MANDY STROBEL - in Nashville und Ulm zuhause
Kritiker sagen von ihm, daß hier nichts anderes zu hören ist als echte, ehrliche Country-Music mit tiefgehenden Texten und wunderschönen Melodien. Kein Wunder, überläßt doch der Countrysänger MANDY STROBEL nichts dem Zufall. Alle Songs wurden in Nashville eingespielt, mit der ‚Creme de la Creme`der Nashviller Studiomusiker, kombiniert mit einer Stimme, die den Nerv jedes Countryliebhabers trifft.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Vor der Kulisse des Hofer Fernwehparks signierte Mandy mit Freude sein Starschild, mit dem er sich in die Reihe der bekannten Namen wie Truck Stop, Tom Astor, Katja Kaye, Jonny Hill und natürlich Willie Nelson und Johnny Cash einreihte, um nur einige Countrystars im "Signs of Fame" zu nennen.
Shake Hands mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer, mit dem Mandy sich schon des öfteren backstage von Countryveranstaltungen und im Kreis von "Doc Schulze" traf. Nun endlich konnte auch seine Aufnahme in den "Country Signs of Fame" vollzogen werden.
Fast wie bestellt, kam für das Fotoshooting auch kurz die Sonne heraus und ließ die Schilderszenerie für wenige Minuten vor dem grauen Aprilhimmel aufleuchten.
Was Mandy Strobel anpackt, das macht er richtig. Der Countrysänger konnte auch den Bürgermeister seiner Heimatstadt von dem hohen Werbeeffekt des multkulturellen und völkerverbindenden Projekts überzeugen und brachte ein funkelnagelneues Ortsschild mit.
Da Mandy öfters in Nashville als in Ulm weilt, hat er von dort, sehr zur Freude von Amerikafan Klaus Beer, zwei US-Straßenschilder mitgebracht.
Natürlich ist auch Doc Schulze, der "Radiopapst" der Countryszene mit dabei, der Mandy Strobel nach dem Fotoshooting noch in seine Sendung "It's Countrytime" einludt.
Schluß- und Abschiedsbild des offiziellen Fotoshootings vor der Panoramakulisse des Fernwehparks.
"Mensch, da ist ja auch der Hermann Lammers Mayer, ein alter Countrykollege", sagt Mandy und darf natürlich unter Hermann auch auf dem Star-Mobil unterschreiben.
Dabei verrät Mandy Klaus auch, wie er zu seinem Namen kam. "Ich heiße übrigens genauso wie Lammers Mayer, nämlich Hermann, doch den Namen fand mein Opa nicht so toll und ließ immer ein paar Buchstaben weg. So wurde ich zu ‚Mandy", was eigentlich wieder ein Mädchenname ist, doch das stört mich überhaupt nicht", sagt er.
Ja, und hier ist sie: Die Neue CD von Mandy Strobel "Beetween The Lines", die er Klaus Beer als Geschenk mitgebracht hat und über die sich der bekennende Countryfan natürlich sehr freut.