Die Polit-Rakete: Auf dem Weg in höchste Ämter und mitten hinein in die Herzen der Menschen
KARL-THEODOR Freiherr zu GUTTENBERG, weitere Vornamen: Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph, entstammt dem fränkischen Adelsgeschlecht von und zu Guttenberg (Ort bei Kulmbach) und begleitete, nach seiner Amtsperiode als Generalsekretär der CSU (2008 bis 2009) danach das Amt des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie. Mit 37 Jahren war Guttenberg der bisher jüngste Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland.
Seit dem 28. Oktober 2009 war Karl-Theodor zu Guttenberg Bundesverteidigungsminister im Kabinett von Bundeskanzlerin Angelika Merkel. Die Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit führte im März 2011 zur Aberkennung seines Doktorgrades und zum Rücktritt als Bundesverteidigungsminister. Daraus folgernd zog sich zu Guttenberg von allen weiteren politischen Ämtern zurück.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der vorgestellten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Nach einer Umfrage vom August 2009 gilt zu Guttenberg als der beliebteste deutsche Minister und wird bereits als möglicher Bundeskanzler der nächsten Wahl gehandelt. Zu Guttenberg bescheiden gegenüber der Presse: „Das ist doch nur eine Momentaufnahme.“
Ein Polit-Superstar trifft ein
Es ist „angerichet“, für z.Z. Deutschlands beliebtesten Politiker.
Der Rote Teppich ist ausgerollt, über den erst zwei Tage vorher der frühere deutschen Aussenminister Hans-Dietrich Genscher schritt, um seinen STAR-STERN in Empfang zu nehmen. Als Dank für seinen Einsatz der Prager Flüchtlinge 1989. Sein Stern glänzt heute auf dem kleinen „Walk of Fame“, der sich ähnlich der Sternenstraße am Hollywood Boulevard in Los Angeles auf dem Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse entlang zieht. Doch im Gegensatz zu L.A. heißt dieser Walk hier in Hof „Boulevard der Humanität“. Weiter markieren rote Kordeln den besonderen Bereich im Fernwehpark, in dem der „Minister der Herzen“ heute willkommen geheißen wird.
28. Juli 2009, 15.00 Uhr. Die ersten Fans des Ministers und Schaulustige versammeln sich hinter der Absperrung und warten gespannt auf ihren Polit-Liebling. Nach und nach treffen auch das Lokalfernsehen TVO, ein Fernsehteam des BR und weitere Pressevertreter ein.
Dann klingelt das Mobilphone von Klaus Beer. Des Ministers engster Betreuer ist am Apparat: „Wir sind in zwei Minuten bei Ihnen“. Klaus gibt der Fernwehpark Fotografin, heute Christine Ströhlein aus Kulmbach, die den Minister seit vielen Jahren her kennt – der Ort Guttenberg liegt dort - ein Zeichen. „Bereit sein zum Shooting.“
Während alle Fans Richtung Roter Teppich blicken, fahren hinter Ihnen, unbemerkt, zwei schwarze Limousinen vor. Eines davon mit Blaulicht auf dem Dach. Das Sicherheitsfahrzeug des Politikers.
Aus München kam er, in Stuttgart wird er am Abend sein, und jetzt ist er hier in der „Fernweh“-Stadt HOF. Und schon ist er dem Auto entstiegen. Mit fröhlichem Gesicht steht der Minister plötzlich hinter den Wartenden.
Dr. Karl-Theodor, Freifherr von und zu Guttenberg, im Amt als Bundesminister für Technologie und Wirtschaft, wird von Fernwehpark Initiator Klaus Beer herzlich willkommen geheißen und durch die dichte Reihe der Medienvertreter und Schaulustigen über den Roten Teppich Richtung Star-Schild geleitet.
Dabei wird dem Minister von einem Reporter von Antenne Bayern sofort ein Mikrofon unter die Nase gehalten. Doch im Moment ist erst einmal die Aufnahme in die „Signs of Fame“ angesagt. Interviews gibt es später.
