sand, klingt das nicht etwas nach Reisen, Urlaub, Palmen, Strand.... "FERNWEH"? Und wie...

Seine Hände aber hinterließen keine Spuren im Sand, sondern im Beton. Und seine Unterschrift auf einem Grußschild, mit dem er in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark" aufgenommen wurde. Gleich zweimal also wurde der Mädchenschwarm aus Südafrika in der oberfränkischen Touristenattraktion verewigt - und setzte damit ein offizielles Zeichen für den Frieden in der Welt.

Wie man sieht, erfolgte die Ehrung von Howard Carpendale zu einer Zeit, als der Fernwehpark noch ganz jung war. Da wurde noch analog fotografiert, die Bilder für die Internetstory eingescannt. Digital war noch nicht angesagt. Dementsprechend ist auch die Bildausbeute und die Qualität der Aufnahmen.

Auf dem Grußschild sind die Umrisse von Südafrika mit den Farben der Landesflagge zu sehen. Darin eine Stadt zwischen Johannesburg und Kapstadt - DURBAN, die Heimatstadt Howard Carpendales. Sandfarben dann das Schild, denn darauf sollte er ja seine „Spuren“ hinterlassen.

Als Howards Handabdrücke in Beton verewigt, seine Unterschrift auf dem Grußschild prangte und die Fotos „im Kasten“ waren, überreichte Klaus Beer Howard Carpendale als kleines Dankeschön noch seinen Bildband „Route 66“.

„Die 66 interessiert mich sehr“, sagte Howard, „ich bin ja oft in Amerika.“ An Klaus Beers Buch über Südafrika hatte er allerdings wenig Interesse. „Kenne ich ja alles in und auswendig“, meinte er lachend. Auch sein Tourneebegleiter konnte jetzt wieder lächeln. War doch seine Sorge unbegründet, dass Howard im 2. Teil des Konzerts mit einem Betonklotz an den Händen auf die Bühne mußte. Hände sauber, wunderbare Handabdrücke, alles O.K.

Howy on stage

Bei seinem Konzert in der Meistersingerhalle in Nürnberg waren Mädels allen Alters vertreten, von Sieben bis Siebzig, könnte man sagen. Und alle schmolzen dahin, als Carpendale seine Hits zum Besten gab. Von „Ti amo“ bis „Alice“ und natürlich „Deine Spuren im Sand...“

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