Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Ein Folkballadenkünstler aus dem Auenland – Insipiration auf amerikanischen Trails...

Musik gemacht hat Klaus Adamaschek, Künstlername „SHIREGREEN“, eigentlich schon immer. Bereits mit 15 Jahren fängt er an, eigene Songs zu schreiben, beein-flusst von amerikanischen Songwritern wie Kris Kristofferson, Jim Croce oder Neil Young. Während des Lehramtsstudiums folgen Auftritte als deutschsprachiger Liedermacher, später gründet er mit „ASA 82“ eine eigene Folk- und Rockband.

1985 beginnt dann eine gut 20-jährige musikalische Pause, in der sich Klaus Adamaschek voll auf sein berufliches Lebenswerk konzentriert. Er baut das Umweltbildungszentrum Licherode auf, heute eines der führenden deutschen Umweltzentren und als UNESCO-Projekt ausgezeichnet.

Klaus Adamaschek

2005, eigentlich auf dem Höhepunkt seiner beruflichen Karriere, entdeckt Klaus Adamaschek wieder seine Liebe zur Folkmusik und zum Songwriting. Er schreibt nun englischsprachige Songs auf hohem Niveau, geprägt durch die authentischen Erfahrungen aufregender Lebensjahre.

Klaus Adamaschek

Gemeinsam mit seiner Frau Angelika erwirbt Klaus Adamaschek ein zurückgezoge-nes Anwesen im „Auenland“ bei Rotenburg an der Fulda und gibt sich den Künstlernamen „SHIREGREEN“. Darin spiegeln sich auch seine Begeisterung für Tolkiens „Herr der Ringe“ und sein Umwelt-Engagement wider.

Sieger bei internationalem Songwriter Contest: Im Februar 2008 stieß Klaus Adamaschek in einem Gitarrenshop in London auf die Ausschreibung des internationalen Songwriter-Contests „Comprosers“. Songwriter aus der ganzen Welt waren aufgerufen, einen Song zu der engagierten Kurzgeschichte „Is another man’s freedom fighter“ von Jacob Silverman aus Los Angeles einzureichen.

In nur zwei Tagen komponierte er das Stück „Freedom fighter“ und nahm den Song zunächst unplugged in den Toolhouse Studios auf. „Shiregreen“ gewann den internationalen Contest und setzte sich dabei gegen Konkurrenz aus fünf Nationen durch, darunter zahlreiche renommierte Künstler aus USA und Großbritannien. Am 18. Mai 2008 nahm Klaus Adamaschek im holländischen Maastricht Auszeichnung und Preisgeld in Empfang.

Erste Erfolge in den USA: Im Sommer 2010 wagte sich Klaus Adamaschek erstmals auf kleine Bühnen in den USA, und die Resonanz war hervorragend. Gerade die tiefgehenden und authenti-schen Texte der Songs kamen im „Mutterland der Folkmusik“ besonders zur Geltung.

Ein besonderer Höhepunkt war für ihn im Juli 2010 ein Auftritt im Guthrie Center in Stockbridge/Massachusetts, der legendären Trinity Church aus dem Film „Alice’s Restaurant“. Nach weiteren erfolgreichen US-Konzerten in Kansas im Herbst 2010 tourte „Shiregreen“ ab April 2011 gleich ein ein halbes Jahr lang durch die Vereinigten Staaten.

„Peaceful Shades“

„Peaceful Shades“ - so lautet der Titel des aktuellen Albums des Singers und Songwriters Shiregreen. In 14 Songs erzählt der Künstler zumeist autobiographische Geschichten, und das in feinster Songwritertradition - meist Folkorientiert, mitunter mit Elementen aus Rock oder Country, vor allem aber sehr entspannend und, wie der CD-Titel schon sagt, absolut peaceful.

Es sind sehr persönliche Geschichten, die „Shiregreeen“ zu Liedern verarbeitet. Das Zwiegespräch mit einem Fluß (natürlich der Fulda bei Rotenburg) zum Beispiel, das Warten auf einen Zug im Bahnhof oder eine Autofahrt entlang der schwedischen Westküste gen Norden. Aber gerade das gibt den Hörern die Möglichkeit, ganz persönlich anzudocken – was auch immer mehr Menschen tun.
(Quelle: Klaus Adamaschek – mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung)

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage. www.shiregreen.de

Dr. Siegfried Schulze „‘Doc“, Moderator der Sendung „Countrytime“ von Radio Euroherz, machte Fernwehpark Initiator Klaus Beer auf „SHIREGREENE“ aufmerksam, der begeistert von dem multikulturellen und völkverbindenden Friedensprojekt, sofort zu Klaus Beers „Amerika Filmfestival“ im Januar 2011 zusammen mit seiner Frau Angelika auf ein erstes Kennenlernen nach Hof reiste. Bei dem Filmfestival trat er zudem als Überraschungsgast auf.

