Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Größter Action Hero von HOLLWOOD im „Signs of Fame“ Germany

ARNOLD SCHWARZENEGGER, geboren am 30. Juli 1947 in THAL (Österreich), avancierte nach seiner Karriere als weltweit erfolgreichster Bodybuilder mit Auszeichnung des „Mr. Universum“ (mit gerade 20 Jahren), „Mr. International“, „Mr. World“ und „Mr. Olympia“ zum erfolgreichsten Filmstar von Hollywood.

Arnold Schwarzenegger

Vom November 2003 bis Januar 2011 schlug er eine politische Laufbahn ein und wurde zum 38. Gouverneur von Kalifornien gewählt. Sein Engagement für Umweltprobleme machten ihn zu einem Kämpfer für eine gesundheitsorientierte Welt.

Erste internationale Beachtung erlangte Schwarzenegger durch die optisch perfekte Präsentation seines preisgekrönten Bodys 1982 in „Conan der Barbar“ und der zwei Jahre späteren Fortsetzung „Conan der Zerstörer“. Den internationalen Durchbruch erreicht der Österreicher in dem im gleichen Jahr erschienenen Sience-Fiction-Film „Terminator“.

Arnold Schwarzenegger

Weitere Blockbuster wie „Phantom-Kommando“ (1985), „Der City Hai“ (1986), „Running Man“ (1987), „Predator“ (1987), „Total Recall“ (1990), „Terminator 2“ (1991), „Last Action Hero“ (1993), „True Lies“ (1994), „Eraser“ (1996), „End of Days“ (1999), „The 6th Day“ (2000), „Collateral Damage“ (2002) oder „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“ (2003), folgten, um nur ein paar der Action Blockbuster aus der Traumfabrik Hollywood mit „Arnie“, wie er liebevoll von seinen Fans genannt wird, zu nennen. Sein komödiantisches Können stellte er in Filmen wie „Twins-Zwillinge“ (1988) oder „Kindergarten Cop“ (1990) unter Beweis.

2009 folgte der Film „Terminator - Die Erlösung“ und 2010 hatte Schwarzenegger einen Gastauftritt in dem Feuerwerk der Hollywood-Actiondarsteller „The Expendables“ mit Sylvester Stallone, Bruce Willis, Jason Statham, Jet Li oder Dolph Lundgren.

Bitte entnehmen Sie die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Very good in HOLLYWOOD

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger

Weiter erhielt ARNOLD SCHWARZENEGGER einen STERN

Arnold Schwarzenegger

auf dem weltberühmten „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD / Los Angeles und verewigte sich mit seinen Händen und Stiefeln vor dem „Mann`s Chinese Theatre“ auf dem Hollywood Boulevard.

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger

Hier ist die Welt von Fernwehpark Initiator Klaus Beer. Natürlich hat er diese Motive auf seinen unzähligen L.A. Besuchen auch selbst immer wieder fotografiert und legt hier am Original schon mal seine Hände in die von Schwarzenegger, damals noch nicht ahnend, aber hoffend, diese irgendwann einmal selbst von ihm für seinen „Signs of Fame“ erhalten zu können.

Klaus Beer, zugleich Weltenbummler, Filmemacher und Buchautor ist bekennender Amerikafan und hat die USA mit der Film- und Fotokamera auf bislang 23 Touren kreuz und quer bereist.

Sein absolutes Traumland aber ist Kalifornien, wo er LOS ANGELES als seine Traumstadt in der Welt bezeichnet . Beer: „In Gedanken bin ich seit über 40 Jahren immer in L.A. Allein das Feeling von Malibu, Santa Monica und Beverly Hills sowie Venice sind für mich das Höchste. Einmal den Hollywood Boulevard entlang laufen, den Santa Monica Boulevard und den Sunset Boulevard bis nach Beverly Hills ist ein Traum. Und das Wort HOLLYWOOD allein genügt, um bei mir Gänsehaut hervorzuzaubern.

Arnold Schwarzenegger

So liebe ich die Filme der Traumfabrik über alles, an erster Stelle natürlich die Blockbuster von Arnold Schwarzenegger, die natürlich alle in meiner Filmsammlung archiviert sind.
Nach über 300 Stars im "Signs of Fame" ist es mir deshalb persönlich eine große Freude und Ehre, Arnold Schwarzenegger heute hier verewigen zu dürfen.“

8 Jahre Warten auf ARNIE

Seit über 8 Jahren versuchte Klaus Beer Arnold Schwarzenegger in die „Signs of Fame“ aufzunehmen und wollte ihn in Amerika persönlich über das multikulturelle Projekt in Hof informieren. Dabei verfehlte er ihn zweimal in Los Angeles. Beer:
"Da ich bei seiner Wahl zum Gouverneur von Kalifornien gerade zu eigenen Dreharbeiten in Los Angeles weilte, fuhr ich natürlich gleich nach Santa Monica zu seinem Restaurant ‚SCHATZI', das von zig TV-Teams und Reportern regelrecht belagert wurde. Denn der frischgepackene Gouveneur feierte dort mit Freunden seine Wahl. Plötzlich Aufregung unter den Kameraleuten. Er kommt! Unzählige Objektive richteten sich auf den Eingang. Auch ich zückte die Kamera und das Fernwehpark Prospekt, um ihn persönlich über seine Aufnahme in die Signs of Fame zu informieren. Doch plötzlich kam die ‚Entwarnung'. Arnold Schwarzenegger entwischte durch den Hinterausgang und alle Kameraleute standen mit langen Gesichtern da."

„Das zweite Mal war ich an einem Sonntagvormittag in Down Town L.A. unterwegs und kam erst gegen Mittag nach Universal City in die Universal Studios. Als ich dort den Citywalk entlang ging bemerkte ich gleich, daß hier etwas Großes stattgefunden haben mußte. Vor dem Hard Rock Cafe war eine riesengroße amerikanische Flagge angebracht und man kehrte gerade Unmengen von Konfetti zusammen. Auf die Frage, wer denn hier gerade da war wurde mir gesagt: Arnold Schwarzenegger hat hier gerade gesprochen...“ Leider wieder verfehlt. Doch die Erfahrung zeigt, daß die Aufnahme von Stars in die „Signs of Fame“ sowieso nicht mit direkter Ansprache der Stars funktioniert. Das machen wir sonst auch nicht. Das geht nur mit offizieller Presseanfrage über das Management. Wenn wir dann Grünes Licht erhalten, wird ein offizieller Termin zur Durchführung der Aufnahme in die „Signs of Fame“ gesucht. Entweder der Star kommt direkt in den Fernwehpark nach Hof oder wir werden eingeladen zu TV-Veranstaltungen, Pressebällen, Galas, Filmpremieren oder an den Set zu Filmdreharbeiten. Die Ehrung wird dann entweder backstage durchgeführt oder wir werden sogar als Programmpunkt in die Veranstaltung aufgenommen.

Klaus Beer: „Bei der Anfrage zu Arnold Schwarzenegger lernte ich PETER URDL kennen, mit dem ich seit Jahren an der Realisierung des Termins arbeitete. Obwohl Schwarzenegger schon oft in Thal war, auch erst vor wenigen Wochen, um die Fortschritte seines Museums zu kontrollieren, hat es bisher nie geklappt, da er oft erst kurz vor seinem Kommen seinen Schulfreund informierte und wir dann keine Gelegenheit mehr hatten, die sieben Stunden Fahrt einfach von Hof nach Thal unter die Räder zu nehmen. Zur Anfertigung seines Star-Schildes erhielten wir aus Sacramento bereits vor Jahren ein offizielles PR-Foto, so daß sein STAR-SCHILD schon lange fertig war und wir nur auf das OK aus Thal warteten...“

Treffen im Geburtsort THAL in Österreich

Am 7. Oktober 2011 ist es dann endlich soweit. ARNOLD SCHWARZEGGER reist mit seinem Prvatjet von Los Angeles an, um offiziell sein „ARNOLD SCHWARZENEGGER MUSEUM“ in seinem Heimat- und Geburtsort „Thal“ zu eröffnen und dabei eine Bronzestatue zu enthüllen, die ihn selbst in Pose als Bodybuilder, als „Mr. Universum“, zeigt.