Auf dem Weg zum Schild gibt Klaus Beer zu Guttenberg erste Instruktionen über den Ablauf.
Auch Gerhard Prokscha, Chef von Extra-Radio ist vor Ort und fängt O-Töne von dem Gespräch ein.
Der Bundesminister hört aufmerksam zu und versäumt doch nicht, den wartenden Hofern einen freundlichen Blick zuzuwerfen ...
... sie mit einem strahlenden Lächeln zu begrüßen und hier und da auch mal eine Hand zu schütteln.
„Ich bin schon öfters hier vorbeigefahren“, sagt Guttenberg zu Klaus Beer, „aber richtig ansehen konnte ich mir den Park bisher leider noch nicht.“
Für den Bundesminister hat Klaus Beer, der sich sonst bei Star-Treffs in seinem Outfit eher der Glamourwelt des Showbiz angleicht, extra einen Anzug mit Weste aus seiner Zeit als Banker hervorgekramt - um angemessen gekleidet zu sein. Doch beim Anblick von zu Guttenberg möchte er am liebsten in den Erdboden versinken, so brav und bieder kommt er sich jetzt vor. Klaus: „Gegen den Minister in seinem flotten Erscheinungsbild sehe ich ja aus wie ein spießiger Beamter...“
Auf dem Roten Teppich bei dem hinter ihm auf einer Stellage präsentierten Starschild angekommen, heißt Klaus Beer den Bundeswirtschaftsminister vor den Kameras noch einmal
offiziell willkommen. Er stellt das multikulturelle und völkerverbindende Friedensprojekt vor und erläutert in Kürze dessen
Globale Bedeutung. Aufmerksam hört der Minister zu. Sein Interesse ist echt, er freut sich über das Engagement eines Bürgers, da alles mit einer besonderen Botschaft verbunden ist und aus Idealismus geschieht.
Zu Guttenberg nennt die Idee des multikulturellen Friedensprojekts, das mittlerweile Prominente und Stars aus aller Welt unterstützen, „eine großartige Initiative“. Besonders freue es ihn, daß in Zeiten, in denen viele von der Krise sprechen, auch solche Hoffnungsträger gesetzt würden, die, mit ihrem Bezug zum Frieden, sogar besondere Kraft besäßen.
Daß Beer und seine ehrenamtlichen Fernwehpark Mitstreiter das Projekt mit Herzblut vorantreiben, würdigt er in besonderem Maße und „daß für diese Initiative nicht einmal Steuergelder fließen müssen“. Hier hat er die Lacher auf seiner Seite wie bei seinem Satz, mit denen er die Hofer begrüßte: „Hier im Fernwehpark rufe ich Ihnen zu, daß ich unterwegs immer Heimweh habe, Heimweh nach Oberfranken.“
Damit hat er die Herzen der Umstehenden, wenn nicht schon vorher, im Sturm erobert.
Und für Klaus Beer erübrigt sich damit auch die „Fernweh-Frage“, die Frage, was für ihn ganz persönlich das Wort „Fernweh“ bedeutet. Oder gibt es vielleicht doch irgendeinen Ort auf der Welt, außer Oberfranken, zu dem er sich zusammen mit seiner bezaubernden Gattin vielleicht einmal hinträumen würde...“ Irgendwann wird Klaus Beer ihm die Frage sicher nocheinmal stellen, spätestens dann, wenn er ein weiteres Mal, dann in aller Ruhe, den Fernwehpark besucht.
„... ich werde notfalls den ann oder annern dou her schlaafn...“
Und er verspricht schon jetzt: „Gern werde ich für den bunten Hofer Schilderwald werben. Um dies zu unterstreichen, wechselt der Minister vom gepflegten Hochdeutsch ganz kurz ins Fränkische und verspricht, notfalls „den ann oder annern dou her zer schlaafn“, wenn dieser nicht freiwillig den Weg in den Fernwehpark findet...“
Darüber freut sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer natürlich sehr und ist regelrecht begeistert. Beer: „Ich erlebte zu Guttenberg das erste Mal in der Stadthalle von Kulmbach,
als er in seiner Funktion als Generalsekretär der CSU den ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein vorstellte, der dann backstage der Veranstaltung auch ein Grußschild signierte und seine Hände als Friedenszeichen in den Ton drückte. „Schon damals fiel mir zu Guttenberg als brillanter Redner mit großem Charisma auf“.
