Ein Charakterdarsteller auf Filmleinwand und Bildschirm
Seit den 80er Jahren ist HEINER LAUTERBACH aus der deutschen Kino- und Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. Der Protagonist gilt als einer der gefragtesten Charakterdarsteller der Leinwand und des Bildschirms. Ebenso ist er auf der Bühne präsent.
Die Filmkomödie "Männer" von Doris Dörrie verhalf Heiner Lauterbach 1985 zum Durchbruch. Es folgten 1996 die Filme "Das Mädchen Rosemarie", "Der Schattenmann" und die Beziehungskomödie "Rossini" (1996). 2001 drehte Lauterbach "Der Verleger". Weiter war er in "Das Superweib", "Affäre Semmeling" oder in den TV-Zweiteiler Katastrophenfilm "Die Sturmflut" zu sehen. Ebenso in dem Anti-Kriegsdrama "Dresden".
Ausgezeichnet wurde seine filmische Arbeit mit den renommiertesten Preisen der deutschen Medien-Landschaft.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit seiner eigenen Homepage.
Zu Gast bei Familie Lauterbach
Auf Einladung von Familie Lauterbach findet die Ehrung in der Privatwohnung des beliebten Schauspielers am Starnberger See statt. Ursprünglich war angedacht, Heiner Lauterbach bei den Dreharbeiten seines neuen Films in Köln zu treffen, wie z.B. schon Erol Sander oder Uschi Glas, wo man die Ehrung in einer Pause am Set vornahm. Da man die Sache jedoch in Ruhe angehen wollte, mailte Viktoria Lauterbach, die bezaubende Gattin des Schauspielers, an Klaus Beer: "Kommen Sie doch einfach zu uns nach Hause."
Klaus Beer freute sich sehr über die Einladung, hat er doch nur positive Erfahrungen, eine Aufnahme in den Signs of Fame bei den Prominenten privat durchzuführen, wie z.B. bei Grit Boettcher und Wolfgang Fierek, wo man sich ohne Ablenkung und Terminzwang für Dreh oder Auftritt voll auf die schöne Geschichte konzentrieren konnte.
Bevor es zu den Lauterbachs geht, fährt die Fernwehpark Crew mit Initiator Klaus Beer und Fernwehpark Fotograf Ralf Standkte schnell noch ins nahegelegene Seeshaupt, um einen Blumenstrauß für Viktoria Lauterbach zu kaufen. Denn in dem kleinen Ort, in dem das Schauspierlerehepaar wohnt, hat man auf die Schnelle kein Blumengeschäft ausfindig machen können.
11.00 Uhr vormittags. Der "Fernwehpark" ist pünktlich zum vereinbarten Termin zurück. Als Klaus Beer an dem großen Eisentor der langen Einfahrt klingelt, meldet sich eine Bedienstete, die nach Namen und Termin fragt. Als Beer "Fernwehpark" nennt, hört er im Hintergrund über die Sprechanlage schon die Stimme des Schauspielers: "Ist in Ordnung, öffnen Sie bitte das Tor."
Kurze Zeit später fährt das Fernwehpark Star-Mobil vor dem großen Landhaus vor.
Weitere Autos sind dort geparkt, etwas herumliegendes Kinderspielzeug zeugt von Familienleben. Der Eingang ist gesäumt von einem Steingarten, in dem es herrlich nach Lavendel duftet. Kurze Zeit später öffnen Heiner und Viktoria Lauterbach die Tür. "Herzlich willkommen, hatten Sie eine schöne Fahrt?" Klaus Beer überreicht Viktoria Lauterbach den Blumenstrauß, und dem Hausherrn einen seiner Bildbände und zwar den ganz neuen, über New York."
Heiner Lauterbach ist leger gekleidet, trägt Jeans und ein T-Thirt mit Fußball-Aufdruck. "Kommen Sie doch mit", sagt Veronika Lauterbach herzlich. Die Fernwehpark Crew folgt ihr in das große Wohnzimmer, in dem einige Bedienstete in der großen Esskücke am werkeln sind. Söhnchen Vito krabbelt am Boden herum und Heiner Lauterbach entschuldigt sich für eine angebliche, aber nicht groß sichtbare Unordung. "Wir waren gestern am Feiern, meine Tochter hatte Geburtstag. Ausserdem kamen wir erst aus London zurück."
"Was dürfen wir Ihnen zu trinken anbieten, möchen Sie ein Wasser, einen Kaffee vielleicht?" Heiner Lauterbach führt die Fernwehpark Gäste auf die große Terrasse, von wo man einen herrlichen Blick hinunter auf den großen Garten und den dahinter liegenden Starnberger See hat. "In dem Teich ist normalerweise auch ein Springbrunnen", sagt Viktoria Lauterbach.
Da man sich ja in der Privatsphäre des großen Schauspielers befindet, macht der Fernwehpark natürlich keine Fotos und die Stimmung der Begegnung soll nur im Text wiedergegeben werden.