Untergebracht sind die Exponate in seinem in angenehmen gelben Farbtönen gehaltenen Geburtshaus, in dem Arnold am 30. Juli 1947 geboren wurde. Zusammen mit seinen Eltern, Gustav und Aurelia und seinem einen Jahr älteren Bruder Meinhard verbrachte er dort seine Kinder- und Jugendzeit bis zum 16. Lebensjahr.

Arnold Schwarzenegger

In dem Museum ist alles vorhanden was man erwartet, wenn man das Leben des weltberühmten Bodybuilders, Filmstars und Ex-Gouverneurs von Kalifornien in Gegenständen und Bildern Revue passieren lassen will: Angefangen von der ersten Hantel, mit der er trainierte über die Küche mit einem schnuckeligen Emailleofen bis zur Harley...

Arnold Schwarzenegger

...und den bekannten Terminator-Filmfiguren.

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger

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Auch durfte ein Replikat seines Schreibtisches als Governor von California nicht fehlen, bis hin zum Plumpsklo, das man früher in ländlichen Gegenden vorfand. Sehen Sie dieses und weitere andere Ausstellungsstücke im Laufe unserer Geschichte. Über tausend Exponate rund um Arnies Lebens sind in dem Museum vorzufinden.

Hier hat alles begonnen: Erste Träume, Visionen von großen Wegen...

Ein ganz besonderes Stück ist ein Stahlrohrbett...

Arnold Schwarzenegger

... in dem Arnold als Jugendlicher schlief, träumte und Visionen durchlebte, die nicht nur diese blieben.

Arnold Schwarzenegger

Auf einem Bild über der Türe zu diesem Raum ist zu lesen:

„Gerne schaue ich auf mein altes Stahlrohrbeitt...
in dem ich als Bub geschlafen habe!
Hier hat alles begonnen –
hier habe ich damals gerne große Träume geträumt,
für die mich damals viele belächelt haben.
Hier habe ich den Mut gefaßt, große Wege einzuschlagen
und sie auch zu Ende zu gehen.!

(Text auf dem Bild: Auszug aus Arnies Viedobotschaft an seine Freunde)

So hat dieser Raum, ja dieses Bett, eine ganz besondere Aura, denn es ist die Plattform zu all seinen realisierten Träumen und Erfolgen als weltbekannter Filmstar und Gouverneur von Kalifornen – begonnen hier in seinem Kopf, in diesem Bett...

42 Fernsehteams und über 1000 Fans...

Freitag, 7. Oktober 2011, 8.00 Uhr morgens. Die Fernwehpark Crew fährt vor dem Museum vor. Waren es gestern wunderschöne 22 Grad und Sonne, so scheint sich heute das Wetter gegen Arnie verschworen zu haben. Der Wetterbericht hat es vorausgesagt, doch keiner wollte das in Anbetracht des herrlichen Altweibersommers mit wirklich sommerlichen Temperaturen glauben. Doch heute: Temperatursturz um fast 15 Grad. Grauer Himmel und - Regen.

Etliche Fernsehteams sind schon da und haben ihre Kameras mit Regenschutz versehen. Auch erste Fans umlagern das Haus. Alle dürfen sie nicht rein, denn nur Freunde, Bekannte, Insider und offiziell geladene Gäste dürfen bei der offiziellen Eröffnung dabei sein und das Museum betreten. Alle Außenstehende hoffen natürlich, ihn spontan näher kommen zu können, ja vielleicht sogar ein Autogramm oder ein Foto von ihm zu erhalten, ihm vielleicht sogar einmal die Hand schütteln zu dürfen. Auch die angereisten 42 Fernsehteams und Rundfunkvertreter hoffen auf Gut Glück ein Interview zu bekommen. Doch weit gefehlt. Alle müssen draußen bleiben, es wird keine Fernsehinterviews geben und die Fans dürfen sich über einen Blick aus weiter Ferne am Fenster auf ihn freuen.

Herzklopf-Momente bis zur Ehrung

Allein die Fernwehpark Crew zählt dank der Hilfe von Peter Urdl zu den Priviligierten, auf der offiziellen Gästeliste zu stehen, ins Haus eingelassen zu werden und sogar offizieller Programmpunkt der Museumseröffnung zu sein.

8.15 Uhr. Die Fernwehpark Crew ist im Museum und beginnt, die Vorbereitungen für die Ehrung zutreffen. War es Zufall oder Vorsehung, daß ausgerechnet in diesem Raum – es gibt ja so viele Zimmer in diesem Haus – Klaus Beer das Star-Schild und die Tonform aufstellt, um hier Arnold Schwarzenegger in die „Signs of Fame“ aufzunehmen? Hier wo alles begann. Wo sich in Arnolds Träumen die Gedanken nur darum drehten, einmal weltbekannt zu sein?

Arnold Schwarzenegger

Es ist 8.37 Uhr. Klaus fragt Peter Urdl, wann denn mit Arnold zu rechnen sei. Vielleicht könnte man noch vor dem offiziellen Rummel die Aktion durchführen. Denn für eine schöne Geschichte müssen mit den Stars immer bestimmte Fotoposen abgearbeitet werden und vorallem: Arnold sollte gleich zweimal seine Hände in Ton drücken. Einmal für den Fernwehpark und dann nocheinmal für das Museum selbst. Doch dafür braucht man etwas Zeit. So wäre es besser, das Ganze im Vorfeld über die Bühne bringen zu können.

Eigentlich wollte man das Ganze am Tag vorher durchführen, so daß die Fernwehpark Crew bereits am Freitag Mittag anreiste. Denn es bestand die Chance, daß Arnold bereits am Freitagabend vorbeischaut, was auch vorgesehen war. Doch dann zog er es vor, mit Freunden die Weinstraße in Graz zu besuchen - und der Vorabend war für diese Aktion gestorben...

Arnold Schwarzenegger

Klaus Beer hat nun auch die Kameras schußbereit gemacht und weist seine Kameraleute ein. Heute ist die „Second Crew“ dabei, da einer der offiziellen Fernwehpark Star-Fotografen noch in den USA weilt, wo Beer eigentlich auch mit dabei sein sollte, und der andere einen anderen Termin wahrnehmen mußte. So erklärte Klaus Tobias Griesbeck (links, heute zuständig für die Backstage-Fotos) und Achim Hager (heute an der Filmkamera) die Positionen.

Arnold Schwarzenegger

Die Hauptverantwortung für die Bilder liegt heute bei Franz Grässel, der die "Schild-Handabdruck-Aktion" dokumentieren wird. Deshalb erklärt Klaus Beer genau, wie das Shooting ablaufen soll, auf welche Perspektive beim Fotografieren geachtet werden muß. Klaus: "Die Kamera muß von oben auf die Akteure gerichtet sein, damit man sieht, was in der Tonschale passiert. Keinesfalls zu flach fotografieren. Und immer frontal, denn steht man nur ein wenig seitlich, wird die näher zur Kamera stehende Person größer abgebildet. Der Ablauf: Schild-Signierung, ran mit der Kamera an die Hand mit dem Stift, dann Totale, damit beide Personen mit im Bild sind, Foto mit Stift in der Hand, dann ohne Stift auf das Schild zeigen, evtl. noch Shake Hands Foto über dem Schild. Danach kommt das Schild auf die Stellage, damit es während der Handprint-Aktion gut im Hintergrund zu sehen ist. Dann bitten wir den Star immer, sich wenn möglich in die Hocke zu begeben, damit das Schild eben nicht verdeckt wird. Und dann einfach alles dokumentieren, vom Eindrücken der ersten Hand bis zur Zweiten und dann die Signierung des Tons. Zum Schluß sollte der Star die fertigen Prints nochmal direkt vor dem Star-Schild der Kamera präsentieren, denn mal soll im Schlußbild auch sehen, wie die Handabdrücke ausgefallen sind..."
Das sind die Posen, die bei Stars und deren Aufnahmen in die "Signs of Fame" in der Regel immer abgearbeitet werden. Ob das allerdings heute so durchzuführen ist...? Bei diesem Star? Bei diesem Medienrummel? Aber Franz muß zumindest den Ablauf des Shootings im Kopf haben.

