Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Positives Fazit: US-Botschafter ist vom Hofer Fernwehpark beeindruckt

Der US-Botschafter Philip D. Murphy hat bei seinem Besuch heute in Hof ein positives Bild von der Stadt gewonnen. Er bezeichnete Hof als "beeindruckende Stadt", den Hofer Fernwehpark als "fantastisch".

Murphy überreichte bei seinem Besuch dem Fernwehpark-Betreiber Klaus Beer ein Schild von der US-Botschaft in Berlin und trug sich ins Goldene Buch der Stadt Hof ein. In den kommenden Tagen besucht der Botschafter unter anderem Mödlareuth und Zwickau. (Radio Euroherz online 31.03.2011)

Wir wollten für diese Bilddokumentation vom Besuch des Botschafters der Vereinigten Staaten von AMERIKA eigentlich eine andere Überschrift und eigene Einleitung bringen, doch was Radio Euroherz am 31. März 2011 in seinem online-ticker schrieb, bringt es auf den Punkt.

Philip D. Murphy

PHILIP D. MURPHY wurde am 3. September 2009 vom US-Senat als designierter Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in der Bundesrepublik Deutschland akkreditiert.

Ambassador Murphy wurde 1957 in Massachusetts, in der Nähe von Boston, geboren und studierte an der Harvard University und an der Wharton School der University of Pennsylvania.
Von 1993 an leitete er vier Jahre das Frankfurter Büro von Goldman Sachs. Danach war Murphy Präsident von Goldman Sachs (Asien). Philip D. Murphy war insgesamt 23 Jahre bei Goldman Sachs beschäftigt und hatte dort hochrangige Positionen inne.

Philip D. Murphy

Von 2006 bis 2009 oblag ihm das Amt als Bundesvorsitzender für die Finanzangelegenheiten des Nationalen Ausschusses der Demokraten und er engagierte sich zudem sehr stark für gesellschaftliche, kommunale und gemeinnützige Zwecke.
Murphy war zudem großer Spendensammler für die Wahl von Barack Obama und unterstützte diese auch mit seinem Privatvermögen. (Quelle: Diplomatische Vertretungen der Vereinigten Staaten).

Entnehmen Sie bitte detaillierte Angaben zur Person des US-Botschafters seiner eigenen Homepage.

Amerikanische Botschaft Berlin nimmt Kontakt mit Klaus Beer auf

Durch Generalkonsul Conrad R. Tribble vom Generalkonsulat München hat der Botschafter Philipp D. Murphy von dem Hofer multikulturellen Friedensprojekt erfahren, denn Mr. Tribble hat den Fernwehpark schon persönlich besucht. Auch davon, daß Initiator Klaus Beer persönlich ein großer Amerikafan ist und die Schönheiten des Landes mit seinen Sehenswürdigkeiten in Filmdokumentationen und in Büchern an sein Publikum weitergibt und – viele Schildergrüße aus den USA selbst im Fernwehpark zu sehen sind. Und dort auch an einem speziellen „NYC-Memorial Day“-Pfahl den Opfern des furchtbaren Terroranschlags vom 11. September 2001 gedacht wird. All das wollte der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika nun auch einmal persönlich sehen, und zwar vor Ort.

So klingelte eines Tages bei Fernwehpark Initiator Klaus Beer das Telefon. Am Apparat war die Pressestelle der Stadt Hof die mitteilte: „Die amerikanische Botschaft will Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Der US-Botschafter will persönlich den Hofer Fernwehpark besuchen...“

Die Vertretung der Vereinigten Staaten in Deutschland umfasst die Botschaft in Berlin und fünf Konsulate: Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und München. Und von Leipzig und München werden auch mit dabei sein: die Generalkonsulin Katherine Brucker und der Generalkonsul Conrad R. Tribble vom Generalkonsulat München.

Warten auf den US-Ambassador

30. April 2011. Ein herrlicher Frühlingstag, der nicht schöner und passender sein könnte für den Empfang des hohen Besuchs aus den USA.

Philip D. Murphy

Wie bei jedem hochkarätigen Starempfang hat Fernwehpark Initiator Klaus Beer den Roten Teppich ausgerollt und rote Absperrungen zum guten Einreihen der Medienvertreter angebracht. Denn die Erfahrung zeigt, daß die Kameraleute immer weiter nach vorne rücken und letztendlich niemand mehr gute Bilder machen kann.

