Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Out of Africa

Hellmut Lotti - Ein Allround-Sänger

Wie in Dresden, wo wir HELMUT LOTTI treffen, schlagen für ihn und der Interpretation seiner Musik, meist klassischen Ursprungs, die Herzen der Musikliebhaber, und vor allem auch der Frauen, höher. Denn seine Stimme und sein Auftreten sind umwerfend. Er ist eine charismatische Persönlichkeit. Seine Konzerte sind ausverkauft, er füllt ganze Stadien, hat im Eiltempo die Welt erobert. Doch noch vor wenigen Jahren kannte kaum jemand seinen Namen, vor allem in Deutschland nicht.

Das Album "Lotti goes Classic" war 1995 für HELMUT LOTTI der Grundstein seines Erfolg. Sieben Jahre später, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, erfüllte er sich dann einen Traum. Er brachte das Album "My Tribut to the King" heraus, sein großes Idol, das er jahrelang imititierte - und nun offiziell seine Lieder zu einem seiner Musikthemen machte. Heute gilt Helmut Lotti mit als erfolgreichster Sänger Flanderns - mit über 13 Millionen verkaufter Alben.

"Pop Classics in Symphony", " From Russia with Love" , "The Crooners" und "Time to swing" folgten. Der Titel seines Albums "Out of Africa" ist auch auf seinem Grußschild für den Fernwehpark zu finden. Und darunter hat Klaus Beer, wie kann es anders sein, ein Grußschild des Elvis-Presley Fanclubs angebracht: Sign Tribut to the King".

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Man spürt den pulsierenden Herzschlag Afrikas vom ersten bis zum letzten Takt im Titellied „Out of Africa“. Mehr noch. Im Einklang mit dem geheimnisvollen schwarzen Kontinent ist „Out of Africa„ eine Hommage an den Rhythmus Afrikas und spiegelt in der Musik Schauplätze wider, auf dem sich Antilopen und Löwen tummeln und „wo Grillen Hallo sagen, wenn der Abend beginnt...“

Helmut Lottis OUT OF AFRICA ist ein Traum, ein Fernweh-Traum, von ihm selbst komponiert. Klar, dass dieser Titel auch auf dem Grußschild zum Ausdruck kommt, mit dem Fernweh-Park Initiator Klaus Beer Helmut Lotti in Dresden in den „Signs of Fame“ des Hofer Fernweh-Parks aufnahm - noch vor dem Konzert Helmut Lottis am 30. Januar 2002 in der „Fernweh-Stadt“ Hof.

Als wir Helmut Lottis Stargarderobe im Kulturpalast Dresden betreten, sind wir schon angenehm eingestimmt. Die Musikagentur, das Management, der persönliche Betreuer, alle waren über den Fernweh-Park informiert und - begeistert. So war der Boden für eine der freundlichsten Begegnungen mit einem Star geebnet.

Obwohl heute der Start der deutschlandweiten Tournee ist, und an der Kasse der Konzerthalle „Ausverkauft“ steht, ist von Hektik und Nervosität nichts zu spüren.

Die STAR-SCHILD Signierung

Helmut Lotti empfängt uns in einem hellgrauen Anzug, weißem Hemd und Krawatte. Schon sein Bühnenoutfit? Als wir ihm den Fernweh-Prospekt zur Vorstellung zeigen, winkt er ab. „Kenne ich schon, wo muß ich unterschreiben?“, fragt er ruhig und freundlich. Er wirkt mit sich und seiner Musik im Einklang.

Er greift zum Stift, der auch wasserfest ist, wie er sagt, doch ich biete ihm einen anderen an. „Das ist ein Lackstift, zusätzlich lichtbeständig“. Als ich ihn bitte, mit seinem Namen zu signieren, fragt er „Mit meinem Namen oder mit meinem Autogramm?“ Da ich jetzt etwas unsicher bin, unterzeichnet er mit Beidem - und schreibt „Liebe Grüsse“ dazu.

Die Handabdruck-Aktion

Danach bitten wir um etwas Geduld. Der Beton für seine Handabdrücke muß angerichtet werden. In 15 Minuten kommen wir wieder, aber dann muß alles schnell gehen, sonst ist der Zement hart“, sage ich. Wir verlassen Helmut Lottis Garderobe und beginnen neben der Künstlergarderobe den Beton für die Handabdrücke in Beton zu mischen.