Arnold Schwarzenegger

Achim nimmt schon mal eine entsprechende Stellung ein. Von hier aus soll er bei der Signierung des Tons Arnie über die Schulter filmen... Doch es soll alles ganz anders kommen. Alle Vorbereitungen und Pläne werden über den Haufen geworfen. Wenn Arnie kommt, wird (Medien-) Krieg herrschen... Doch das kann man zu dieser Stunde noch nicht wissen...

Die Ankunft

Arnold Schwarzenegger

Dann endlich ist es soweit: Schwarze Limousinen fahren vor. Kommt jetzt Arnie? Nein, noch nicht. Der Bundeskanzler von Österreich wird durch die Regenschirme zum Museumseingang gelotst.

Arnold Schwarzenegger

Wenig später dann aber kommt er, der, dem heute alle Aufmerksamkeit gebührt. Man hört Posauen blasen, dann Klatschen, dann Johlen der Fans. Er kommt: Hollywoods Actionstar Nummer 1, die weltweit bekannte Action-Film-Legende, der Ex-Gouverneur von Kalifornien, der „Terminator“, manche sagen auch „Governator“ ARNOLD SCHWARZENEGGER – flankiert von zig Securities. Unter einem Dach von Regenschirmen wird er in das Museum gelotst.

Arnold Schwarzenegger

Klaus Beer reisst die inzwischen auch patschnasse Kamera mit der langen Tüte, aber trotzdem genügend Weitwinkel, hoch und schießt erste Bilder.

Arnold Schwarzenegger

Erster Eindruck: Sehr nett. Er passiert nicht mit versteinerter Mine das Spalier, sondern hat einen freundlichen Blick für diesen und jenen. Schüttelt kurz da und dort eine Hand.

Arnold Schwarzenegger

Hier im Bild mit Willi Opitz, Inhaber eines Weingutes, der ihm an diesen Tag einen Wein mit dem Namen "Hasta la Vista Cuvée“ überreichen will. (Foto: zur Verfügung gestellt von W. Opitz)

Wer hier steht, zählt schon zu der ausgesuchten Elite von Gästen, die gleich nach ihm das Haus betreten dürfen: Freunde von ihm und eben Gäste, die für den Zutritt ins Museum akkreditiert sind... wie auch die Crew des Fernwehparks. Die Fans aber stehen zu Hunderten draußen auf der Straße und auf der Wiese mit Blickrichtung seines Geburtshauses, hinter dessen Fenstern er sich vielleicht einmal zeigen wird? Denn gesehen haben diese ihn auf Grund der bis direkt vor die Gartentüre fahrenden Limousine und wegen der vielen Regenschirme bisher noch nicht.

Arnold Schwarzenegger

Warten auf Arnold mit dem Bundeskanzler

Die Fernwehpark Aktion ist offizieller Programmpunkt und nach der Enthüllung der Bronzestatue und nach dem Spielen der Landeshymne um 11.05 Uhr vorgesehen. Doch schon jetzt stimmt der Zeitplan nicht mehr. Die chaotischen Wetterverhältnisse haben das gesamte Protokoll durcheinander gebracht. Vom Fenster aus sieht Klaus Beer die am Vortag aufgestellten Zelte, die der Wind in der Nacht den Erdboden gleichgemacht hat.

So spielt sich anstatt im Freien, alles im Haus ab, wie man in unseren nachfolgenden Bildern sehen kann. Arnold macht Fotosession im Governors-Room, geht dann in den ersten Stock, inspiziert, gefolgt von einem Tross von Security, ausgewählten Pressefotografen und engsten Freunden alle Räume, winkt aus dem Fenster seinen Fans zu und kommt dann wieder nach unten. Zwischenzeitich war er in allen Räumen, nur noch nicht in seinen Jugendraum mit dem Stahlrohrbett... wo eben Schild und Ton auf ihn warten.

Vom ersten Stock geht es an dem Zimmer vorbei ins Freie. Dort soll jetzt die Bronzestaue enthüllt werden. Mit offiziellen Reden von Helmut Gombocz und Peter Urdl von ARNIE`s Life, Bürgermeister Peter Schickhofer, Landesrat Dr. Christian Buchmann, Alt Landeshauptmann Dr. Josef Krainer und JLH mag. Franz Voves. Danach wird Arnold Schwarzenegger sprechen und letztendlich soll die Stätte und die Statue von Pfarrer Mag. Karl Niederer gesegnet werden... Ein Riesenprogramm, zugeschnitten für sommerliche Temperaturen und Sonnenschein, wie es viele Tage vorher der Fall war.

Klaus Beer und die Fernwehpark Crew aber bleiben im Raum, denn wenn Arnie dann kommt, muß man superschnell reagieren. Denn es wird sehr schnell gehen. Darüber sind sich alle bewußt. Doch was ist, wenn Arnold wegen der Nässe keine Lust mehr hat und nach der Enthüllung der Statue sofort in sein Hotel fährt? Dann würden 1300 Kilometer umsonst unter die Räder genommen worden sein, drei Mann hätten umsonst Urlaub gemacht, Termine umgelegt und auch die vier Hotelzimmerkosten wären den Fernwehpark Verein, der nur von Sponsoren existieren kann, für nichts und wieder nichts belastet werden. Nicht auszudenken alles. Jemand sagt: „Es ist absolut nicht sicher, daß er nochmal hereinkommt...“ Eine Mitarbeiterin baut moralisch auf: „Es ist aber auch noch ein Foto mit allen Museumsmitarbeitern vorgesehen“. Und der Chef eines Weingutes möchte ihm auch noch einen Wein überreichen, den er nach ihn benannt hat... Aber alles hängt jetzt an einem sehr dünnen, seidenen Faden. Es ist alles möglich. Top oder Flop.

Klaus ist am Rande seiner Nervenkraft. Einzige Hoffnung: Die Aufnahme in die "Signs of Fame" ist offizieller Programmpunkt NACH der Enthüllung der Skulptur. Und darauf vertraut Klaus. Für die Möglichkeit, die Prints vorher spontan bei der Raumbesichtigung durchzuführen, mußte man aber vorbereitet sein.... Die Waagschale der Zweifel aber füllt sich von Minute zu Minute. Schuld darin ist das furchtbare Wetter. Es schüttet wie aus Eimern - "Arnie" wird draußen bei seiner Bodybuilder-Skulptur, bei der jetzt das Tuch im Blitzlichtgewitter fällt, einiges abverlangt. Ob die letzten Programmpunkte deshalb wirklich durchgezogen werden können?

Doch dann Bewegung am Fenster links zum Garten hin. Klaus sieht die hellbraune Lederjacke von Ralf Möller. „Sie kommen zurück ins Haus“, ruft Klaus aufgeregt seinen Fotografen zu. „Alle Kameras bereit machen !!!“

Arnold Schwarzenegger

Zuerst betritt der Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) den Raum, sieht das Star-Schild von Schwarzenegger, das es zu signieren gilt, die Tonform und Klaus versucht im kurz zu erklären, um was es hier geht. Dann schnell ein Foto mit Bundeskanzler, der zu Ehren des Gastes angereist war, und im Laufe des Vormittags einmal sagte: „Egal wo ich hinkomme, den Arnold kennen sie überall.“

Arnold Schwarzenegger

Dann geht es blitzschnell. Der „Governator“ kommt. Und mit ihm das Chaos. Wie aus dem Erdboden gezaubert wimmelt es in dem kleinen Raum plötzlich von Fotografen, die sich den Weg in die „Heiligen Hallen“ bis hierher erkämpft haben.

Patschnasse Menschen haben das Starschild verstellt, alles drängt und schiebt und auch Schwarzenegger ist schon an Klaus und dem Schild vorbei, das ja nicht mehr zu sehen ist – auf dem Weg in den Governor-Room. Für immer weg, verschwunden? Aus und vorbei? Alles umsonst gewesen?

Doch Peter Urdl reagiert, hält Arnold kurz am Arm und weist ihn auf die noch ausstehende Aktion hin. Arnold weiß sofort Bescheid, ist ja involviert über die Ehrung und weiß jetzt, das seine Aufnahme in die „Signs of Fame“ hier stattfinden soll.

