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"Eisfuchs" ARVED FUCHS dreifach geehrt:
Mit Ortsschild, Starschild und Handabdrücken in Ton

Bereits 1989 hat ARVED FUCHS Geschichte geschrieben: Gemeinsam mit dem weltbekannten italienischen Bergsteiger REINHOLD MESSNER, der ebenfalls schon im Fernwehpark vertreten ist, erreichte er den Südpol. Zu Fuß. Nach seiner Nordpolexpedition ist er somit der erste Deutsche, dem es gelungen ist, zu Fuß am Nordpol und am Südpol gewesen zu sein.

Weiter war er auch der erste Mensch, der innerhalb eines Jahres auf Ski sowohl den Nordpol als auch den Südpol erreichte und den gesamten antarktischen Kontinent zu Fuß zu durchquerte. Arved Fuchs absolvierte das innerhalb von 92 Tagen. Über 2500 Kilometer legten dazu Fuchs und Messner zurück, und zogen dabei einen bis zu 130 Kg schweren Schlitten mit sich...

Auch mit seiner im Jahre 2000 durchgeführten Expedition Shackleton sorgte Fuchs für Aufsehen. Hier gelang es ihm, die Odysee einer historischen Expedition nachzuvollziehen. Von den Eisfeldern des Weddellmeeres bis nach Stromness - auf einem nur 7 Meter langem Boot. Doch damit nicht genug. Immer wieder sorgt der "Eisfuchs", der sich auf dem Wasser und in den kalten Regionen unserer Erde scheinbar am wohlsten fühlt, mit spektakulären Aktionen und Expeditionen für Schlagzeilen, die um die Welt gehen.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Regen peitscht dem "Eisfuchs" entgegen. Läuft ihn über das Gesicht, klatscht seine Haare in die Stirn. Doch nicht ein Brecher aus dem Eismeer überschüttet den Weltenbummler, sondern ein eisiger Regenguß im novemberlichen Hof. In der "Fernweh-Stadt", der Arved Fuchs zwischen zwei Vorträgen einen Besuch abstattet.

ARVED FUCHS - Das ORTSSCHILD

ARVED FUCHS, der als einer der ersten Prominenten das Ortsschild seiner Heimatstadt Bad Bramstedt für den Schilderwald zur Verfügung stellte, wollte endlich auch einmal den Fernweh-Park in Natura sehen. Als nach zweieinhalb Jahren seine Vortragstour nach Oberfranken führt, hat es geklappt. Klar, dass er bei dieser Gelegenheit nun ganz offiziell in den "Signs of Fame" aufgenommen wurde. Zu seiner Überraschung gleich in dreifacher Weise.

Beer: "Als Arved Fuchs vor zweieinhalb Jahren das Ortsschild seiner Heimatstadt Bad Bramstedt signierte, waren wir noch echte Greenhorns. Wir verwendeten zwar einen witterungsbeständigen Stift, doch dieser genügte nicht. Er hätte lichtbeständig sein müssen. Denn seine Unterschrift verblasste nach und nach." Doch jetzt wurde seine Ehrung im wahrsten Sinne des Wortes 'aufpoliert'. Die in Ansätzen gerade noch sichtbaren Schriftzüge wurden entfernt und Arved setzte mit frischem Schwung und speziellem Lackstift sein Autogramm auf das blitzeblanke Schild.

ARVED FUCHS - Das STAR-SCHILD

Auch gab es damals noch keine STAR-Schilder, von denen jetzt über 70 im Park vertreten sind. Klar, daß nun auch ein solch hochkarätiger Abenteurer mit einem speziell für ihn angefertigten Schild in die Reihe der ‚Promis' aufgenommen werden mußte. Für Arved Fuchs ist es eine echte Überraschung, hat er doch nur damit gerechnet, sein Ortsschild nochmeinmal signieren zu müssen.

Er staunt nicht schlecht. Groß prangt sein Name und der Slogan seiner Vortragstournee "Kälter als Eis" auf blauschimmernden Untergrund. Als der "Eisfuchs" darauf noch sein Expeditionsschiff "Dagmar Aaeren abgebildet sieht, strahlt er über das ganze Gesicht.

Denn vor acht Wochen erst kehrte Fuchs von der Durchquerung der sogenannten Nordostpassage zurück, die er mit diesem Schiff nach zwei gescheiterten Versuchen nun erfolgreich passierte.