Wie man sieht, zählte Helmut Lotti mit zu den ersten Stars im "Signs of Fame". Zu einer Zeit, als noch richtiger "Beton" verwendet wurde, wie eben in HOLLYWOOD selbst. Klaus Beer: "Das war damals immer eine nervenaufreibende Sache. Entweder, das Gemisch war zu hart, so daß die Stars, wurden sie durch TV oder Presse aufgehalten, Mühe hatten, mit ihren Fingern überhaupt einzudringen, oder der Zement war zu locker, so daß man Gefahr lief, daß die Prints auf der Rückfahrt im Auto wieder zerrüttelt wurden... Aber mit immer wieder neuen Herausforderungen wuchs auch das Projekt."

Nachdem sich Helmut Lottis Handabdrücke wunderschön abgezeichnet haben und die Hände gewaschen sind, sagen wir mit unserem neuen Bildband „Route 66“ Danke.

Interessiert blättert Helmut Lotti das Buch durch und sagt, das er zwar schon oft in den USA war, die Route 66 aber leider noch nie gefahren ist. Helmut Lotti blättert im Buch. Seine hübsche Frau, Carol Jane Poe, blickt ihm dabei über die Schulter.

Als er beim Geburtshaus Abraham Lincolns in Springfied/Missouri ankommt, möchte ich ihm das Bild erklären. „Lincolns Birthplace, ich weiß“, sagt er. Ich bin verblüfft. Als ich ihm den Bildband signiere, verfolgt Helmut Lotti interessiert jedes geschriebene Wort. Seine Aufmerksamkeit und Ruhe ist umwerfend - und draussen füllt sich bereits der Saal...

Bevor wir uns endgültig verabschieden, sage ich ihm noch, dass Erika eine Liedzeile im Song „Out of Africa“ besonders gut gefällt: „...crickets say hallo when the evening comes...“ Da beginnen Helmut Lottis Augen zu leuchten. Er freut sich sichtlich und sagt, dass er das Lied selbst geschrieben hat. „Wir spielen es jedesmal im Auto, wenn wir zu Filmvorträgen unterwegs sind“, sagen wir. „Viel Erfolg für den heutigen Abend!“ Und: Wir sehen uns in Hof. Im Januar, bei Ihrem Konzert in der Hofer Freiheitshalle - denn dann sind Sie sogar in der „Fernweh-Stadt“ selbst. Zwei Fahrminuten von der Halle entfernt liegt auch der Fernweh-Park. Dann können Sie sehen, wo Ihr Schild hängt...“

Das Konzert

Ausverkaufter Saal, gespannte Erwartung. Das Golden Symphonic Orchestra wird mit Applaus empfangen. Und dann kommt er. Helmut Lotti. Tosender Applaus. Es soll ein Weihnachtskonzert werden. Doch die ersten Takte sind Africa pur: Out of Africa. Bereits nach dem ersten Lied hat Helmut Lotti die Herzen der Konzertbesucher erobert.

Nach jedem Lied seiner Erfolgs CD „Latino Classics“ und „Latino Love Songs“ gibt es Blumen und Geschenke. Und jedes Mädchen und jede Frau, die ihm etwas überreicht, bekommt ein Küsschen. Nein drei. Erst rechts, dann links, dann nochmal eines auf die rechte Wange. Die Mädels sind selig. Und wenn eine Oma nach vorne kommt, gibt’s einen extra dicken Kuß auf die Stirn.

Dann gibt’s einen Auftritt von Michael Junior, dem jungen Stimmwunder, das Lotti mit auf Tournee genommen hat. Was danach folgt, zeigt Helmut Lotti als Allround-Sänger. „Weihnachtlich wird’s erst später“, sagt er und gibt mit Hüftschwung einen Elvis-Song zum Besten. Den er übrigens sehr verehrt. Bei Bohemian Rhapsody von Queen kocht der Saal. Und auch die beiden Weihnachtsbäume rechts und links der Bühne flackern im Rhythmus der Musik. Doch zum Schluß kommen auch sie zu ihrem Recht. „We wish you a merry Christmas“ erklingt immer wieder zwischen den zahlreichen Zugaben.