Arnold Schwarzenegger

Klaus Beer steht seinem Hollywood Idol das erste Mal persönlich gegenüber und fragt nach der Begrüßung, ob ihn denn sein Star-Schild gefalle, daß es nun als erstes zu signieren gilt. Denn das soll dann mit Unterschrift im Hintergrund die Kulisse für die Handprint-Aktion bilden.

Arnold Schwarzenegger

Doch dann sieht Arnold die Tonschale und zieht diese vor. An ein Abarbeiten bestimmter Posen wie sonst bei Aufnahmen in die „Signs of Fame“ üblich ist jetzt nicht mehr zu denken.

Handabdrücke alá HOLLYWOOD

Arnold Schwarzenegger

Ab sofort sind alle Pläne über den Haufen geworfen. Die Pressefotografen wittern „ihr Superbild“ und stürmen nach vorne, immer näher an Schwarzenegger heran.

Arnold Schwarzenegger

Franz, der die offiziellen Bilder von der Ehrung schießen soll, wird regelrecht überrannt, zur Seite gedrückt, aber vorallem ist er jetzt viel zu nah dran. Nach hinten ist kein Platz mehr. Ein Zurückweichen ist unmöglich und das Weitwinkel ist für das Shooting bei bislang über 300 Stars auf einen ca. 3 Meter Abstand auslegt. Die Aufnahmen waren unter diesen Bedingungen so nicht geplant...

Der „Terminator“ ist, wie auch in seinen Action-Blockuster, ein Mann der Tat. Sofort legt er seine Hände auf den Ton und Klaus erklärt: „Arnold, am besten mit der linken Hand beginnen und mit der RECHTEN, jeden einzelnen Finger langsam, aber fest eindrücken. Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger wie von selbst hinein. Und dann das Ganze natürlich auch umgekehrt mit der anderen Hand...“

Damit Arnold sieht, das doch ein gewisser Druck notwendig ist, fragt Klaus, ob es mal an einem Finger demonstrieren darf, wie das vonstatten geht. Und Arnold sagt: „Komm, drück einfach drauf...“ Und Klaus drückt...

Arnold Schwarzenegger

Foto: Stefan Leitner

Arnold Schwarzenegger

Foto: Stefan Leitner

Von dieser Gelegenheit träumen wahrscheinlich Fans auf der ganzen Welt. Einmal auf die Finger des „Terminators“ drücken zu dürfen, das wäre sicher für Tausende von Schwarzenegger Fans der Clou ihres Lebens.

Im Bild zu sehen ist auch Fernwehpark-Kameramann Achim Hager von HFO Telecom, der den völlig kommerzfreien Fernwehpark, der nur auf Idealismus basiert, etwas unterstützt. Denn wer hätte die hohen Benzinkosten Hof-Thal-Hof, die Übernachtungen und die Schildanfertigung bezahlen sollen. Ohne Sponsoren, unmöglich...

Arnold Schwarzenegger

Foto: Stefan Leitner

Ein Bild in closeup – Klaus Beer drückt jeden einzelnen Finger von Schwarzenegger in den feuchten Ton, den der Hofer Töperladen extra für die Star-Handprints entwickelt hat, nach Geheimrezept.

Arnold Schwarzenegger

Klaus Beer: „In den Anfängen verwendeten wir echten Beton, wie in Hollywood. Doch wurde der Star durch ein Fernsehteam auch nur ein wenig aufgehalten, hatte der Beton oft schon so fest angezogen, daß der Promi Mühe hatte, überhaupt noch einzudringen. War dagegen das Gemisch zu locker konnte es passieren, daß die Abdrücke auf der Heimfahrt im Auto wieder zerrüttelten. Mit diesem Spezialgemisch aber bleibt der Ton, bei ensprechender Lagerung, tagelang verformbar.“

Arnold Schwarzenegger

Dann ist die rechte Hand an der Reihe. Arnold versucht es nun selbst auch noch mal...

Arnold Schwarzenegger

Der große Augenblick: Vorsichtig hebt Arnie die linke Hand aus dem Ton. Alle sind gespannt, wie die Prints geworden sind.

Arnold Schwarzenegger

Foto: dpa picture alliance

Und "ACTION"... ", "Klappe 3, die Sechste..." zur Aufnahme von Hollywoods größtem Actionstar, "Terminator" Arnold Schwarzenegger in die "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark". Ein Hauch von HOLLWOOD weht durch das "Arnold Schwarzenegger Museum" in Thal, seines Heimatortes. "Arnie" hat wie im Film zugeschlagen und seine Hände wie auf dem Hollywood Boulevard in Los Angeles kraftvoll im Ton verewigt.

Arnold Schwarzenegger

Jetzt werden beide Abdrücke sichtbar. In tollen Konturen zeichnen sich die Finger in der grauen Masse ab, nur auf den Handballen muß noch etwas Druck ausgeübt werden.

Arnold Schwarzenegger

Arnold ist aus der Hockstellung aufgestanden und betrachtet kritisch sein Werk mit Pokerface. Ihm ist nicht anzumerken, ob er mit dem Ergebnis zufrieden ist oder nicht.

Arnold Schwarzenegger

„Habt ihr nicht was da zum Händesäubern?“, fragt Arnold. „Natürlich, sofort“, sagt Klaus und sucht verzweifelt das dafür bereitgelegte Handtuch. Doch das befindet sich auf der 2. Tonschale, die ja eigentlich noch gemacht werden muß. Denn dieser Abdruck ist für das Museum bestimmt. Doch die Tonschale befindet sich zwei Meter entfernt und ist im Moment unerreichbar, eingekeilt in einen Pulk von Menschen...

Heute wird der „Terminator“ sichtlich gefordert. Erst wird sein Anzug „gewässert“, wie man recht deutlich sehen kann, dann ist das Handtuch nicht da... Oh je, ob das die Laune des Weltstars schmälert?

Arnold Schwarzenegger

Sichtlich nicht. Denn jemand reicht ihm spontan ein Tischtuch, an dem Arnie seine Hände säubern kann. Und er ist dabei bester Laune, wie man auf den Bildern sehen kann.

Arnold Schwarzenegger

Ein strahlender Arnold Schwarzenegger nach der Handprint-Aktion alá HOLLYWOOD. Dort hat er ja für den „Signs of Fame“ schon mal geübt, 1994, in echtem Beton...

Die Handprints-Signierung – und der „Terminator“ schaut zu...

Arnold Schwarzenegger

Doch Halt. Die Abdrücke müssen noch signiert werden. Auch das macht er gerne und ritzt seinen Namenszug in die graue Masse.

Arnold Schwarzenegger

Klaus Beer hat für die Ehrung eine Krawatte ausgewählt, die den Filmstar in seiner Rolle als „Terminator“ zeigt. Gekauft natürlich in den Universal Studios in Hollywood.

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger

Eigentlich wollte Klaus ihn bitten, die Krawatte mit einem Silberstift zu signieren, doch dazu wird es auf Grund des um ihn herum herrschenden Trubels leider nicht mehr kommen. Auch ist die Chance, das Star-Mobil, das über und über mit Star-Unterschriften übersät ist, zu signieren, in weite Ferne gerückt. Denn das Auto steht draußen vor der Türe, im prasselnden Regen, unter Hunderten von Fans. Unmöglich, dort mit Arnie nochmal hinzugelangen. Und jetzt Arnie auch nochmal zu bitten, ein zweites Mal seine Hände für das Museum in Ton zu drücken, wäre sehr ungeschickt, geht einfach nicht.

Arnold Schwarzenegger

Die Star-Schild Signierung

Arnold Schwarzenegger

Aber die Signierung seines Star-Schildes muß noch sein. Und das tut Arnold Schwarzenegger gerne noch.

Arnold Schwarzenegger

Foto: Stefan Leitner

Wie erwähnt, hatte der Fernwehpark Fotograf null Chance, gute Bilder zu machen. So kann auch dieses Foto, aufgenommen vom offiziellen Museumsfotografen, die Schildsignierung nur aus einer Perspektive zeigen, aus der man das Schild leider nur von der Rückseite sieht...