In den bislang 11 Jahren seines Bestehens hat man bei bislang über 300 Stars und Prominenten aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik soviel Erfahrungen gesammelt, daß solche Events und Empfänge professionell vorbereitet werden können. Besonders bei den STAR-STERN Verleihungen, die ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD hier vor der exotischen Schilderkulisse stattfinden, herrscht ein großes Medienspektakel.
Im Fernwehpark wird der Sternenwalk allerdings „Boulevard der Humanität“ genannt.

Hohe Sicherheitsstufe

Philip D. Murphy

Eine halbe Stunde vor dem offiziellen Treffen herrscht noch Ruhe am Fernwehpark. Passanten bleiben zwar stehen und fragen, welcher Star denn heute kommt und Autofahrer verrenken sich die Hälse, um vielleicht einen Prominenten auf dem ausgelegten Roten Teppich zu erspähen. Doch da nur der Tag und nicht die Uhrzeit des Eintreffens in der Presse zu lesen war, sind im Moment nur die Schaulustigen anwesend, die jetzt zufällig am Fernwehpark des Weges kamen.

Doch dann geht alles blitzschnell. Selbst aus den Seitenstraßen tauchen plötzlich Polizeifahrzeuge und offiziell aussehende Pkw`s auf und Sicherheitsleute vom LKA (Landeskrininalamt) obsorvieren den Bereich des Fernwehparks.

Philip D. Murphy

Erste Verantwortliche, neugierige Passanten und ein Kamerateam von TV Oberfranken haben sich am Roten Teppich eingefunden. Peter Stehr, der heute mit der TV-Kamera für „FERNWEHPARK TV“ den Besuch den US-Botschafters dokumentiert, checkt schon mal den günstigen Standort für seine Aufnahmen.

Philip D. Murphy

Dann spricht ein netter grauhaariger Herr Klaus Beer an. Es ist der Generalkonsul Conrad R. Tribble vom Generalkonsulat München, der selbst schon den Fernwehpark besucht hat und begeistert davon ist.

Philip D. Murphy

Ab dem ersten Augenblick stimmt die Chemie. Klaus Beer empfindet den Generalkonsul aus München als einen sehr sympathischen Menschen und man unterhält sich, als hätte man sich schon immer gekannt. Nebenbei fängt TVO erste Bilder für die Abendsendung ein.

Philip D. Murphy

Als Klaus Beer Generalkonsul Tribble fragt, aus welcher Ecke der USA er denn kommt wird bei seiner Antwort Klaus sofort warm ums Herz. Er ist in LOS ANGELES aufgewachsen, in der Lieblingsstadt von Klaus Beer, der regelrecht vernarrt ist in das Feeling dieser Filmmetropole und neben Santa Monica, Beverly Hills, den Sunset Boulevard und den „Walk of Fame“ besonders HOLLYWOOD über alles liebt. So ließ Klaus Beer auf seinen bislang 23 USA-Reisen keine Gelegenheit aus, um so oft wie möglich in „sein“ L.A.“ zu kommen.
Deshalb ist jetzt vor Beginn des Eintreffens des US-Bostschafters ein Foto vor dem Originalschild von LOS ANGELES ein Muss.

Auf Grund dieses Faibles hat Klaus Beer in Anlehnung an den dortigen „Walk of Fame“ auch die STAR-STERNE in den Fernwehpark gebracht, die er aber nur an Prominente und Stars verleiht, die sich in ganz besonderer Weise karitativ und sozial, also für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren oder sonst Hervorragendes für den Erhalt des Blauen Planeten Erde leisten.

Philip D. Murphy

Der Oberbürgermeister (Rücken zu Kamera) ist eingetroffen.

Philip D. Murphy

OB Dr. Harald Fichtner (links) im Gespräch mit dem Generalkonsul aus München.

Philip D. Murphy

Mr. Tribble und ein für den Ablauf Verantwortlicher Regierungsbeamte sprechen mit Klaus Beer nocheinmal den Ablauf und die Reihenfolge der Begrüßungsreden des Empfangs ab.

Philip D. Murphy

Dann ist es soweit. 14.15 Uhr. Pünktlich auf die Minute fahren weitere Polizeiautos und drei schwarze Staatslimousinen vor.

Die Ankunft

Philip D. Murphy

Der US-Botschafter ist ausgestiegen. Wie im Film ist er flankiert von Sicherheitsleuten, deren „ausgebeulte“ Jacketts und der Griff danach nicht zu übersehen sind.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Herzliche Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner...