Die Star-Schild Signierung
Normalerweise vermeidet es Klaus Beer, bei politischer Prominenz von einem „STAR“-Schild zu sprechen. Es soll da immer ein Grußschild, was es letztendlich auch ist, bleiben, mit dem „„Stempel“ der Unterschrift zum öffentlichen Bekenntnis zur Erhaltung des Friedens, „For a peaceful world“, werden.
Doch hier spricht Klaus Beer bewußt von einem „Star-Schild“, denn wohl keiner wie er hat wohl so eine politische Karriere hingelegt wie Freiherr von und zu Guttenberg, vom Generalsekrätr der CDU zum politischen „Superstar“ sozusagen.
Kraftvoll hat Karl-Theodor von und zu Guttenberg seinen Schildergruß signiert. Das Strahlen aus seinem Gesicht will nicht weichen. Er freut sich sichtlich über seinen Besuch hier in Hof.
Klaus Beer ist froh, die Ehrung nicht in seinem Büro in Berlin vorgenommen zu haben, denn der erste Termin war eine Einladung, zu ihm nach Berlin zu kommen. Beer: „Natürlich wären wir da gerne hochgefahren, doch hier, zwischen den Schildern, wo die Welt auf einem Punkt projeziert wird, springt der Funke des Friedensgedankens einfach am besten über.“
„Denn unter den `Schildern aus aller Welt`sollen `Menschen aller Welt`ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung."
In großen Lettern hat der Bundesminister seine Unterschrift auf seinem Schild hinterlassen. Die Kameras der Presseleute klicken, das Fernsehen dokumentiert alles. TVO, der lokale Fernsehsender, der bis zu seinem Heimatort bei Kulmbach reicht und der Bayerische Rundfunk, der für die Aktion extra aus Nürnberg gekommen ist.
Shake Hands mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer, bei dem sich der Bundesminister für „den besonders schönen Zwischenstopp“ in seinem Tagesplan bedankt. Für ihn sei dieser Termin ein echtes „Krafttanken in der Heimat“.
Doch die Ehrung ist noch nicht zu Ende. Es folgen die Handabdrücke in Ton alà Hollywood, mit denen die Prominenten nicht nur geehrt werden für ihre Erfolge in den Genres Musik, Fillm, TV, Bühne oder Sport, sondern, auch die Politiker, und besonders diese, da ihnen die Möglichkeit gegeben ist, etwas zu bewirken, dabei die Hände heben für den Frieden in der Welt.
Wie Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg diese Aktion meistert, kann man in unserer ausführlichen Bilderstory „HANDABDRÜCKE“ ersehen.
Nach der Aktion bittet Klaus Beer die anwesende Politprominenz für ein Schlußbild auf den Roten Teppich. Von rechts CSU-Landtagsabgeordneter Alexander König, Dr. Hans-Peter Friedrich (CSU), Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundeswirtschaftsminister Dr. Karl-Theoder Freiherr zu Guttenberg und Fernwehpark Initiator Klaus Beer.
„Danke für Ihr Kommen. Danke dafür, daß Sie mitgeholfen haben, dieses Hofer Friedensprojekt weltweit bekannt zu machen.“
Bummel durch den Fernwehpark: „Ich komme wieder“
Die Zeit drängt. Der nächste Termin in Stuttgart wartet. Doch zu Guttenberg sagt: „Eines möchte ich aber noch tun, ich möchte jetzt auch den Fernwehpark sehen“. Doch weit kommt er nicht.
Kurz nach dem Grußschild des DALAI LAMA versperren ihm Autogrammjäger den Weg.