Arnold Schwarzenegger

Foto: Stefan Leitner

Im Hintergrund mit im Bild, RALF MÖLLER...

Arnold Schwarzenegger

Foto: Stefan Leitner

... und hier Herwig Leitner (Mitte) von www.360alps.tv, der den wunderschönen visuellen Spaziergang durch das Arnold Schwarzengger-Museum erstellt hat.

Arnold Schwarzenegger

Die Aufnahme in die „Signs of Fame“ wird für den Fernwehpark Homepage selbst gefilmt. Leider durften bei der Aktion keine anderen Fernsehteams anwesend sein. Erst als Schwarzegger das Museum wieder verlassen hat, stürmen diese herein und stürzen sich, verständlicherweise, auf den Handabdruck. Denn das ist HOLLYWOOD in THAL. Und so taucht Schwarzeneggers Hand in Ton so gut wie in fast allen TV-Reportagen über die Museumseröffnung auf.

Arnold Schwarzenegger

Und das ist der offizielle Schildergruß für das multikulturelle und völkerverbindende Hofer Friedensrprojekt „Fernwehpark“. Dazu gehört noch die Ortstafel von THAL, die Klaus Beer von Peter Urdl überreicht bekam. Beides zusammen wird einen sicher tollen Platz im Fernwehpark finden. Die einzige Chance für den fehlende Handabdruck für das Museum: Sie werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Denn Arnold wird sicher wiedereinmal nach Thal kommen. Dann wird auch die Situation ohne Presserummel viel entspannter sein. Auch könnte der Handabdruck vielleicht im Restaurant „Thalersee“, bei Karl und Elfi Kling, nach einem guten Essen, nachgeholte werden. Die Wirtsleute kennen Arnold seit über 30 Jahren und schon oft ist er bei ihnen ganz spontan eingekehrt, wie Karl Kling erzählt. In seinem Restaurant übernachtet auch die Fernwehpark Crew.

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger

Auch Herwig Leitner von 360alps.tv begutachtet mit großem Interesse Schild und Handabdruck und freut sich, daß bei dem chaotischen Medienrummel letztendlich doch noch alles geklappt hat.

Arnold Schwarzenegger

Dann klopft jemand Klaus auf die Schulter. Es ist RALF MÖLLER, wie erwähnt, ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten. Ein toller Kumpel, mit dem Klaus dann wenige Tage später nochmal telefoniert und das Geschehen rund um die Museumseinweihung Revue passieren läßt.

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger ist wieder weg. Die Anspannung der vergangenen Stunden, das Wetterchaos fällt von allen ab. Fernsehteams, aussehend wie Aliens aus einem Hollywoodfilm, patschnass mit Regencape, kommen jetzt in das Museum.

Arnold Schwarzenegger

Und so sehen die Handabdrücke des wohl größten und weltweit bekanntesten Action-Filmstars aus Hollywood aus.
Nach einigen Tagen des Lufttrocknens werden sie vom Hofer Töpferladen steinhart gebrannt. Zu sehen sein sollen sie dann einmal in dem „Fernweh Star-Museum“, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist. Denn die zerbrechlichen Tontafeln können natürlich, im Gegensatz zu den robusten Star-Schildern, nicht Wind und Wetter ausgesetzt werden.

Rundgang durch das Museum

Drehen wir die Uhr aber nocheinmal zurück zu dem Zeitpunkt, in dem Arnold Schwarzenegger das Museum betreten hat und mit seinem Rundgang durch die Räume beginnt.... Im Film wird so etwas Rückblende genannt.

Arnold Schwarzenegger

Wenige Meter von ihm entfernt, in seinem Jugendraum, sitzt eine ältere Dame auf der Bank neben seinem Star-Schild. Klaus Beer kommt mit ihr ins Gespräch und erfährt, daß es seine Lehrerin ist: Dora Fiedler, die Arnold als Bub unterrichtet hat. Sie ist heute extra gekommen, um ihn zu sehen – ja und vielleicht klappt sogar ein ganz persönliches Foto mit ihm...

Arnold Schwarzenegger

Wo Arnold Schwarzenegger auftaucht, ist er umringt von Freunden, Bekannten und Menschen, die offiziell mit ihm zu tun haben. Ein harter Job heute, aber das ist der Weltstar ja seit Jahren gewohnt.

Arnold Schwarzenegger

Immer an seiner Seite, Peter Urdl, sein Freund aus Schulzeiten und früherer Bürgermeister von Thal, der seit Jahren mit viel Kraft und Ausdauer, aber auch immenser Freude alles daran setzte, um dieses Museum hier in seiner Heimatstadt Thal in dieser Größe und Schönheit auf die Beine zu stellen. Peter muß heute gute Nerven haben, da der Regen das gesamte Protokoll über den Haufen geschmissen hat.

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger

Dann trifft Arnold Schwarzenegger im Museum auf Bundeskanzler Faymann, den er herzlich begrüßt. Daran erkennt man den Stellenwert, den Schwarzenegger in Österreich besitzt. Hat er doch sein Heimatland mit seinem Auszug nach Hollywood in der ganzen Welt bekannt gemacht. Und das honoriert der Bundeskanzler mit seinem Kommen.

Arnold Schwarzenegger

Dann folgen offizielle Gruppenfotos für die Presse, hier mit dem Bundeskanzler und Sohn Patrick.

Arnold Schwarzenegger

Dann erblickt Arnold jemand ganz Besonderes...

Arnold Schwarzenegger

... seine heute 89-jährige Lehrerin Dora Schrötter, damals Fiedler, mit der er sich sehr gerne fotografieren läßt. Sie war es, die dem kleinen Arnold in der Volksschule von Thal das Lesen und Schreiben beibrachte.

Arnold Schwarzenegger

Beim Rundgang mit dabei ist auch Klaus Beer, der in der oberen Etage auch dieses Foto von Schwarzenegger mit Ralf Möller und dem Bundeskanzler schießt.

Arnold Schwarzenegger

Dann folgt der Augenblick, auf den Hunderte von Fans warten, die stundenlang im strömenden Regen vor seinem Geburtshaus / Museum ausgeharrt haben, um zumindest einen Blick auf ihn zu erhaschen. Arnold tritt ans Fenster und winkt ihnen zu...

Arnold Schwarzenegger

Foto: K. Wugonigg (zur Verfügung gestellt von "Arnies´s life)

Der vom Regen gekennzeichnete und klitschnasse Museumsgestalter Helmut Gombocz schaut mit Arnold auf die begeisterten Besucher.

Symbol des Willens

"Für mich das Museum ein Symbol des Willens, dass jeder eine Chance hat im Leben."

Dies sagt Arnold Schwarzenegger bei seiner Rede bei der Enthüllung der Bronzestatue, die ihn als Bodybuilder zeigt. (Leider existieren davon keine Fotos, da die Fernwehpark Crew zu diesem Zeitpunkt im angrenzenden Zimmer auf sein Kommen für die Handabdruck Aktion wartet... Denn einmal draußen, wäre es durch den Presseansturm unmöglich gewesen, wieder rechtzeitig für die Ehrung bei „Schild und Ton“ zu sein).

Arnold Schwarzenegger

Sein Geburtshaus, in dem Arnold vor 64 Jahren das Licht der Welt erblickte und das jetzt mit über 1000 Exponaten sein Leben verkörpert. Das Haus stammt aus dem Jahr 1806 und ist in zweijähriger Bauzeit in den Zustand zurückgebaut worden, in dem Schwarzenegger im Jahre 1966 verlassen hatte.

Arnold Schwarzenegger

Der Schreibtisch, an dem Arnold Schwarzenegger als 38. Gouverneur von Kalifornien vom November 2003 bis Januar 2011 saß.

Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger als Wachsfigur...

Arnold Schwarzenegger

... und mit Klaus Beer, nach der gelungenen Aktion jetzt sichtlich entspannter.

Arnold Schwarzenegger

Und das sind die Stiefel mit „Governors-Emblem“, die Arnold auch auf einem Gemälde von Helmut Gombocz trägt, siehe unten...