Es wird immer finsterer. Der Regen läßt und läßt nicht nach. Wir müsssen umdisponieren. Die Schildersignierung kann diesmal nicht vor der Schilderkulisse vorgenommen werden. Wir weichen unter die hochgeklappte Hecktüre des Autos aus. Als der Regen ein wenig nachläßt, geht es für die Pressefotos schnell vor die medienerprobte Schilderwand.

Doch damit nicht genug. Arved Fuchs wird eine weitere Ehrung zuteil. Seine "Seebär-Hände", die Taue umklammern und zuzupacken wissen, sollen noch in Ton verewigt werden. Wie diese Aktion bei Wind und Wetter ausging, kann man unter Star-Handabdrücke" nachlesen.

Bevor Arved Fuchs zu seinem nächsten Veranstaltungsort weiterfährt, läßt er sich von Klaus Beer die interessantesten Schilder zeigen und lauscht interessiert deren Geschichten. Dass in Amerika jedes Jahr ein (bitte verlinken) "Hofer Fernweh-Park Day" gefeiert wird, beeindruckt ihn sichtlich.

Mit patschnassem Haar, fast einem der Vortragsbilder ähnelnd, verabschiedet sich Arved mit strahlendem Gesicht. Er scheint sich über die gleich dreifache Aufnahme in den "Signs of Fame" zu freuen. Doch Halt. Der Abenteurer wird noch mit einer 4. Geschichte im Fernweh-Park verewigt sein. Mit einem Paar Ski seiner Polarexpedtion, die er Klaus Beer für das geplante Fernwehpark Diner/Cafe vermachte. Doch "Abenteurer" hört er gar nicht so gerne. "Damit sei für viele etwas Unseriöses verbunden". Er gibt jedoch zu, dass ihn eine "gewisse Rastlosigkeit" zu immer neuen Taten treibt. "Das Leben ist für mich geprägt von Dynamik und Abwechslung." Ein ganz "normales Dasein" mit einer sicheren Arbeitsstelle und Familie vermisst er nicht, ist am anderen Tag in der FRANKENPOST zu lesen.

Erste Begegnung

Arved Fuchs auf Vortragstournee in Bad Steben. Dort lernten sich der Hofer Filmemacher und der Extrem-Abenteurerer kennen. Beer informiert ihn nach dem Aufbau der Projektoren über den Fernweh-Park, aus dem gerade die ersten Pfähle, größtenteils noch kahl, in den Himmel ragen. Fuchs blättert dabei interessiert in Beers Fernweh-Büchern und merkt sofort, dass auch bei Beer dieses "gewisse Feuer" des -Erlebens fremder Welten brennt und der Drang, Erlebtes seinem Publikum hautnah mitteilen zu müssen. Und vorallem: Offen sein für alles Aussergewöhnliche. Das ist auch sein Ding, und so war er sofort bereit, mitzumachen.

Da Arved natürlich kein Schild seiner Heimatstadt dabei hat und die STAR-Schilder noch nicht existieren, wird die Begegnung mit einem Seilhaken symbolisiert: An ihm wird sozusagen der Treffpunkt für Reisende aus der ganzen Welt im Hofer Fernweh-Park "festgemacht".

Begeistert von dem Projekt verspricht Arved, ein Ortsschild seiner Heimatstadt Bad Bramstedt zu organisieren, dass noch vor seiner weltweit Aufsehen erregenden SHACKLETON 2000 Expedition in Hof eintrifft. Auch versprach er, bei Gelegenheit selbst den Fernwehpark zu besuchen. So war der sehr sympathische ARVED FUCHS mit einer der Abenteurer, die mit einem Grußschild mithalfen, die Friedensidee des Fernwehparks in die ganze Welt zu verbreiten.

Da es dann doch einige Zeit gedauert hat, bis nach spektakulären Expeditionen der persönliche Besuch wahrgemacht werden konnte, war gut so. Denn zwischenzeitlich kamen die STAR-SCHILDER und die HANDABDRÜCKE als öffentliches Friedenszeichen mit dazu, so daß Arved Fuchs nun mit ORTSSCHILD, STAR-SCHILD und HANDPRINTs im "Signs of Fame" vertreten ist. Wie man sieht, ist der Fernwehpark mit seiner internationalen Anerkennung in Natürlichkeit gewachsen, eine Aktion nach der anderen kam aus der Praxis heraus dazu, bis zu den erst 2005 verliehenen STAR-STERNEN.

Die Redaktion der Fernweh-Park Homepage wünscht Arved Fuchs weiterhin gutes Gelingen für all seine Unternehmungen.

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