Es war ein herrliches Konzert, so richtig zum Wohlfühlen. Irgendwie verspürte man eine liebevolle Ausstrahlung, aller Beteiligten. Helmut Lottis Ausstrahlung setzte wie ein Funke die Herzen des Publikums in Brand.

Helmut Lotti besucht sein Grußschild im Fernweh-Park

Bereits bei seinem Tourneestart in Dresden wurde Helmut Lotti mit einem Grußschild und seinen Handabdrücken in Beton in den "Signs of Fame" aufgenommen. Nun kam der Weltstar zu einem Konzert in die "Fernweh-Stadt Hof" - und ließ es sich bei der Gelegenheit nicht nehmen, dem Fernweh-Park selbst einen Besuch abzustatten und zu sehen, welchen Platz sein Grußschild denn dort gefunden hat. "Den besten Platz im Park natürlich", sagte Fernweh-Park Initiator Klaus Beer und führte Helmut Lotti zu einem in vorderster Front stehenden Pfahl, an dem unter den "Super Bowl Champions" von Denver sein "Out of Africa" hing. Lotti war begeistert. Selbst für die vorbeifahrenden Autos ist sein Schildergruß nicht zu übersehen.

Helmut Lotti mit Klaus Beer im FWP
Fotosession mit Helmut Lotti und Klaus Beer vor dem Schild. Viele Medienvertreter konnten dabei tolle Bilder einfangen

Helmut Lotti vor seinem Schild im FWP
"So, das ist mein Platz Signs of Fame". Stolz präsentier der Weltstar sein Schild.

Dann "Handabdruckprobe" vor Ort. Klaus Beer hatte den in Dresden gefertigten Betonhandabdruck mitgebracht.

Lotti betrachtet seine Handabdrücke in Beton Lotti prüft den Abdruck

Etwas skeptisch begutachtet Helmut Lotti seine Handabdrücke: "Jetzt muß ich doch mal prüfen, ob das wirklich meine Hände sind..."

Lotti posiert nochmal für die Fotografen

Für die Kameras der anwesenden Medienvertreter legte Helmut Lotti dann nocheinmal seine Hände in den steinharten Zement: "Passt immer noch", sagte er. "Man sieht sogar meinen Ring im Abdruck. Jetzt weiß ich, dass ich auf dem Foto vom Fernweh-Park gerade ein Jahr verheiratet bin. Eine immerwährende Dokumentation."

Helmut Lotti und Erika Beer

"Sie sitzt auf unseren Reisen immer am Steuer und organisiert alle Touren", erklärte Klaus Beer den Part seiner Frau bei Terra Film. Dafür nahm Helmut Lotti Erika gleich mal in den Arm.

Helmut Lotti und Karin Strehlke

Karin Strehle trifft im Hofer Fernweh-Park den Mann, für den Sie das Schild entworfen und angefertigt hat.

Lotti mit OTV im Interview

Auch der regionale Fernsehsender "Oberfranken TV" war anwesend und interviewte Helmut Lotti vor seinem Grußschild.

Danach bummelte Helmut Lotti durch die Pfostenreihen und ließ sich von Klaus Beer die interessantesten Schilder zeigen. Besonders beeindruckt war er von den Unterschriften der Radrennfahrer Erik Zabel und Martinello. "Oh, Maximilian Schell hat auch ein Schild gestiftet", sagte Lotti bewundert und mußte plötzlich herzhaft lachen. "Unterkotzau - was ist das nur für ein Ortsname", sagte er kopfschüttelnd. Klaus Beer erklärte, dass es im Fernweh-Park auch eine Abteilung kurioser Städtenamen gibt, oder Orte, die in Bezug zu berühmten Namensvettern stehen z.B. "Himmelgarten", bei Nürnberg, dazu im Gegensatz "Hölle" im Frankenwald, "Alf" an der Mosel oder "Frankenstein" bei Chemnitz.

Helmut Lotti und Klaus Beer vor dem FWP

Bei "Austin/Texas", von US-Countrytar Willie Nelson, gab Helmut Lotti sogar eine Kostprobe seiner Sangeskünste zum Besten und stimmte einige Takte von Nelsons erfolgreichsten Songs an. Da blieben die Passanten stehen und glaubten, ihren Augen nicht trauen. Ist das nicht der Helmut Lotti? Der Superstar persönlich im Fenweh-Park - das konnte eine ältere Dame gar nicht fassen. "Fantastich, Sie hier zu treffen", sagte sie und auch drei kleine Jungs ließen sich sofort Autogramme geben. Ein Zeichen, das das Stimmwunder aus Belgien, das auf dem besten Wege ist, die Welt zu erobern, Fans aller Alterschichten aufzuweisen hat.