Bereitwillig erfüllt der Bundesminister die Wünsche seiner Fans.
Dann stürzen sich die Medien auf ihn. An einen gemütlichen Bummel durch den Fernwehpark ist jetzt nicht mehr zu denken.
Ganz kurz kann sich zu Guttenberg dann doch noch losreissen und Klaus Beer versucht auf die Schnelle, ihm zumindest die wichtigsten Schildergrüße in seinem Blickfeld mit deren Geschichten zu erläutern. Doch jetzt drängt sein persönlicher Berater. Verständlich. Stuttgart muß ja noch unter die Räder genommen werden.
Schnell zeigt Klaus Beer ihm noch eine Miniaturausgabe seines Star-Schilds und sagt: „Bei Oscar-Verleihungen oder dergleichen nehmen die Stars ihren Preis, auch Bambi oder Goldene Kamera, mit nach Hause. Doch die Star-Schilder bleiben nach der Signierung im Park. Wir möchten Ihnen deshalb ihr Schild in Klein zur Erinnerung an Ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ mitgeben.“
Karl-Theodor zu Guttenberg freut sich sichtlich darüber. Beer: „Wir können uns zwar nicht mit Hollywood oder den anderen großen Ehrungen vergleichen, aber es wäre schade, wenn Sie mit leeren Händen den Fernwehpark verlassen würden.“
Zwei, drei Schilder noch, ein Blick in diese und jene Schilderreihe, dann aber muß sich zu Guttenberg endgültig verabschieden. Der Bundesminister zu Klaus Beer: „Ich werde wiederkommen und mir einmal in Ruhe alles ansehen.“
Klaus Beer: „Ja, herzliche Einladung an Sie und Ihre Familie. Sie sind ja ganz in unserer Nähe zu Hause. Vielleicht klappt es auch einmal privat. Denn jedes Schild hat seine eigene Geschichte, es gibt soviel zu erzählen, von Schildern und den Menschen, die dahinter stehen. Wenn Sie kommen, erhalten Sie eine ganz private Führung. Denn wie sagten bisher alle Besucher danach? „Herr Beer, das habe ich ja alles nicht gewußt. Ich sehe den Fernwehpark jetzt mit ganz anderen Augen.“
Auf dem Weg zu seiner Dienstimousine kommt er am Fernwehpark Star-Mobil vorbei, daß Klaus Beer natürlich vorher schon dort hingestellt hat, wo der Minister keinen weiten Weg zum Signieren hat.
Gerne erfüllt zu Guttenberg noch den Wunsch, seine Unterschrift auf das Fahrzeug zu setzen. Da die Kühlerhaube und die beiden Kotflügel und Seiten des Autos schon über und über mit Autogrammen bedeckt sind, geht es seit einiger Zeit auf dem Dach weiter. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg darf sich neben einem großen Staatsmann verewigen. Neben Hans-Dietrich Genscher, der erst vor zwei Tagen seine Unterschrift dorthin gesetzt hat.
Was mit dem Star-Mobil einmal passiert? Klaus Beer: „Keine Ahnung. Es begann mit einem Gag, als Frank Elstner damals noch mit dem Stift in der Hand
neben dem Auto stand. Da hatte ich die spontane Idee, ihn darauf unterschreiben zu lassen. Denn ich bin kein Autofan. Hauptsache so ein Ding bringt mich von A nach B.