Klaus Beer war sofort von der Musik und der Person von „Shiregreen“ begeistert. Verbindet nicht nur der Titel „Peaceful Schades“,also seine Musik mit der Globalen Bedeutung des Friedensprojekt „Fernwehpark“, so untermauert zudem noch seine berufliche Tätigkeit im Umweltbildungszentrum Licherode seine künstlerische Tätigkeit. Zudem wurde das Umwelt-zentrum auch als UNESCO-Projekt ausgezeichnet, dessen Schirmherrin, Frau Dr. H.C. Ute-Henriette Ohoven ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten ist.

Die Star-Schild Signierung

Montag, 14. März 2010, 14.00 Uhr. Der Singer und Songwrite „Shiregreen“ besucht den Hofer Fernswehpark, der sich heute leider so präsentiert, daß er seinen Namen, sozusagen „back to the roots“, alle Ehre macht. Er liegt grau in grau und man hat beim Anblick der exotischen Namen in ferne Länder einfach nur eins: „Fernweh“: Weg und Hin in sonnige Gefielde...

Doch jetzt ist ersteinmal Signieren angesagt“. Nach einem herzlichen Willkommen greift der Künstler auf Wunsch von Klaus Beer gleich den Stift, denn wer weiß, wie dunkel die Wolken am Himmel heute noch werden...

Klaus Adamaschek

Klaus Adamaschek

Wieder einmal verrenken sich die Autofahrer und die Passanten die Hälse. Das Fotoshooting am Fernwehpark ist in vollem Gang.

Klaus Adamaschek

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Unter der exotischen Schilderkulisse wird das signierte Starschild präsentiert. Damit nimmt „Shiregreen“ nicht nur Einzug in die Rubrik der bekannten Countrystars wie Johnny Cash, Willie Nelson oder Tom Astor und steht damit vorallem auch hinter der Friedensidee des multikulturellen Projekts.

Klaus Adamaschek

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Und über allem thront die Welt mit dem Slogan „for a peaceful world“.

Klaus Adamaschek

Zu der Aufnahme von „Shiregreen“ in die „Signs of Fame“ ist natürlich auch seine Frau Angelika mitgekommen, die das Ortsschild von „Rotenburg a.d. Fulda“ mitge-bracht hat.

Klaus Adamaschek

Im Vordergrund zu sehen sind die STAR-STERNE, die ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD in den Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind. Im Hofer Fernwehpark wird der Sternenwalk jedoch „Boulevard der Humanität“ genannt, da Star-Sterne nur an Prominente vergeben werden, die sich in ganz besondere Weise für Hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren oder zum Erhalt unseres Blauen Planeten Erde einstehen.

Klaus Adamaschek

Heute mit dabei ist auch Doc Schulze, Moderator der Countrysendung „Countryrime“ von Radio Euroherz.

Klaus Adamaschek

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Beide kennen sich gut, war „Shiregreen“ doch schon Special-Guest im Studio von Radio Euroherz.

Klaus Adamaschek

Last noch least gibt es natürlich noch ein Erinnerungs-Gruppenfoto von allen, die heute bei der Aufnahme in die „Signs of Fame“ mit dabei waren. Von rechts „Shiregreen“, Angelika Adamaschek, Dr. Siegfried „Doc“ Schulze, Lilo, Uschi und Peter Wyrostek, „Reporter“ in Sachen Country, ein alter Freund von „Doc“ und Klaus und immer mit dabei, wenn es um das Thema Country geht.

Bummel durch den Fernwehpark

Nach der offiziellen Aufnahme in die „Signs of Fame“ führt Klaus Beer noch durch den Fernwehpark und weiß zu diesem und jenem Schild noch interessante Hintergründe und Anekdoten zu berichten.

Klaus Adamaschek

Éin Muß-Bild ist natürlich ein Foto mit dem Grußschild des DALAI LAMA.

Klaus Adamaschek

Und Stopp auch vor dem fast „Namensvettern-Schild“, das nicht a. d. Fulda, sondern ob der Tauber stammt.

Ein Fernweh-Traum: 6 Monate quer durch den Wilden Westen

Klaus Adamaschek

„Shiregreen“ unter dem Schild von LOS ANGELES, wo er in wenigen Tage sein wird. Von dort geht es los – volle 6 Wochen lang – quer durch den amerikanischen Westen. In einem Campmobil. Ein absoluter Reise-Fernweh-Traum...

Klaus Beer: „Wir waren ja auch schon 23 Mal in Amerika unterwegs, die längste Zeit so um die 5 Wochen. Aber ein halbes Jahr haben wir – leider – noch nie geschafft. Das wäre so ein Lebenstraum von mir, wie auch das „FERNWEH-DINER Star-Museum/Cafe“, das gegenüber des Fernwehparks geplant ist und dessen schon stehende Grundgebäude Klaus seinen Gästen aus Rotenburg a.d. Fulda auch zeigt und sie über den aktuellen Stand zur Realisation informiert. Vielleicht können beide schon im nächsten Jahr dort einkehren – und „Shiregreen“ auf der dortigen Showbühne auftreten...

Bei Klaus Beer`s „AMERIKA-FILMFESTIVAL“ haben sich Klaus und Angelika mit insgesamt drei Filmen schon mal richtig auf ihre Tour einstimmen lassen und dabei ganz tolles Fernweh bekommen. Und dieses Schild von L.A. werden sie also bald live sehen...