Arnold Schwarzenegger

Klaus Beer, der die ROUTE 66 verfilmt hat, ziehen Harleys magisch an. Hier die Maschine aus einem seiner Terminator-Filme. Das Gemälde hinter der Harley stammt von Sebastian Krüger aus Hannover und ist eine Leihgabe des A.S Museum Investors Christian Baha.

Arnold Schwarzenegger

Hollywood Kinofan Klaus Beer besitzt alle seine Filme auf DVD und Blu-ray und es gibt für ihn nichts Schöneres, als all die großen Hollywood Blockbuster zuhause im eigenen Kino über die Großleinwand flimmern zu lassen.

Klaus Beer und HOLLYWOOD, Klaus Beer und LOS ANGELELS. DAS ist SEIN LEBEN!

Sein Traum: Nach Kevin Costner und Arnold Schwarzenegger vielleicht nun auch Sylvester Stallone und Bruce Willis in die „Signs of Fame“ aufnehmen zu können. Ob da vielleicht Arnie und Ralf ein gutes Wort für ihn einlegen würden?

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Klaus ist begeistert. Neben vielen persönlichen Dingen sind auch die Filmfiguren seiner Terminator-Filme hier zu sehen.

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Im Fitness-Room sind auch die Hanteln zu sehen, mit denen der junge Arnold die Grundlage zu seiner Karriere als Bodybuilder, Filmstar und Gouverneur von Kalifornien startete.

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Jugendzeit

Einige Räume des Museums sind seiner Jugendzeit gewidmet.

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Hier die Küche...

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...mit wunderschönem Nostalgie Herd, darüber ein Bild, das ihn mit der Wirtin vom "Thalersee", Elfi Kling, zeigt - beim Verkosten des von ihr frisch gebackenen Apfelstrudel nach dem Rezept von Arnolds Mutti bei seinem Museumsbesuch am 21. Juni 2011. Dieses Bild hat Helmut Gombocz übrigens ein zweites Mal gemalt, als Geschenk an Efli Kling anläßlilch des Pensionsantritt von ihrem Mann Karl. Das Gemälde hängt im Thalersee Restaurant, siehe entsprechende Bildergalaerie unserer Geschichte.

Historik zum Apfelstrudel: Arnolds Mutti hatte, als sie noch in Thal lebte, sehr häufig im Thalersee Restaurant als Köchin ausgeholfen. Dabei verblieb das Original Apfelstrudelrezept von Mutti Schwarzenegger bei den Thalersee Restaurantbesitzern Elfi & Karli Kling. Die Fernwehpark Crew ist deshalb sehr stolz, gerade in diesem Restaurant übernachten und speisen zu dürfen.

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Toll, was es in dem Schwarzenegger Museum alles zu sehen gibt. An alles ist gedacht. Auch dem alten Plumpsklo ist eine Ecke gewidmet, dieses ist allerdings nachgebaut.

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Und an der Decke, die über der Treppe die hinab in das Erdgeschoß führt, ist zu lesen: „I`ll be back“ – „Ich komme zurück“.

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Das Museum auf die Beine gestellt hat PETER URDL, Schulfreund von Arnold Schwarzenegger und früherer Bürgermeister von Thal in Zusammenarbeit mit HELMUT GOMBOCZ. Über 6 lange Jahre wurde in mühevoller Kleinarbeit das Geburtshaus von Arnold umgestaltet und mit viel Liebe zum Detail Exponat für Exponat zusammengetragen. So kann man heute mit vielen Fotos und wertvollen Erinnerungsstücken eintauchen in die Welt des wohl größten Filmstars von Hollywood, Arnold Schwarzenegger.

Backstage Splitter

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Backstage des Geschehens Erinnerungsbilder mit Karl Kainrath, der Arnold Schwarzenegger in Jugendjahren trainierte.

Klaus Beer: „Dieser Besuch in Österreich hat mir dieses Land mit neuen Augen zu sehen ermöglicht. In meiner Kindheit war ich nur in Österreich auf Urlaub, bevor es dann nach meiner Heirat hinaus in die große weite Welt ging. Doch das Erleben heute mit den vielen fremden, aber ungemein freundlichen Menschen, die mir begegneten, als würden wir uns schon immer kennen, hat mich sehr bewegt. So geht es auch. In Deutschland ist meistens eine Barriere zwischen den Menschen und es dauert lange, bis sich diese öffnet. Doch Peter, Helmut und dessen Freunde nahmen uns auf, als würden wir schon immer kennen, schon immer zu ihnen gehören. Das hat mein Herz tief berührt. Ich sehe das Land Österreich ab heute mit neuen Augen und einem sehr offenen Herzen. Ich freue mich sehr, wiedereinmal hierher kommen zu dürfen...

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Fernwehpark Vereinsmitglied Tobias Griesbeck, der selbst seit vielen Jahren seinen Body buildet, ist es eine große Freude und Ehre, ein Autogramm von Karl zu bekommen. Hier im Bild auch mit Karl Kling, dem Besitzer des Restaurants „Thalersee“, ebenfalls langjähriger Freund von Arnie.

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Dieser Herr links ist das komödiantische Double von Schwarzenegger. –Verpaßt man ihm Haare und eine dicke Zigarre zwischen die Zähnen, sieht er Schwarzenegger zum Verwechseln ähnlich. Im Bild mit Trainer Karl und einem weiteren Künstler, der Arnold gemalt hat. .

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Und hier von links, Helmut Gombocz, Prokurist von ARNIE`s Life GmbhH, zugleich Künstler. Er hat all die tollen Bilder von Arnie gemalt, die im Restaurant „Thalersee“ ausgestellt sind. Im Bild mit Herrn Dr. Günther Ziesel, ein guter alter Freund von Arnold, und dessen Tochter. Dr. Ziesel war jahrelang ORF Intendant und moderierte und inszenierte bereits vor 30 Jahren Filme von Arnold Schwarzenegger für "Special Olympics".

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Herzlich bergrüßt Arnold Cosima Ziesel, die er schon seit ihrer Kindheit gut kennt. (Dieses Foto wurde uns freundlicherweise von Arnie`s life zur Verfügung gestellt.)

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Willi Opitz, Owner des Weingutes aus Illmitz / Österreich (links), stellt anläßlich der offiziellen Museumseröffnung einen eigenen, für Arnold Schwarzenegger kreierten Wein mit dem Namen „Hasta la Vista Cuvée“ vor. Hier im Bild mit Museums-Geschäftsführer Peter Urdl neben der Wachsfigur von Arnold Schwarzenegger als Gouverneur von Kalifornien.

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(Bild Arnie`s Life)

Dieses Bild zeigt Arnold Schwarzenegger mit dem Investor des Museums, Christian Baha, beim Rundgang durch die Räumlichkeiten am 21.06.2011. Dieses Bild wurde uns freundlicherweise von "Arnie´s life" zur Verfügung gestellt.

Der Schwarzenegger-Maler und "Museumsmacher"

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Wenn schon angekündigt, dann sollen die Gemälde von Helmut Gombocz auch den Abschluß unseres Stimmungsberichts über die Aufnahme von Arnold Schwarzenegger in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks bilden.

Doch HELMUT GOMBOCZ ist weit mehr als nur ein hervorragender Künstler, er arbeitet seit mehr als sechs Jahren mit Peter Urdl Hand in Hand an verschiedenen "Arnie-Projekten", wobei das Größte natürlich das Arnold Schwarzenegger Museum ist. Peter Urdl und Helmut Gombocz sind in Arnies life Partner und haben es gemeinsam geschafft, fürwahr Großartiges auf die Beine zu stellen.

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(Foto: Arnie´s life)

Bei Arnolds Besuch am 21. Juni 2011 zur Vorbesichtigung des Museums für die Eröffnung, bestaunte Arnold Schwarzenegger auch 15 Gemälde von Helmut Gombocz, die im Museumpark ausgestellt waren. Arnold`s Kommentar: "amazing Helmut". Auch dieses Foto wurde uns freundlicherweise von "Arnie´s life" zur Verfügung gestellt.