Der Frank konnte sich damals auf der jungfreulichen Haube noch richtig austoben. Er konnte es gar nicht fassen, auf den weißen Lack schreiben zu sollen und fragte zweimal
nach:"Wirklich, ist das Ihr Ernst?“
Klaus: „Die Handabdrücke sollen im geplanten Fernweh Star Museum gegenüber des Fernwehparks ausgestellt werden. Vielleicht kommt dort auch einmal das Star-Mobil hin. Oder wir versteigern es für einen guten Zweck. Mal sehen. Auf jeden Fall muß ich aufpassen, daß mir da keiner reinfährt...“
Ein kräftiger Händedruck besiegelt alles Gesprochene und Versprochene. Klaus Beer ist, wie auch alle die dabei waren, begeistert von der so menschlichen, lockeren Art des Ministers. Klaus Beer`s Gedanken im Geheimen: „Und wenn er mal Bundeskanzler ist, kommt er in die Reihe von Schröder und Angie...“

Fotos:
Christine Ströhlein
Peter Kosa
Sylvia Schildbach
Gabriele Eiber
Ortsschild GUTTENBERG von zu GUTTENBERG signiert
Begeistert von dem multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekt versprach der Bundesminister Dr. KARL-THEODOR zu GUTTENBERG im Fernwehpark: „Ich komme wieder und schaue mir das Ganze einmal in aller Ruhe an.“ Doch die Weiterentwicklung seiner steilen Karriere mit den unendlichen vielen Terminverpflichtungen ließen das bislang nicht zu – zudem zu Guttenberg vom Wirtschaftsminister das Amt des Verteidigungsministers übernahm und neben Berlin nun auch in der Welt unterwegs ist, vor kurzem erst in Afghanistan.
Und schon bei seinem Besuch im Hofer Fernwehpark hatte Klaus Beer die Idee gehabt, neben seinen Handabdrücken und seinem Star-Schild auch die Ortstafel seines Heimatortes „GUTTENBERG“ mit einzubringen. Klaus Beer: „Auf Grund der Namensbeziehung bot es sich einfach an, hier wiedereinmal zurück zu der Anfangsidee des Fernwehparks, sozusagen back to the roots zu gehen und eine deutsche Ortstafel mit zu präsentieren, wie wir es schon bei HAINDLING gemacht haben, da der Name der Band ebenso lautete.“
Klaus Beer fragte dazu in der Gemeinde Guttenberg an, ob er nicht eine entsprechende Ortstafel erhalten könnte, die der Bundesminister dann bei Gelegenheit in Berlin signieren könnte.
Bürgermeister Eugen Hain stellte dazu spontan eine funkelnagelneue Tafel zur Verfügung und bot zudem noch einen geeigneten Termin an, und zwar in Guttenberg selbst.
Denn bei der CSU-Hauptversammlung besuchte der Verteidigungsminister persönlich den Ortsverband und sagte ebenfalls sofort zu, die Ortstafel, die seinen mittlerweile weltberühmten Namen trägt, für den Fernwehpark zu signieren.
In diesem Zusammenhang bedankt sich der „Fernwehpark“ bei Bürgermeister Eugen Hain für die Bereitstellung der Ortstafel und für die gute Zusammenarbeit zur Durchführung der Aktion, die natürlich auch eine tolle Werbung für die Gemeine Guttenberg ist. Denn Klaus Beer hat unter dem STAR-SCHILD extra noch Platz gelassen für eine Ortstafel, die heute nachfolgt und die dann von Stars, Medien und Besuchern aus aller Welt gesehen und fotografiert bzw. gefilmt wird.
Das brandneue JUBILÄUMS-PROSPEKT für den Baron
Samstag, 6. März 2010. Der Verteidigungsminister Dr. KARL-THEODOR zu GUTTENBERG erscheint. Wie immer flott und fesch und mit jugendlichem Elan und Power. Und Klaus Beer glaubt, daß er nach seinem Besuch im Fernwehpark im letzten Jahr noch schlanker geworden ist...
„Wir haben uns doch erst gesehen“, begrüßt der Bundesminister freudestrahlend und per Handschlag Fernwehpark Initiator Klaus Beer und studiert vor Beginn der Signierung das brandaktuelle NEUE Fernwehpark JUBILÄUMSPROSPEKT, daß erst einen Tag vorher von der Druckerei fertiggestellt wurde.
„Sie sind der Erste, der das Neue Prospekt erhält“ sagt Klaus Beer und deutet auf ein ganz bestimmtes Bild. „Und darin sind Sie natürlich auch mit abgebildet...“
Als der Baron sich bei der Handabdruck-Aktion im Fernwehpark entdeckt, freut er sich sichtlich...