Klaus Adamaschek

Und auch diese Schilder von den „CANYONLANDS“ und vom „GRAND CANYON“. Heute können sie, wie alle Besucher des Fernwehparks, schon mal im „Kopfkino„ dort unterwegs sein.

Weitere Highlights und Geheimtipps zu Traumlandschaften hat Klaus ihnen dann noch beim gemeinsamen Ausklang der Ehrung beim Abendessen im Hotel mitgeteilt – und Angelika hat fleißig mitgeschrieben, denn wann bekommt man schon so geballte Insidertipps, ja richtige Geheimtipps, von einem Amerikafreak, sprich USA-Reiseleiter, aus erster Hand....

Klaus Adamaschek

„Shiregreen“ und „Doc“ Schulze beim Grußschild der größten Countrystars aller Zeiten und Vorbild aller Countrysinger: JOHNNY CASH.

Trails

Die in wenigen Tagen gestartete Tour durch den amerikansichen Westen hat in Deutschland schon begonnen, u.a auch im Fernwehpark. „Shiregreen“ greift unter den Schildern aus aller Welt zur Gitarre.

Klaus Adamaschek

Denn Titel 1 seiner CD handelt erstmal von Träumen, von Bildern, die er in seinem Kopf Revue passieren ließ und in Worte und in eine Melodie kleidete, wenn er an einsame Orte im Nirgendwo denkt, an TRAILS eben, die ihn da und dorthin führen werden...

Klaus Adamaschek

„Shiregreen“ zu Klaus: „Da stecken meine Träume und Klischees vom Westen der USA drin, die ich bei meiner "Roots-Tour" vor Ort mit Leben füllen will.“ Und er schickt Klaus für seinen neuen Amerika-Film schon mal eine Kostprobe dazu und gleich noch eine weitere Version, „Trails Part 2“: „Das wird noch ein bißchen lebendiger. Mit Band und tiefer E-Gitarre a la Johnny Cash. Die Version bekommt dann auch einen neuen Text, den ich vor Ort schreiben werde. Lasst Euch überraschen ...“

Und so wünscht der „Fernwehpark“ „Shiregreen“ und seiner lieben Angelika eine wunderschöne Reise kreuz und quer durch den amerikanischen Westen mit vielen tollen Eindrücken, Erlebnissen, Begegnungen mit Menschen jeglicher Couleur und viel Inspiration zu weiteren Songs für seine neue CD, durch die man dann teilhaben kann an dieser Tour. Wie „Shiregreen“ verrät, wird eine Limited Edition auch ein Booklet mit Bildern enthalten, die den Künstler in Amerika ganz besonders angesprochen haben.

Vielleicht bald ein eigener „Shinegreen“-Fernweh-Pfahl?

Und vielleicht bringen Klaus und Angelika Adamaschek auch ein paar Original-Schilder mit, die dann an ihrem ganz persönlichen „Fernwehpfahl“, zusammen mit den heutigen Schildern, diese ganz besondere USA-Tour unvergesslich machen werden.

Klaus Adamaschek

Einige Schlaglichter aus aktuellen Rezensionen: „Superbe Demonstration der Liedermacherkunst. Peaceful shades kratzt in der Tat zaghaft an jener Tür, wo die ewig zeitlosen Meisterwerke wohnen.“ (Ulf Kubanke, laut.de)

„Shiregreen muss den Vergleich mit großen Songwritern der 70er Jahre nicht scheuen.“ (Michael Seyfert, Radio Berlin Brandenburg)

„Relaxter Singer-Songwriter-Sound von einem deutschen Seelenverwandten Gordon Lightfoots und Leonard Cohens …“ (Christian Stolberg Classic Rock 1/2011)

"Peaceful Shades" ist Musik, die man sich in den besonderen Momenten gönnen sollte.“ (Joe Brookes, Rock times 11/2010)

„Shiregreen päsentiert auf „Peaceful Shades“ wundervolle, handgemachte Musik für die Ewigkeit. (Ulm News 15.11.2010)

„Entspannt vor sich hin fließende Folkballaden wie der Duft von Roibostee.“ (Chris-tian Beck, Folker 1/2011)
(Quelle: Biografie „Shiregreen“)

Fotos:Peter Wyrostek

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Reise-Blog von SHIREGREEN

Am 28. März 2011 starten Klaus und Angelika Adamascheck für ein halbes Jahr in die USA. Sie verabschieden sich von ihren Freunden wie folgt:

Hallo, liebe Freundinnen und Freunde,

jetzt ist es soweit, und wir sind so gut wie weg. Am Dienstag früh startet unser Flieger ab Frankfurt, und es wird Zeit, Euch allen nochmal ein ganz herzliches Tschüss und Macht's gut zuzurufen. Wir werden trotz aller neuen Horizonte oft und gerne an Euch denken und freuen uns darauf, Euch Ende des Jahres wiederzusehen.

Für diejenigen, die nicht warten wollen, was wir im November zu erzählen haben, sondern die uns auch jetzt schon ein wenig begleiten wollen, haben wir einen REISEBLOG eingerichtet.

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