„Dieses Modell ist fantastisch“

Philip D. Murphy

Als der US-Botschafter Klaus Beer erblickt begrüßt er ihn mit den Worten: „Herr Beer, es freut mich sehr, dieses Modell ist fantastisch, absolut fantastisch...“

Sehen Sie Hier den LINK zu einem Videoclip auf Youtube, der gerade diese Situation zeigt.

Nicht nur wegen dieser Aussage ist Klaus Beer von Mr. Murphy vom ersten Augenblick an begeistert. Der Botschafter gibt sich sofort als weltoffener und lebenslustiger Mann. Einfach sympathisch“, wie Klaus Beer immer sagen wird, wenn man auf ihn, den US-Ambassador Philip D. Murphy, zu sprechen kommt...

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Dann trifft auch die Generalkonsulin Katherine Brucker vom Generalkonsulat Leipzig ein, die herzlich in der Runde der hochkarätigen Gäste aus den USA begrüßt wird.

Philip D. Murphy

Bevor es jetzt gleich über den Roten Teppich geht, legt die Kamerafrau von TVO schon mal den Bildausschnitt fest.

Philip D. Murphy

Dann bittet Klaus Beer den Botschafter der Vereinigten Staaten von AMERIKA auf den Roten Teppich und führt in zu einer ganz bestimmten Stelle vor die medienerprobte Schilderkulisse. Neben ihm Claudia Roberts, die Klaus Beer als enge Mitarbeiterin des Fernwehparks mit auf die Akkreditierungsliste der amerikanischen Botschaft setzen ließ.

Philip D. Murphy

Denn Claudia Roberts lehrt Fachenglisch an der Hochschule in Hof und hat die Begrüßungsrede von Klaus Beer professionell übersetzt. Sie ist gebürtige Amerikanerin und lebte zehn Jahre in einem kleinen Ort zwischen L.A. und Las Vegas. In Victorville, an der legendären Route 66, zu der Amerikafan Klaus Beer eine ganz besondere Beziehung hat.

Die Willkommensrede

Philip D. Murphy

Dann ergreift der Botschafter der Vereinigen Staaten von Amerika, Philip D. Murphy, das Mikrofon. Der erste Satz, den er an Klaus Beer und die Medienvertreter und alle Umstehenden richtet lautet: „Wir sind sehr beeindruckt von diesem Projekt.“

und weiter: „Der Fernwehpark leistet einen wichtigen Eindruck zum kulturellen Verständnis. Diese einfachen Schilder aus aller Welt dokumentieren die Zusammengehörigkeit zwischen Ländern und Kulturen. Sie stehen für Toleranz und Weltoffenheit und sind besonders wichtiges Symbol für unsere jungen Generationen...“
Auch hier die Videodokumentation auf YouTube, Part 2.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Generalkonsul Conrad R. Tribble hält derweil schon das Schildergeschenk für den Fernwehpark parat.

Philip D. Murphy

Der US-Ambassador weiter: „Ich freue mich sehr, daß wir mit diesem Schild der Amerikanischen Botschaft in Berlin zu dieser Atmosphäre des Internationalen Verständnisses beitragen können.“

Philip D. Murphy

Das Schildgeschenk

Philip D. Murphy

Dann überreicht US-Botschafter Philip D. Murphy ein Schild mit dem Abbild der amerikanischen Botschaft in Berlin mit der Aufschrift U.S. Ambassador Berlin“ an Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der sich sehr über diesen Schildergruß freut.

Philip D. Murphy

Die Fotografen und TV-Teams dirigieren, denn jeder will den Blick in seine Kamera.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Dann fährt der US-Botschafter mit seiner Willkommensrede fort. Wie der Zufall es will, hat der Frühlingswind am Fernwehpark die Krawatte von Klaus Beer, auf der Lady Liberty mit der amerikanischen Flagge aufgedruckt ist, passend über das US-Grußschild gelegt...