Nachdem Klaus Beer die Location gecheckt und einen entsprechenden Platz gefunden hat, bittet er Heiner Lauterbach zum Signieren. Klaus hat die Terrasse mit Blick zum Garten und See gewählt, damit kein Hintergrund mit vielen Details, wie z.B. das Haus mit der großen Fensterfront, von der Hauptperson ablenkt.
"Und bitte mit dem Stift in der Hand einen Blick in die Kamera."
Da man für die Homepage-Bilderstory verschiedene Posen benötigt, muss das signierte Schild nun noch offiziell präsentiert werden.
Shake Hands über'm Star-Schild. Doch die Aufnahme in die "Signs of Fame" ist noch nicht abgeschlossen.
Es folgen die Handabdrücke alá HOLLYWOOD, mit denen die Stars nicht nur geehrt werden in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern damit symbolisch auch die Hand heben für den Frieden in Welt. Wie der bekannte und beliebte Schauspieler diese Aktion meistert, kann man in unserer seperaten Bilderstory "HANDABDRÜCKE" erfahren.
Die STAR-MOBIL-Signierung
Die Aufnahme in den "Signs of Fame" ist nun vollendet. Heiner Lauterbach ist kurz verschwunden und kommt wenig später umgezogen zurück. Er hat das T-Shirt gegen ein blauen Polohemd gewechselt. "Ich spiele zur Zeit Theater in München" sagt er, "und muß jetzt auch gleich fahren."
Auf dem Weg zur Garage bittet Klaus Beer den Schauspieler schnell noch, das Fernwehpark Star Mobil zu signieren. Da jedoch Kühlerhaube und beiden Längsseiten schon mit Autogrammen übersät sind, geht es jetzt auf dem Dach weiter. Heute ist Premiere. Denn Heiner Lauterbach ist der Erste, der die dort noch jungfräuliche Fläche mit seiner Signatur verzieren darf.
"Was wird denn zur Zeit in Köln gedreht?" möchte Klaus Beer noch wissen, da man ja am Anfang dort die Durchführung der Ehrung angedacht hat. "Wir drehen einen Film über einen Vulkanausbruch in Deutschland",sagt Heiner Lauterbach. "Wie heißt der Film, wann wird er zu sehen sein?" "Er heißt VULKAN und wird voraussichtlich im Herbst nächsten Jahres ausgestrahlt. Gedreht wird in den Studios von Köln - (die Klaus Beer von div. Ehrungen, wie z.B. der von OTTO Waalkes oder der "Lindenstraße" kennt) - und in der Eifel, wo es ja bekanntlich unterirdische Vulkane gibt. Das wird wieder ein Zweiteiler mit viel Action und Specialeffkts." So wie die Sturmflut oder Dresden?", fragt Klaus. "Ja, so ähnlich"; entgegnet der Protoganist.
So kann man sich nur überraschen lassen und abwarten, bis Heiner Lauterbach wieder in einer Hauptrolle in einem großen TV-Mehrteiler zur besten Sendezeit auf dem Bildschirm brilliert."
Zum Abschluß folgt noch ein ganz privates Foto. Dabei stellt Klaus Beer die "Fernweh-Frage": "Herr Lauterbach, was verbinden Sie mit dem Begriff Fernweh? Gibt es ein Lieblingsland, das für Sie den Inbegriff des Fernwehs verkörpert?" Was Heiner Lauterbach darauf antwortet, kann man in unserer seperaten Rubrik "Die FERNWEH-FRAGE" Frage", erfahren.
Der Abschied von Familie Lauterbach ist herzlich. Viktoria Lauterbach fragt nochmal nach, ob alles zur Zufriedenheit geklappt hat. Und als Heiner Lauterbach in seinem schwarzen Mercedes schon Richtung München unterwegs ist, bittet Klaus Beer dessen Gattin, doch nochmal den Bildband zu holen, den er Heiner Lauterbach als Erinnerung an seine Aufnahme in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks mitgebracht hat. Denn er hat bei der Überreichung an der Haustüre vergessen, ihn für die Familie zu signieren. Denn das muß schon noch sein. "Fernweh nach Big Apple", schreibt Klaus da hinein.
Dann werden Schild, Ton, und Kameraequipment endgültig zusamengepackt. Die Fernwehpark Crew bedankt sich herzlich für die überaus freundliche Aufnahme und Gastfreundschaft und wünscht der Familie Lauterbach noch weiterhin viel Erfolg und alles erdenkliche Gute. Wie schrieb doch Heiner Lauterbach auf das Star-Mobil? "Alles Liebe". Genauso verabschiedet sich der Fernwehpark von einem großen und sehr sympathischen Schauspieler, sagen wir besser, Schauspieler-Ehepaar.
Fotos: Ralph Standtke