… und stellt sich mit dem Jubiläumsprospekt gerne für ein Foto der Kamera.
Die ORTSSCHILD Signierung
Wo soll die Unterschrift denn nun hin? Oben oder unten. „Oder vielleicht hier hin?“, sagt Klaus Beer und deutet auf eine freie Fläche unter dem Ortsnamen.
Der Bundesminister, der nichts dem Zufall überläßt und sich der Länge seines Namens bewußt ist, den man bekanntlich nach Begebenheit ins „unendliche verlängern“ kann, nimmt vorsorglich schon mal Maß, denn der Platz muß dafür ja wohl überlegt sein...
Dann ergreift „zu GUTTENBERG“ den Stift und signiert mit Elan das Ortsschild „GUTTENBERG“
Klaus Beer schmunzelnd, „Ich habe vorher schon überlegt, ob ich den Baron nicht bitten sollte, ganz oben nur mit all seinen vielen Vornamen zu unterschreiben, da sein Nachname sowieso schon in großen Lettern auf der Ortstafel prangt...“
„Und einen Blick in die Kamera bitte“, hinter der heute Fernwehpark Vize Hartmut Böhringer steht.
Da das Bild der anwesenden Presse zu dunkel ausgefallen ist, (denn Ortsschilder kann man wegen der Reflektion nicht blitzen, das wissen die FWP-Fotografen aus Erfahrung), bittet der Pressevertreter den Bundesminister und die lokalen Honorationen nach draußen, um bei Tageslicht ein Gruppenfoto zu machen.
Unser Bild zeigt von links den stellvertretenden Bürgermeister von Guttenberg, Ulrich Rogen, Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, den Initiator „Park und Seelauf“, zugleich Fernwehpark Vereinsmitglied Wieland Klug, Fernwehpark Initiator und 1. Vorsitzenden des gleichnamigen Vereins, Klaus Beer und den Bürgermeister und CSU-Ortsverbandsvorsitzenden Eugen Hain.
Karl-Theodor zu Guttenberg schon bald wieder persönlich im Fernwehpark?
Und unter vier Augen offenbart Klaus Beer zu Guttenberg in Zusammenhang mit dem Fernwehpark noch eine tolle Idee, mit der nicht nur Hof, sondern auch die gesamte Region durch die Weltpresse gehen würde... Um was es sich da genau handelt, weiß im Moment nur der Fernwehpark Initiator selbst – und natürlich Karl-Theodor zu Guttenberg...
Last not least bedankt sich Weltenbummler und Filmemacher Klaus Beer, der wie er sagt, leider selbst noch nicht in Afghanistan war, bei dem Verteidigungsminister für die Aktion und sagt: „Passen Sie bitte gut in Afghanistan auf sich auf.“ Zu Guttenberg: „Wunderschöne Landschaften, ein tolles Land“ – und lädt den Baron aus dem nahen „Guttenberg“ nocheinmal herzlich zu einen Besuch des Fernwehparks nach Hof ein.
Ja, und vielleicht klappt es sogar im Sommer schon, denn Fernwehpark Vereinsmitglied Wieland Klug, den Klaus Beer auf Grund seines Engagements für den Fernwehpark zu dem Termin mit Guttenberg mitgenommen hat, hat den Bundesminister zu dem im Juni 2010 stattfindenden „Park- und Seelauf“ eingeladen, für den es bereits einen eigenen „Park & Seelauf-Pfahl“ gibt. Dort werden alle Schildergrüße der Persönlichkeiten angebracht, die an den jährlichen Läufen teilgenommen haben.
Klar, daß der „Park&Seelauf“ entlang der Saale dann auch mitten durch den Fernwehpark führt...
zu Guttenberg im Doppelpack
Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg "im Doppelpack": Mit STAR-SCHILD und gleichnamigen ORTSSCHILD grüßt der beliebte Bundesminister ab sofort die Besucher des Hofer Fernwehparks.
Fotos: Hartmut Böhringer