Philip D. Murphy

Dann wechseln Schild und Mikrofon. Fernwehpark Initiator Klaus Beer ergreift das Mikro und heißt den Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika offiziell herzlich willkommen.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Interessiert verfolgen die Generalkonsule aus München und Leipzig sowie OB Dr. Fichtner die von Klaus Beer in Englisch vorgetragene Rede, die man in voller Länge im Anschluß an diese Bildergeschichte einsehen kann.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

In seiner Willkommensrede erläutert Klaus Beer nocheinmal kurz die Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekt „Fernwehpark“ und weist auf den über den ganzen Park thronenden Globus mit dem Slogan „for a peaceful world“.
Denn unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen „Menschen aller Welt“ ein Zeichen setzen für Frieden und Zusammengehörigkeit, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Der Generalkonsul aus München zeigt auf die kleine rote Flagge, die auf dem Gemälde der amerikanischen Botschaft in Berlin farbige Akzente setzt. Klaus Beer ist begeistert von dieser Tafel und verspricht, dieses aussergewöhnlichen Schildergeschenk an einem würdigen Platz im Fernwehpark anzubringen.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Klaus Beer, bekannt für seine immer ehrlichen, offenen Worte ohne Scheu jeglicher Art, bekennt sich auch in seiner Willkommensrede als absoluter Amerikafan, der neben L.A. und HOLLYWOOD besonders sein Herz an die Traumlandschaften des amerikanischen Westens verloren hat. Die Schönheiten der ganzen Welt in Film, Fotografie und Text an sein deutsches Publikum weiterzugeben, sieht Klaus Beer als Lebensaufgabe. Klaus Beer im Originaltext der Rede:
“Ich habe die USA bereits 23 mal bereist und gebe die Schönheiten der Naturlandschaften, besonders der im Westen, im Film und in Bildbänden an mein Publikum weiter. Die Menschen in Deutschland sollen alle sehen, wie wunderschön es in Amerika ist, welche Naturwunder es in den USA gibt, die ihresgleichen auf der Welt suchen. Gerade da ich die ganze Welt bereist habe muß ich gestehen: ICH HABE MEIN HERZ AN AMERIKA VERLOREN!!!

Philip D. Murphy

Und erwähnt in seiner Rede auch seine große Vision, die er in diesem Jahr noch umsetzen möchte. Dabei weist er auf das gegenübe des Fernwehparks liegende Gebäude, zu dem die Augen der Anwesenden nun gleiten:
„ICH HABE MEIN HERZ AN AMERIKA VERLOREN!!! Besonders auch an das Alte aus den "good old sixties". So habe ich vor, gegenüber in diesem kastenähnlichen Bau, ein "DINER Star-Museum" zu errichten, wo die Besucher in die Zeit der Sechziger Jahre eintauchen können. In die Zeit von Elvis und der Heckflossen-Autos. Hier allerdings sind wir noch kräftig am Sammeln. Wir haben schon die Hälfte der Bausumme durch Kleininvestoren zusammen, es fehlen – uns nur noch – ca. 200.000 Euro – dann könnte es heuer noch losgehen...”

Barack Obama bald im Fernwehpark?

Philip D. Murphy

Dann blickt Klaus Beer Ambassador Murphy hoffnungsvoll in die Augen und formuliert eine große Bitte, ja Herzensangelegenheit:

“Eine Bitte hätte ich noch an Sie. Es wäre für mich als großer Freund Amerikas ein sehnlicher Wunsch, den Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Mr. Barack Obama, mit einem Grußschild in die "Signs of Fame" aufzunehmen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie da vielleicht ein gutes Wort für mich einlegen würden. Wir würden dazu gerne ins Weiße Haus nach Washington D.C. kommen und dort ein Grußschild signieren lassen. Übrigens, ein Ortsschild von WASHINGTON ist bereits im Fernwehpark angebracht.

Philip D. Murphy

Last not least überreicht Klaus Beer US-Ambassador Murphy zwei seiner Bildbände über die USA: „NEW YORK“ – neue Bilder nach dem 11.September“ und den Bildband über die Kultstraße Amerikas, die legendäre “ROUTE 66“, die Klaus Beer ausführlich in Film und Buch dokumentiert hat.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Daß es bei dem herzlichen Willkommen des amerikanischen Botschafters nicht steif zugeht, zeigen diese Bilder. Es darf auch einmal geschmunzelt...

Philip D. Murphy

...und wie hier von Herzen gelacht werden.

Philip D. Murphy

Da der Fernwehpark selbst völlig kommerzfrei ist und nur aus Idealismus besteht, kann dieser nur durch Spenden leben. So wurde die Übertragung der Reden nur möglich durch einer von EXTRA-RADIO gesponserten Lautsprecher-Anlage, die das lokale Radio dem Fernwehpark dauerhaft zur Verfügung stellte. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle einmal recht herzlich bedanken.