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Zu sehen sind diese wie erwähnt in dem Restaurant „Thalersee“, in dem Arnold Schwarzengger oft einkehrt. Dieses Bild zeigt Arnie mit seinem Freund Peter Urdl in sichtlich ausgelassener Laune.

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Und mit seiner Lieblingszigarre. Diese beiden Gemälde signierte Arnold Schwarzenegger mit schwarzem Stift anläßlich seines Besuches in Thal am 21.06.2011. Da schon viele Künstler bislang vergeblich versucht hatten, ihre Werke signieren zu lassen, sind Helmut Gombocz und die Familie Kling darauf sehr stolz, handelt es sich mit der Signierung nun um echte Raritäten.

Viel AMERIKA - und vielleicht auch bald Barack Obama im "Signs of Fame"?

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Dieses Gemälde zeigt Arnold Schwarzenegger im freundschaftlichen Gespräch mit Barack Obama.

Übrigens ist dieser jetzt gar nicht mehr so weit vom „Signs of Fame“ entfernt. Denn vor kurzem besuchte der BOTSCHAFTER DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA die Stadt Hof nur, um den Fernwehpark zu besichtigen. Davon begeistert versprach er Möglichkeiten zu finden, um beim nächsten Deutschlandbesuch von Obama für Klaus Beer vielleicht ein Treffen zu arrangieren.

Passend zum Thema, das Bild vom Besuch des Amerikanischen Botschafters Philipp D. Murphy mit zwei Vertretern der amerikanischen Konsulate aus Leipzig und München bei der Übergabe des Grußschildes vom U.S. Embassy Berlin.

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Der Besuch des Botschafters der Vereinigten Staaten von Amerika im Fernwehpark ist wohl die beste Referenz, welchen internationalen Stellenwert das multikulturelle und völkerbindende Hofer Friedensprojekt mit seiner Globalen Bedeutung in der Welt erhalten hat. In bislang über 2.000 Presseberichten und unzähligen TV-Reportagen und regelrechtem Medienspektakel wurde dabei der Name Hof und Oberfranken in die ganze Welt hinausgetragen. Sollte Arnold Schwarzenegger einmal persönlich das Projekt und sein Grußschild besichtigen wird er sehen, wie viele Schilder im Fernwehpark an AMERIKA erinnern und man sich mit Blick auf diese im "Kopfkino" wegträumen kann nach "America the beautiful...". An dieser Stelle schon mal herzliche Einladung an ihn zu einem Besuch im Hofer Fernwehpark.

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Unser Bild zeigt eine Besuchergruppe mit amerikanischen Gästen, von denen viele ihr Ortsschild, Straßenschild oder individuellen Schildergruß aus ihrem Heimatort aus den verschiedensten US-Bundesstaaten mitgebracht haben.

Doch nun zurück zu den Gemälden von Helmut Gombocz.

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Die Seele baumeln lassen in Thal

Die Marktgemeinde THAL im Bezirk der steierischen Landeshauptstadt Graz liegt in der Steiermark in Österreich, ungefähr vier Kilometer westlich von Graz in der Weststeiermark. Die Nachbargemeinden werden durch den Frauenkogel, dem Generalkogel und dem Plabutsch getrennt. Dazwischen, in den Hügeln und Wäldern, liegt der THALERSEE, der ein gern genutztes Naherholungsgebiet ist, ein Sporttreffpunkt zum Laufen und Walken und im Winter zum Eislaufen und Eisstockschießen.

Eine Besonderheit des Ortes ist die von Prof. Ernst Fuchs künstlerisch ausgestaltete Pfarrkirche St. Jakob. Diese wurde durch ihn mit einer phantastischer Formen- und Farbenvielfalt sowie Lichteffekten versehen. Erwähnenswert sind weiter das Schloß Oberthal und die Burgruine Thal.

Überregional bekannt geworden ist die Gemeinde als Geburtsort von Arnold Schwarzenegger. Seit dem 7. Oktober 2011 besitzt die Gemeinde nun auch offiziell das ARNOLD-SCHWARZENEGGER-MUSEUM, das in seinem Geburtshaus errichtet wurde.

ARNIES`s life
Arnold Schwarzenegger Museum
8051 Thal bei Graz
Linakstraße 9
Tel: 0043 (0) 316 / 57 19 47
www.arnieslife.com

Weiter gibt es in Thal den „ARNOLD-SCHWARZENEGGER-WANDERWEG“, der im Oktober 2004 eröffnet wurde. Und sollte der weltberühmte Sohn des Ortes bei einem Besuch einmal Lust haben Golf zu spielen, kann er auch dieses tun, im Grazer Golfclub, den es seit 2007 in Thal gibt.

Fernwehpark Initiator Klaus Beer: „Touristen in Kanada nehmen bis zu 500 Kilometer Umweg auf sich, um den kleinen Ort Watson Lake mit dem weltberühmten „Sign Post Forest“, den Schilderwald, zu besuchen, der ja die Inspiration zum Hofer Fernwehpark „Signs of Fame“ war. Das gleiche sollte man tun, wenn man irgendwo in Österreich unterwegs ist. Ziel „Thal“ eingeben und losfahren. Es lohnt sich! Das „Schwarzenegger-Museum“ ist einfach nur toll. Am besten noch zwei, drei Tage ranhängen und die wunderschöne Umgebung erkunden, die „Seele baumeln lassen in Thal.“

Das VIDEO & der Schwarzenegger-SONG

Sehen Sie hier ein VIDEO, das Andy und Ricky Sarbok aus der Schweiz über das Museum und die Gemälde von Helmut Gombocz sowie über einen Song, der Arnold Schwarzenegger gewidmet ist, gedreht haben. Klaus Beer: "Es ist das tollste Video, was ich seit langem gesehen habe, voller technischer Raffinessen, ein filmisches Kunstwerk!"

Mit freundlicher Genehmigung von paint-pictures, Ricky & Andy Sarbok.

Schwarzenegger goes to Fernwehpark

Wenige Tage später hielt Arnold Schwarzeneggers Star-Schild Einzug in den Fernwehpark. Am besten Platz. An der Stelle, die laufend im Fokus der Medien und Besucher steht. Auch liegt diese Seite direkt an der sehr stark frequentierten Straße - und ist so auch von den Autofahrern gut zu sehen. Besser geht es wirklich nicht.

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"Arnold" und sein Heimatortschild "Thal" in steter Verbundenheit.

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Klaus Beer hat das Grußschild von ARNOLD SCHWARZENEGGER bewußt mit dem seines Freundes und Filmkollegen aus Hollywood, RALF MÖLLER zusammen an einem Pfahl angebracht und daher mit dem Anbringen des Möller-Schildes extra so lange gewartet, bis auch das Treffen in Thal zustande kam. Damit auch beide zusammen an einem "Fernweh-Pfahl" die Besucher grüßen können.

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Mehr L.A. und HOLLYWOOD geht fast nicht. Hier einige Bilder von Schildern, bei deren Anblick man sich im "Kopfkino" sofort nach Kalifornien, Malibu, L.A. und HOLLYWOOD wegträumen kann...

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Unter anderen Weltstars aus Hollywood wie Kevin Costner und Denzel Washington wurde auch der berühmte Hollywood Regissieur von "Independence Day" und "The Day after Tomorrow", ROLAND EMMERICH, in die "Signs of Fame" aufgenommen. Sehen Sie hier die große Bilderstory von der Ehrung Enmmerichs bei der Filmpremiere in Berlin auf dem Roten Teppich.

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Und dieses wertvolle Nostalgieschild von LOS ANGELES erhielt Amerikafan Klaus Beer von Mr. Tom LaBonge aus der City Hall von Los Angeles mit einem Zertifikat als willkommener Ehrengast von L.A.

Der Weg des Handabdrucks - deutschland- und österreichweit durch die Medien - und: in den Brennofen...

Die Berichterstattung um die Aufnahme von Arnold Schwarzenegger in die "Signs of Fame" reißt nicht ab. Über eine Woche lang geistert das tolle Action-Bild eines dpa-Pressefotografen durch die Medien und taucht in der Yellow Press und unzähligen Zeitungen in Deutschland und in Österreich auf. Unter anderen auch in der "Financial Times Deutschland" online und in der "BILD online". Auch die HOFER FRANKENPOST / Hofer Anzeiger und Blickpunkt berichteten darüber.

