Erfolgreichste deutsche Sportlerin aller Zeiten im "Signs of Fame"
Sie gilt als die Super-Athletin im Kanusport: BIRGIT FISCHER, achtfache Olympia-Siegerin und 27-fache Weltmeisterin, war der Star der Tauperlitzer Kanuregatta 2005 des Faltbootclubs Hof und wurde zur Erinnerung an ihren Besuch in Hof - und natürlich auf Grund ihrer triumphalen Erfolge - in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks aufgenommen.
Neben ihrer sportlichen Erfolge ist Birgit Fischer auch das Engagement in anderen Bereichen des Lebens sehr wichtig und für sie Herzenssache. "So kann ich etwas von dem zurückgeben, was ich all die Jahre an Unterstützung erhalten habe", sagt sie.
So unterstütze Birgit Fischer, die auch 1999 für die FDP bei der Europawahl kanditierte, in der FDP AG "Olympia 2012" aktiv das Bewerbungskonzept der Stadt Leipzig für die Olympischen Spiele im Jahr 2012, ist Botschafterin des Fördervereins KEINE MACHT DEN DROGEN e.V und unterstützt mit "Champions4me" eine im Jahr 2001 ins Leben gerufene Breitensport-Initiative, die den Sportnachwuchs in den Vereinen der deutschen Sportlandschaft fördert.
Weiter engagierte sich Birgit Fischer im RTL-Spendenmarathon 2004 und paddelte dort zusammen mit Moderator Wolfram Kons, der übrigens auch Klaus Beer bei der Weltpremiere von Roland Emmerichs Film "The Day After Tomorrow" auf dem ROTEN TEPPICH über den Fernwehpark interviewte, auf der Havel.
Entnehmen Sie bitte die Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage www.kanufisch.com.
Eintrag ins Goldene Buch
Die Bürgermeister standen Schlange und baten um ihren Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Hof (links), hier mit Bürgermeister Eberhard Siller (rechts im Bild) und in das Goldene Buch der Gemeinde Döhlau, das der 1. Bürgermeister Gerhard Hager (links im Bild) mitgebracht hatte.
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Zuvor gab's noch ein Interview mit dem Hofer Lokalsender EXTRA-Radio, und auch sonst war die Kanu-Königin ständig von Medienleuten umringt.
Nach dem Eintrag in die Goldenen Bücher stand die Signierung ihres Star-Schildes auf dem Programm. Dazu wollte Birgit Fischer mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer in den Fernwehpark fahren. Doch aus der anfangs Handvoll Kinder, die um Autogramme baten, wurden 50, 100 und mehr.
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So hieß es ersteinmal warten, bis die immer länger werdende Menschenschlange, zu der laufend weitere Fans stießen, abgearbeitet war. Wie in Ihrem Leben machte auch hier Birgit Fischer keine Halbheiten. Konzentriert erfüllte sie jeden Autogrammwunsch und signierte fleißig Karten, Startnummern und auch T-Shirts.
Fahrt in den Fernwehpark
"Geschafft". Nach dem Autogrammmarathon geleitete Klaus Beer Birgit Fischer zum STAR-Mobil, das nahe des Festzeltes parkte. Auf der Fahrt in den Fernwehpark war Zeit, das multikulturelle und völkerverbindende Projekt näher vorzustellen und Birgit Fischer die "berühmte" FERNWEH-Frage zu stellen, wohin sie am liebsten reisen würde, wenn Sie vom Kanusport und all ihren anderen Aktivitäten einmal für einige Wochen Abstand nehmen wollte, oder was ganz einfach ihr "Fernweh"-Traum sei. Was Birgit Fischer darauf antwortete, kann man in unserer Rubrik "Die Fernweh-Frage" nachlesen.
Im Fernwehpark angekommen geht es gleich zur Sache. Bevor ein Rundgang gemacht wird, signierte Birgit Fischer ihr Star-Schild.