Ein Redakteur von Extra-Radio war ebenfalls mit vor Ort und übertrug die Ankunft des US-Botschafters sowie das Event vor Ort LIVE auf den Radio-Sender. Wie hinterher zu erfahren war, hörten das viele Autofahrer, die postwendend kehrt machten, um den dem Besuch des US-Botschafters vor Ort miterleben zu können – da wie bereits erwähnt, die Uhrzeit vorher aus Sicherheitsgründen nicht bekannt gegeben wurde.

„Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“

In Wunsiedel gibt es 4 Schulen, die sich PATEN für ihr Schulprojekt „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“ gewünscht und gewählt haben. Neben MICHAEL LERCHENBERG, Schauspieler und Intendant der Wunsiedler Festspiele, dem Kabarettisten RICHARD ROGLER und dem mehrfachen Goldmedailliengewinner der Winterparalympics GERD SCHÖNFELDER wurde KLAUS BEER als PATE für die Mittelschule Wunsiedel gewählt, denn der Fernwehpark paßt haargenau zu dieser tollen Initiative dieser Schulen.

Philip D. Murphy

Herzlich begrüßt der US-Botschafter mit Handschlag jeden der fünf Schülerinnen und Schüler, die stellvertretend für ihre Schule heute bei diesem großen Ereignis am Fernwehpark dabeisein dürfen.

Philip D. Murphy

Die amerikanische Botschaft hat als Zeichen der Verbundenheit auch zwei Flaggen mitgebracht, eine amerikanische und eine mit weißblauem Rautenmuster, für Bayern.

Philip D. Murphy

Links im Bild die Sozialpädagogin der Schule, Frau Zwerenz und der Direktor der Mittelschule Wunsiedel, Erich Meinlschmidt, der sich für seine Schule immer ganz besondere Ideen ausdenkt und diese auch umsetzt, z.B. hat er die Aula in eine kleine Stadt umgewandelt, mit Kino und Friseursaloon...

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Bummel durch den Fernwehpark

Das offizielle Besuchsprogramm des US-Botschafters ist genau durchgeplant. Trotzdem läßt Ambassador Murphy keinerlei Hektik aufkommen, im Gegenteil. Er versprüht Sympathie und Freundlichkeit und läßt es sich nicht nehmen, nach den doch etwas länger ausgefallenen Reden einen Bummel durch den Fernwehpark zu unternehmen.

Philip D. Murphy

Zuvor jedoch bricht er aus dem Protokoll aus und geht spontan auf die Schüler zu, um mit Ihnen ein paar persönliche Worte zu wechseln.

Philip D. Murphy

Dann lädt Klaus Beer zum offiziellen Rundgang ein.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Stopp am Schild vom „Weißen Haus“ von Washington DC und beim Grußschild des DALAI LAMA.

Philip D. Murphy

Dann führt der Weg vorbei am Star-Schild von KEVIN COSTNER, auf das Klaus Beer auch sehr stolz ist, es im Fernwehpark zu haben. Während der kleinen Führung weist Klaus Beer auf weitere Namen, die der US-Botschafter alle kennt. Auf die Star-Schilder von DENZEL WASHINGTON, von AUDREY LANDERS und SIEGFRIED & ROY.

Großer Fußballfan

Philip D. Murphy

Mr. Murphy ist leidenschaftlicher Fußballfan. So beginnen seine Augen zu leuchten, als der die signierten Star-Schilder von PHILIPP LAHM und SEPP MAIER entdeckt, vor die er sich gerne für ein Foto stellt.
Mr. Murphy war im Vorstand des amerikanischen Fußballverbandes, der U.S. Soccer Federation und ihres Organisationskomitees für die Bewerbung als Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft. Auch war er federführend daran beteiligt, eine Konzession für professionellen Frauenfußball nach New Jersey zu bringen. Doch nicht nur er ist ein großer Soccerfan, auch seine ganze Familie spielt leidenschaftlich gerne Fußball.

New York City Memorial Day Pfahl

Philip D. Murphy

Bevor die Führung wieder bei den Star-Sternen endet, kommt die Delegation am „NEW YORK CITY MEMORIAL DAY“-Pfahl an, den Klaus Beer nach dem furchtbaren Anschlag vom 11. September 2001 errichten ließ. Unter den Schildern von New York wird hier jedes Jahr den Opfern des grausamen und niederträchtigen Terroranschlags gedacht.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Dann haben sich der Botschafter von Amerika und Klaus Beer – mit der Hand aufs Herz – noch etwas ganz Privates zu sagen...