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Noch lange nicht sind alle Presseberichte über die Terminator-Handprint-Aktion für das Pressearchiv des Fernwehparks eingetroffen, in dem sich bis heute über 2000 Berichterstattungen aus aller Welt befinden. Hauptthema der überregionalen Berichterstattung ist natürlich die Eröffnung des Schwarzenegger-Museums, doch in der Bilderstrecke der jeweiligen Zeitung fehlt besagtes Fernwehpark Handprint-Actionfoto des "Terminators" fast nie, verkörpert es doch einen Hauch von HOLLYWOOD in anschaulichster Weise.

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Heute ist ein TV-Team des lokalen TV-Senders TV-Oberfranken (TVO) im Fernwehpark und interviewt Fernwehpark Initiator Klaus Beer vor dem neu angebrachten Star-Schild von Schwarzenegger über die Handprint-Aktion mit ihm.

In spannenden und bewegenden Worten schildert Beer das beeindruckende Treffen mit dem großen Hollywoodstar. Auch wird er zu der Entstehung des völkerverbindenden Friedensprojekts befragt, wie alles begonnen hat, was das 1 Schild und der 1. Star war, der seine Hände in Ton verewigte. Auch wird TVO über das geplante "Fernweh-Star-Museum" berichten, wo letztendlich die vielen Star-Handprints und persönlichen Gegenstände der Promis aus dem "Signs of Fame" ausgestellt werden sollen.

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Der Redakteur von TVO bespricht mit dem Kameramann die nächste Einstellung.

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Diese ist am Brennofen des Hofer Töpferladens, wo der wertvolle Handabdruck des wohl größten Hollywood Filmstars seine vorläufige Ruhe findet. Die Inhaberin, Frau Rosa Maria Wolfrum, ist gerade dabei, das gute Stück in den Ofen zu schieben, wo die Tafel in 8 Stunden bei über 1000 Grad steinhart gebrannt wird. Ob das der "Terminator" aushält? Wir hoffen das natürlich sehr...

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I`ll be back - im neuen Neuen Film

Kurz nach der Einweihung seines Museums in Thal steht Arnold Schwarzenegger wieder vor der Kamera. Nach langer Zeit dreht er wieder einen großen Film. Er spielt einen Kleinstadt-Sheriff, der sich an der Grenze zu Mexico mit Drogenbossen anlegt. Es ist Schwarzeneggers größte Filmrolle seit "Terminator 3" im Jahre 2003.

Filmemacher Klaus Beer, selbst Kinofan: "Ich freue mich schon sehr darauf, Arnold Schwarzenegger endlich wieder auf der Kinoleinwand erleben zu dürfen und fiebere diesen Film regelrecht entgegen."

Die Arnie-Bodybuilder-Skulptur

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Wie erwähnt, war Fernwehpark Initiator Klaus Beer und seine Crew während der Enthüllung der Bodybuilder-Skulptur nicht dabei, da er im Haus bei dem Star-Schild und der Tonschale für die Handabdrücke Stellung hielt. Denn nach der Aktion im Garten sollte Arnie nocheinmal in das Haus kommen, um seine lt. Protokoll offizielle Aufnahme in die „Signs of Fame“ durchzuführen. Und da mußte alles vorbereitet sein. Eigene Bilder von der Enthüllung im Garten zu schießen und dann im Gedränge der Pressefotografen rechtzeitig, vor Schwarzenegger, wieder in das Haus zur Durchführung der Ehrung zu gelangen, wäre nicht durchführbar gewesen, hätte die ganze Aktion gefährdet. So freut sich Klaus Beer über diese Bilder, die er nachträglich von „ARNIES`s Life“ zur Verfügung gestellt bekam. Unser Bild zeigt Arnold Schwarzenegger mit Helmut Gombocz (Mitte) und Peter Urdl (links am Mikrofon) bei den offiziellen Reden.

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Der große Augenblick ist da. Im Beisein von 50 Fernsehteams (aktuelle Zahl nach der Aktion) enthüllt der „Terminator“ bei strömenden Regen die Bronzestatue, die ihn auf dem Höhepunkt seiner Bodybuilder-Karriere zeigt. Im Bild von rechts Helmut Gombocz, Bundeskanzler Werner Fayman, Arnold Schwarzenegger und Peter Urdl.

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Diese Statue aus Bronze, drei Meter hoch, hat Arnold Schwarzenegger selbst in Auftrag gegeben. Sie wurde von dem Künstler Ralf Crawford im US-Bundesstaat Idaho geschaffen und zeigt Schwarzenegger in Bodybuilder Pose als „Mr. Universum“. Sich als Muskelmann abbilden zu lassen wurde von ihm gewußt gewählt, denn Bodybuildung hat ihn nach Amerika gebracht, wie er in einem Interview sagte. Dieser Sport war für ihn der Grundstein für seine Filmkarriere in Hollywood und weiter Sprungbrett in die Politik als Gouverneur von Kalifornien.

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Mittlerweile weisen vier große Fahnen an der Straße die Besuchern schon von weitem den Weg zum Schwarzenegger-Museum.

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November 2011. Noch vor Einbruch des Winters wurde die Bronzestatue direkt vor dem Museum installiert - und dort zum Blickfang.

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Im Spotlight der Scheinwerfer ergibt die Skulptur in der Nacht ein gigantisches Bild.

Fotos: All diese Bilder zum Thema „Statue“ wurden uns freundlicherweise von „ARNIE`s Life“ zur Verfügung gestellt.

Prominente Museumsbesucher / Special Guests

Das ARNOLD SCHWARZENEGGER MUSEUM in Thal besuchen auch viele Promis, Stars, Weltstars, Special Guests.
Sobald wir von "Arnie´s life" Bilder erhalten, werden wir in dieser Rubrik informieren, welche prominenten Besucher im Museum ein- und ausgehen. Ausführliche Berichterstattung unter www.arnieslife.com .

  ALEXNDER NEWSKY ("Mr. Universum", Schauspieler, Buchautor)

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(Foto: www.albert-koch.com - freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Arnie´s life)

2010 wurde Alexander Newsky zum "Mr. Universum" gekürt. Inspiriert von Schwarzeneggers Titel des "Mr. Universum", dem höchsten zu erringenden Titel im Bodybuilding der Jahre 1967/68/69 und 1970 beschloss er, zusammen mit seiner Frau und Mutter das Schwarzenegger-Museum zu besuchen (4.10.2011), um mit eigenen Augen die Anfänge seines großen Idols zu erleben.
Besonders begeistert war er von der großen Bronzefigur Arnolds im Museumspark. Heute lebt Alexander Newski, der in Moskau erste Erfolge im Bodybuilding verzeichnete, nicht weit von Arnold Schwarzenegger entfernt, nämlich in Kalifornien. Das Bild zeigt Alexander Newsky (Mitte) mit den Museumsmachern Peter Urdl (rechts) und Helmut Gobocz (links)

MARK HENRY (WWE-Titelträger, Wrestling Star)

Arnold Schwarzenegger

(Foto: www.albert-koch.com - freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Arnie´s life)

MARK HENRY (links), 180 Kilo schwerer WWW-Titelträger, Gewichtheber bei Olympia 1996 und Gewinner der Arnold Schwarzenegger Classic (Strongman-Wettbewerb) bezeichnet sich selbst als "stärksten Mann der Welt". Hier im Bild mit Museums Geschäftsführer Peter Urdl (Mitte) und Prokurist Helmut Gombocz.
Henry besuchte das Schwarzenegger Museum (04.11.2011), um dort seine Pressekonferenz zu seinem Match in Graz abzuhalten. In "The Big Show" wollte der Wrestlingstar seinen 2,13 Meter großen Widersacher platt machen. Bei seinem Besuch durfte er sogar auf der Schwarzenegger Harley Platz nehmen.


Fotos: Franz Grässel, Klaus Beer, Stefan Leitner, Tobias Griesbeck, W. Opitz, Arnie`s life, dpa picture alliance
Film: Achim Hager
Webmaster: Ronny Stumpf | www.beofox.com | info@beofox.com


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