"Und ein Blick in die Kamera bitte" - "Dankeschön"
Da Birgit Fischer heute natürlich noch ein paar Mal fahren muß, möchte Klaus Beer das "Goldmädchen" nicht so lange "entführen" und versucht das Fotoshooting so schnell als möglich durchzuziehen.
Klaus Beer freut sich, die passionierte Naturschützerin mit dem Fernwehpark verbunden zu wissen, da einer der Globalen Bedeutung des Projekts auch die Erhaltung unseres Blauen Planeten Erde beinhaltet.
Es ist für den Fotografen nicht leicht, der Goldmedaillengewinnerin ein Lächeln abzugewinnen, die auch bei den Gesprächen einen sehr disziplinierten, konzentrierten und energiegeladenen Eindruck macht. Vielleicht ist gerade diese selbstaufgelegte Disziplin der Grundstein und das Erfolgsrezept für ihre triumphale Karriere.
Man nimmt ihr ab, dass sie, wie sie sagt, eigentlich nur so richtig auf dem Wasser entspannen kann. Diese Erkenntnis gibt Birgit Fischer durch ihre neu gegründete Firma "KanuFisch" auch an gestresste Menschen weiter. Für Klaus Beer, der wegen seiner Vielzahl von Projekten in Sachen Film, Buch, Reisen und Fernwehpark laufend im Dauerstreß lebt, ist dies eine Überlegung wert - wenn er nicht solche Scheu vor dem Wasser hätte. "Darum fahre ich am liebsten auch immer in die Wüstenregionen unserer Erde..." sagt er.
Die Aufnahme in den "Signs of Fame" des Fernwehparks ist perfekt. Shake Hands über dem Grußschild.
STAR-Mobil meets Kanu Athletin
Schon mal den Stift in der Hand, darf natürlich auch Birgit Fischers Unterschrift auf dem STAR-Mobil nicht fehlen.
Da die Kühlerhaube und auch der Kotflügel schon mit Autogrammen übersät sind, geht es an der Türe weiter.
Obwohl die Zeit drängt, lässt es sich die Kanu-Athletin nicht nehmen, einen kleinen Bummel durch die Schilderreihen zu unternehmen, bei dem Initiator Klaus Beer in einer Schnellführung so manche Geschichte zu den Schildergrüßen zu berichten weiß. Bei dem Star-Schild von Boris Becker kommt man natürlich auch auf den berühmten Tenniskollegen zu sprechen, den Birgit Fischer schon mehrmals bei Galas getroffen hat. "Unter Sportlerkollegen kommt man halt manchmal zusammen", sagt sie.
Kanu-Impressionen
"Kanu", philosohiert Birgit Fischer, "ist ein einziger Traum. Wir sind so dicht an der Natur dran wie kein anderer". Und auch sonst bringt sie diese Naturverbundenheit zum Ausdruck, ja lebt sie. Die Nächte an Regattastrecken verbringt die Brandenburgerin (Klaus Beer wollte natürlich wegen einer eventuellen Ortstafel den Namen ihrer Heimatstadt wissen) auf dem Dach ihres Vans, beschützt von ihrem Boot. Und wenn es irgendwie geht, läuft die Kanu-Königin barfuß über die Wiesen zu ihrem Bootssteg. In Tauperlitz trägt sie ihr Kanu gleich selbst zum Start an den Quellitzsee. Und man erzählt, dass sie auch hier in ihrem Auto genächtigt haben soll. Das alles macht sie so menschlich und sympathisch.
Die Kanuregatta in Tauperlitz hat Günther Meyer vor 13 Jahren ins Leben gerufen und auch diesmal wieder zu einem tollen Erfolg werden lassen. Nicht zuletzt Dank seines Top Goldmädchens Birgit Fischer, die sagt: "Hier wird hauptsächlich aus Spaß an der Freud gefahren."
Übrigens: Am Samstag paddelte Birgit Fischer erstmals auch zusammen mit Natasa Janic aus Ungarn in einem Boot, eine gute Bekannte, denn Natasha wurde genau ein Jahr zuvor im "Signs of Fame" des Hofer Fernweh-Parks verewigt.