Philip D. Murphy

Shake Hands –und herzlichen Dank für den Besuch. Der US-Botschafter Philip D. Murphy und Klaus Beer verabschieden sich herzlich, wirklich von Herzen kommend. Und Klaus Beer hofft, daß er den sehr sympathischen US-Botschafter beim nächsten Jahr in das Amerika der good old sixties einladen kann, denn vielleicht steht dann, mit weiteren Investoren, bald das geplante „FERNWEH-DINER Star-Museum/Cafe“ gegenüber des Fernwehparks...

Philip D. Murphy

Zum Schluß darf ein Bild mit dem mitgebrachten Schildgeschenk der U.S. Botschaft Berlin vor dem NYC-Memorial Day Pfahl nicht fehlen.

Backstagesplitter

Und hier noch einige Bilder, die die Herzlichkeit des US-Botschafters, der wie er sagt, die Deutschen liebt, deutlich vor Augen führt.

Philip D. Murphy

Klaus Beer hat Mr. Murphy mit Jana Döbler bekannt gemacht, die zusammen mit ihrem Mann Ralf die USA und besonders Las Vegas und Malibu gerne bereist – und wie immer – auch heute in tollem Outfit erschienen ist: mit Strümpfen, die Star-Sterne wie auf dem „Walk of Fame“ zeigen.

Philip D. Murphy

Ralf Döbler bezeichnet sich als absoluter CHER-Fan und fliegt jedes Jahr mehrmals nach Las Vegas, um immer gleich mehrere Konzerte von CHER zu besuchen. Ausserdem hat er schon schon viele tolle Schilder aus den USA mitgebracht, wie z.B. das von MALIBU und BURBANK und hat auch Weltstar CHER selbst in Las Vegas in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks aufgenommen.

Philip D. Murphy

Natürlich darf auch ein Bild mit Claudia Roberts, der Übersetzerin von Klaus Beers Rede, nicht fehlen.

Philip D. Murphy

Auch diese hübschen Mädels vom Fernwehpark Verein möchten unbedingt ein Foto mit dem US-Ambassador haben.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Ebenso die beiden Kinder der Schatzmeisterin des Fernwehparks Vereins, Sylvia Schildbach, Cetric und Nina. Auch sie dürfen mit auf ein Bild und der US-Ambassador, der selbst vier Kinder hat, nimmt sie gerne in die Arme.

Philip D. Murphy

Schlußbild mit den Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Wunsiedel und ihren Lehrkräften.

Philip D. Murphy

Dann startet die gepanzerte Limousine mit dem Botschafter der Vereinigten Staaten von AMERIKA Richtung Rathaus, wo sich Mr. Murphy, schon mal wegen des Fernwehparks in der Stadt, natürlich noch in das Goldene Buch der Stadt Hof eintragen soll.

Philip D. Murphy

Philip D. Murphy

Fotos: Ralf Standke,
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Fotos: Dieter Unger

Fotos: Hartmut Böhringer

Fotos: Sylvia Schildbach

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DIE REDE von Klaus Beer an US-Amassador Philip D. Murphy

Sehr geehrte Exzellenz Mr. Murphy, sehr geehrte Frau Generalkonsulin Katherine Brucker, sehr geehrter Herr Generalkonsul Conrad R. Tribble, es ist uns eine große Ehre, Sie heute im "Hofer Fernwehpark Signs of Fame" willkommen heißen zu dürfen und ich freue mich als Initiator des Projekts, sehr über ihren Besuch.

Dear Ambassador Murphy, dear Mrs. Brucker, dear Mr. Tribble, It is of great honor to welcome you today at the “Hofer Fernwehpark Signs of Fame”. As the initiator of the project I am delighted about your visit.

Der Fernwehpark ist ein multikulturelles Friedensprojekt, in dem mit Städte- und Ortsnamen aus der ganzen Welt die Welt optisch und symbolisch auf einen Punkt gebracht wird. Unter den "Ortsnamen aus aller Welt" sollen "Menschen aller Welt" ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politischen Weltanschauung. So thront über dem ganzen Projekt auch die WELT mit dem Slogan "for a peaceful world"

The “Sign Post Forest - Signs of Fame” Park is a multi-cultural peace project where the names of cities and special locations from all over the world are displayed in one area to symbolize the unity of the world.

Reflected by the names of places from all over the world, the people of this world are setting a sign for peace and togetherness regardless of skin color, race, creed or political conviction. Therefore the WORLD is symbolically enthroned above it all with the core sign displaying the slogan "for a peaceful world".