Bald ein neuer Welthit?

Helmut Lotti und Klaus Beer

Als sich Helmut Lotti dann verabschiedete gestand er Klaus Beer, dass er sich im Moment "wie ein Zombie" fühle. "Ich habe heute Nacht nur drei Stunden geschlafen". Auf die Frage, ob das gestrige Konzert so anstrengend gewesen wäre, sagte Lotti: "Nein, aber ich hatte ein tolles Meeting, und dann ging mir eine Melodie nicht mehr aus den Kopf...". Dann erzählte er Klaus Beer, dass er die ganze Nacht über den Song gebrütet habe. "Am Morgen dann habe ich alles aufgeschrieben." Klaus Beer, der davon als erster einen Tag nach der Komposition erfuhr, ist begeistert. "Vielleicht ein neuer Song wie "Out of Africa", der um die Welt geht? Und am Fernweh-Park hat er das erste Mal davon erzählt. Super! Wenn das ein Welthit wird, können sich die Besucher des Parks bei seinem Grußschild daran erinnern."

Besuch beim lokalen Fernsehsender

Nach dem Besuch im Fernweh-Park hatte Klaus Beer noch ein Meeting bei Oberfranken TV arrangiert.

Lotti bei OTV Lotti bei OTV
Lotti bei OTV Lotti bei OTV
Helmut Lotti im Interview mit Oberfranken TV Moderator Joffrey Streit

Lotti bei OTV

Lotti bei OTV

Am Schluß des Interviews "Gruppenbild". Links Oberfranken Moderator Joffrey Streit, Fernweh-Park Intitiator Klaus Beer und Superstar Helmut Lotti.

Nach dem Studiogespräch gab's dann noch ein "Meet & Great". Einige Zuschauer, die im Preisrätsel des Senders eine Begegnung mit dem Star gewonnen hatten, bekamen die einmalige Gelegenheit, Helmut Lotti bei Oberfranken TV zu treffen und sich Autogramme geben zu lassen. Eine Dame: "Ich habe Herrn Lotti schon immer gerne im Fernsehen gesehen, und die Begegnung jetzt mit ihm, werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Und dass er "soo" nett ist, habe ich nicht erwartet."

Lotti bei OTV Lotti beim Radio

Norbert Kießling, Studioleiter bei Oberfranken TV und Oberfranken TV Moderator Joffrey Streit im Gespräch mit Helmut Lotti. "Über 100.000 Zuschauer werden heute Abend ihren Besuch im Fernweh-Park und das Studiogespräch sehen", verriet Kießling dem Star. Bevor Helmut Lotti zum Soundcheck in die Freiheitshalle fuhr, schaute er noch bei Radio EUROHERZ vorbei. Euroherz-Moderator Phillip Spiegel nahm Helmut Lotti dabei live auf Sendung. Im Hintergrund Euroherz-Moderatorin und Musikredakteurin Hannelore Stubenrauch.

Das Konzert

Wie bei allen seinen Konzerten tobte auch in Hof das Publikum. Es gab Blumen und Küsschen und am Schluß hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Viele Fans strömten zur Bühne und Helmut Lotti nahm ein "Bad in der Menge". Bei seinen Elvis-Einlagen kochte dann der Saal.

Lotti im Konzert Lotti im Konzert
Lotti im Konzert

Herzliches Wiedersehen

Zwischenzeitlich haben sich Helmut Lotti und Klaus Beer des öfteren wiedergetroffen. Denn bei Fernsehsendungen läuft man sich backstage zwangsläufig über den Weg. Immer ist das Wiedersehen herzlich, Helmut ruft schon von weitem "Hallo"... So auch im Hotel in Chemnitz, wo Klaus Beer auf der Aftershowparty von Florian Silbereisens "Winterfest der Volksmusik" FLORIAN SILBEREISEN selbst und ROGER WHITAKKER in die "Signs of Fame" aufnahm.

 

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