Der Fernwehpark wurde bewußt an einem magischen Datum errichtet, am 9. November 1999 – zehn Jahre nach dem Fall der Mauer – und steht für GRENZENLOSE FREIHEIT und für VÖLKERVERSTÄNDIGUNG.

The “Sign Post Forest” was intentionally established on November 9, 1999 -- the day of the tenth anniversary of the fall of the iron curtain.

This date symbolizes infinite freedom and international understanding.

Über 300 Stars und Prominente aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik sind zudem mit Grußschildern vertreten und helfen mit, unsere Friedensbotschaft um die ganze Welt zu tragen, darunter auch Namen, die Ihnen sicher bekannt sind, wie Kevin Costner, Denzel Washington oder Siegfried u. Roy. Mr. Arnold Schwarzenegger wird in den nächsten Wochen im "Signs of Fame" verewigt. Und auch Hans-Dietrich Genscher ist hier vertreten, der 1989 in der deutschen Botschaft in Prag mit ganz persönlichem Einsatz sozusagen "das erste Loch in die Mauer schlug".

Over 300 stars and celebrities of music, film, television, the performing arts, sports and politics are represented with their individual signs and are thereby supporting us in our quest of sharing our message of peace around the globe.

Among them are, for example, Kevin Costner, Denzel Washington or Siegfried & Roy. In a few weeks Arnold Schwarzenegger will be immortalized at our “Signs of Fame” Park as well.

Also represented here is Mr. Hans-Dietrich Genscher, who was the first to symbolically knock a hole in “the wall”, during his visit at the German embassy in Prague in 1989.

Wir freuen uns deshalb sehr, daß Sie, sehr geehrte Exzellenz Mr. Murphy, den Fernwehpark besuchen, und ich bedanke mich ganz herzlich für Ihren mitgebrachten Schildergruß, der einen besonderen Platz im Fernwehpark einnehmen wird.

Therefore, we are particularly delighted about you, Dear Ambassador Murphy, visiting the “Sign Post Forest”.

Please accept my heartfelt gratitude for the personalized sign you have brought with you. It will be prominently displayed in your honor among the “Signs of Fame”.

Denn ich habe persönlich eine besonderes Faible für Amerika. Sie sehen das schon an den vielen Schildern, wie z.B. meiner Lieblingstadt LOS ANGELES und NEW YORK. An diesen 2 Pfählen des "NYC Memorial Day" -gedenken wir jedes Jahr den Opfern des furchtbaren Terroranschlags vom 11. September.

I myself am a passionate fan of the United States of America. You may have noticed the large number of signs originating from there, for example my favorite cities LOS ANGELES, LAS VEGAS and NEW YORK.

These posts right here are the site where we annually commemorate the victims of the horrible terror attack “nine-eleven”.

Ich habe die USA bereits 23 mal bereist und gebe die Schönheiten der Naturlandschaften, besonders der im Westen, im Film und in Bildbänden an mein Publikum weiter. Die Menschen in Deutschland sollen alle sehen, wie wunderschön es in Amerika ist, welche Naturwunder es in den USA gibt, die ihresgleichen auf der Welt suchen. Gerade da ich die ganze Welt bereist habe muß ich gestehen: ICH HABE MEIN HERZ AN AMERIKA VERLOREN!!!

I have traveled to the USA twenty-three times already, and I pass on the amazing beauty of the natural landscape, particularly that of the West, to my audience with my films and illustrated books.

The people of Germany shall see how beautiful America is and learn about the unparalleled natural wonders of the United States.

As I have traveled the whole world I must confess: I LOST MY HEART TO AMERICA!!

Besonders auch an das Alte aus den "good old sixties". So habe ich vor, gegenüber in diesem kastenähnlichen Bau, ein "DINER Star-Museum" zu errichten, wo die Besucher in die Zeit der Sechziger Jahre eintauchen können. In die Zeit von Elvis und der Heckflossen-Autos. Hier allerdings sind wir noch kräftig am Sammeln. Wir haben schon die Hälfte der Bausumme zusammen, es fehlen – uns nur noch – ca. 200.000 Euro – dann könnte es heuer noch losgehen.

… and of course to the “good old sixties”. Therefore, I intend to open a “DINER Star-Museum” right across the street in the building to the right, where guests may immerse themselves in the times of the sixties, the era of Elvis and tail fin cars.

At present we are still raising funds for the project and we are only about two hundred thousand Euros short.

Construction may begin as early as this year once the remaining funds are obtained.

So möchte ich Ihnen als Erinnerungsgeschenk an Ihren Besuch im Fernwehpark meine zwei letzten Bildbände überreichen, einmal über NEW YORK – neue Bilder nach dem 11. September - und dann über die Kultstaße Amerikas, die legendäre "ROUTE 66", die auch optisch in dem DINER zum Ausdruck kommt.

As a memento of your visit to the “Signs of Fame” Park I would like to present to you two of my most recent illustrated books, one about NEW YORK – new pictures after “nine-eleven”, and one about the historic “Route 66” – the Mother Road.

The latter will be featured in the future DINER as well.

Eine Bitte hätte ich noch an Sie. Es wäre für mich als großer Freund Amerikas ein sehnlicher Wunsch, den Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Mr. Barack Obama, mit einem Grußschild in die "Signs of Fame" aufzunehmen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie da vielleicht ein gutes Wort für mich einlegen würden. Wir würden dazu gerne ins Weiße Haus nach Washington D.C. kommen und dort ein Grußschild signieren lassen. Übrigens, ein Ortsschild von WASHINGTON ist bereits im Fernwehpark angebracht.

There is one favor I would like to ask of you.

Being such a passionate America fan, it is my deepest desire to accept the President of the United States of America -- President Barak Obama -- by way of a personalized sign, into our “Signs of Fame” Park.

I would be forever grateful, if you were to put in a good word for me.

We would be glad to come all the way to the White House to obtain the signature for a sign.

By the way, a Washington D.C. city sign is already on display at the Park.

Zum Schluß noch eine Überraschung. Der Fernwehpark ist von Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Wunsiedel als PATE für Ihr Schulprojekt "Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage" gewählt worden. 5 Schülerinnen und Schüler möchten Sie deshalb heute begrüßen, zusammen mit dem Rektor der Schule, Herrn Erich Meinlschmidt und der Sozialpädagogin....

In closing I would like to present you with a special surprise.

The students of the Middle School in Wunsiedel have chosen to become patrons of the “Sign Post Forest – Signs of Fame” within the context of their school project “schools against racism - school with courage”.

Therefore, the fifth grade students, together with their principal, Mr. Erich Meinlschmidt and their school counselor would like to extend a special welcome to you.

Und nun darf ich Sie noch zu einem kurzen Spaziergang durch den Fernwehpark einladen. Wie ich erfuhr, sind Sie ein großer Fußballfan. So freue ich mich, daß ich Sie auch zu den Grußschildern von SEPP MAIER und PHILIPP LAHM führen kann...

And now I would like to invite you to accompany me for a brief walk through the “Sign Post Park”.

As I learned that you are an avid soccer fan, I would like to especially point out to you the signs of SEPP MAIER and PHILIPP LAHM.

Vielen herzlichen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Thank your very much for your attention.

Persönlicher Brief vom Botschafter der Vereinigten Staaten von AMERIKA

Wenige Tage später erhielt Fernwehpark Initiator Klaus Beer ein persönliches Schreiben von US-Ambassador Philip D. Murphy, über das sich Klaus Beer sehr freut. Der US-Botschafter bedankt sich darin über den überaus herzlichen Empfang im Hofer Fernwehpark und... Da dies ein persönliches Schreiben an Klaus Beer ist, wollen wir hier nur den ersten Satz veröffentlichen...

Philip D. Murphy

CERTIFICATE OF WELCOME der City of LOS ANGELES

An dieser Stelle sei auch auf die Rubrik EHRUNGEN verwiesen, in der Klaus Beer ein CERTIFICATE OF WELCOME von der City of Los Angeles erhielt:

City of Los Angeles
CERTIFICATE OF WELCOME
On the casion of your visit to
El Pueblo de Nuestra Senora
La Reina de Los Angeles

Philip D. Murphy

Auf Grund der Darstellung der Ortstafel von LOS ANGELES / California / USA im Hofer Fernwehpark sowie in Abbildung im Fernwehpark Prospekt und auf Grund vieler Besuche in Los Angeles, des weiteren der positiven filmischen Darstellung von LOS ANGELES in den TERRA FILM Produktionen, erhielt Fernwehpark Initiator Klaus Beer und Gattin Erika Beer ein "Welcome Zertifikat". Ausgestellt von Mr. Tom LaBonge, Councilmember 4th District Los Angeles. City Hall Los Angeles, April 28, 2004

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