Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

„SIEGFRIED & ROY" - "Masters of the Impossible" in den "Signs of Fame"

Cheerleaders

ROSENHEIM und NORDENHAM, zwei liebenswerte Ortschaften in Niederbayern und Norddeutschland, sind wie alle Ortstafeln herzlich willkommen im Hofer Fernweh-Park. Doch was ist so besonders an Ihnen, dass sie von Showgirls mit VIVA LAS VEGAS präsentiert werden? Lesen Sie hier die "zauberhafte" Geschichte dazu.

Dunkle Vorhänge. Samt. Sternenhimmel. Tausende von Lämpchen suggerieren ein Firmament. Laserstrahlen malen märchenhafte Formen auf eine kohlrabenschwarze Bühne. Aus grünen, geheimnisvollem Nebel erscheint ein Wort: SARMOTI. Beginn einer Show der Superlative, die 1.500 Zuschauer in den Bann zieht. Zwei Vorstellungen am Tag, viermal in der Woche. Seit dreißig Jahren. Siegfried & Roy sind die größten Illusionisten aller Zeiten. Der Inbegriff der Glitzerstadt Las Vegas.

Im Programmheft sind sie mit den Größen der Welt abgebildet. Mit Michael Jackson, Liz Taylor, Muhammed Ali, Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger - und mit dem Papst.

Doch warum wohl hielten die o.g. Ortstafeln nun Einzug in die "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbeindenden Friedensprojekts? Weil SIEGFRIED Fischbacher am 13. Juni 1939 in ROSENHEIM und ROY Uwe Ludwig Horn am 3. Oktober in NORDENHAM geboren wurden.

„Siegfried and Roy, Masters of the Impossible“: "SARMOTI"

1990 eröffneten SIEGFRIED & ROY" ihre legendäre Show im Hotel "Mirage" in Las Vegas, wo sie 1996 ihren 15.000 Auftritt feiern konnten. Mit ihrem "Zauberspruch" SARMOTI begeisterten sie Besucher aus der ganzen Welt - ihre Show wurde zu der meistbesuchtesten n Las Vegas. Sie wurden im Wachsfigurenkabinett von "Madame Tussauds" verewigt und erhielten 1999 auf dem "Walk of Fame" in HOLLYWOOD einen Stern. Ein Jahr später wurden sie zu den besten Magiern des Jahrhunderts ernannt.

Am 3. Oktober 2003, an seinem 59. Geburtstag, erlitt Roy Horn auf der Bühne einen leichten Schlaganfall, der mit einem lebensgefährlichen Unfall mit dem weißen Tiger „Montecore“ endete. Aufgrund seiner schweren Verletzungen beendeten die beiden Künstler ihre Bühnenshows, die in ihrer 30-jährigen Bühnenpräsentz 25 Milliionen Menschen auf der ganzen Welt sahen - allein Fernwehpark Initiator Klaus Beer begeisterte die spektakuläre Show insgesamt 8 Mal.

Siegfried & Roy wurden mit dem "World Entertainment Award" (2003) ausgezeichnet, überreicht von Michail Gorbatschow. Ihre Lebensgeschichte wurde unter dem Titel „Siegfried & Roy – Die Meister der Illusion“ verfilmt und ist im IMAX-3D-Format zu erleben.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Zwei Ortsschilder im Flugzeug Strecke Hof - Las Vegas - Hof

Dass ihre Heimatstadt-Schilder extra nach Las Vegas eingeflogen werden - das haben Siegfried & Roy noch nie erlebt. Deshalb signieren sie diese auch mit Begeisterung und grüssen damit alle Besucher des Hofer Fernwehparks.

Siegfried und Roy

Siegfried und Roy

Für ihre Aufnahme in den "Signs of Fame" setzen Siegfried (Fischbacher) und Roy (Uwe Ludwig) ihre Unterschriften auf die Stadtschilder, die uns die Bürgermeister von Rosenheim und Nordenham für diese Aktion zur Verfügung gestellt haben, verbunden natürlich mit den herzlichsten Grüssen an ihre berühmten Bürger.

Siegfried und Roy

Siegfried und Roy Siegfried und Roy

Siegfried und Roy

Privatempfang bei Siegfried

Die Show ist vorüber. Der Privatempfang findet backstage statt. Seit vielen Jahren schon lädt Siegfried nach der Vorstellung besondere Gäste seiner Show hinter die Bühne ein. So auch immer Klaus Beer und seine Mitreisenden. Shake Hands und herzliches Willkommen. Grüsse an "Rosenheim und Gottschalk" hat es schon während der Show gegeben, ist fester Bestandteil des Programms bei der Begrüssung der anwesenden deutschen Gäste, nach denen Siegfried on stage immer fragt. Doch jetzt, nach der Vorstellung, gibts weitere Fragen des Weltstars an seine deutschen Showbesucher.

Geheimnisvolle Einladung

Doch wie gelingt es Klaus Beer eigentlich jedes Mal, von Siegried privat empfangen zu werden? Klaus Beer: "Einfach ist das sicher nicht. Ich wende mich an einen offiziellen Ansprechpartne der Show im Hotel Mirage, oder später an seine private Sekretärin in Siegfried & Roys Privatresidenz, deren Telefonnummer ich mittlerweile erhalten habe. Ich teile ihr mit, daß ich mit Reisegästen wiedereinmal in meinem geliebten Amerika und speziell hier in Las bin und die Show besuche. Das war`s. Ich weiß zu diesem Zeitpunkt nie, ob Siegfried uns auch wirklich empfangen wird.

Bei dem Kauf der Tickets im Mirage gebe ich dann meinen Namen an - und meine Sitzplatznummer wird registriert. Das war`s dann auch wieder. Die Spannung steigt. Ob´s diesmal auch wiede klapopen wird? Ich weiß es nicht. Da es dauert, bis 1500 Besucher Platz genommen haben und Getränke erhalten, ist man verhältnismäßig lange vorab im Saal. Irgendwann erscheinen einige dunkelgekleidete Gestalten, deren Gesichter mit Masken vedeckt sind. Sie gehen zu jedem der Gäste und heften ihnen mit unglaublicher Ruhe einen kleinen weißen Tieger auf die Kleidung. Man sagt, daß unter den Gestalten auch Siegfried & selbst versteckt sind, um so, bei jeder Vorstellung, ihre Gäste etwas näher kennenlernen zu können.

Erst wenige Minuten, meist kurz vor der Show, dann Herzklopfen pur. Denn dann kommt meist eine dunkle gekleidete Person auf mich zu und fragt: "Your are Mr. Beer? Siegfried welcome you after the show".

Siegfried hautnah

Dann, nach der Show, kämpfen wir uns - gegen den Strom der Massen - Richtung Bühne, wo wir immer an einer bestimmten, schwarz verkleideten Türe warten sollen. Irgendwann öffnet sich dann diese und wir werden in einen speziellen Raum geführt - wo dann auch, nach wenigen Minuten, ER erscheint. Plötzich ist er, wie von "Sarmoti" hergezaubert, da: SIEGFRIED!

Selbst nach der anstrengenden zweieinhalb-Stunden Show ist er immer guter Laune. Keine Spur von Müdigkeit. Meist ist er in einen schmucken Abendmantel gekleidet. In der Hand, eine Zigarillo. Wenn wir als Reiseleitung zu unseren Filmschauplätzen unterwegs sind, fragt Siegfried unsere Gäste immer, "ob Erika und ich die Sache auch gut machen". Die Reiseteilnehmer sind dann von Siegfried mit eingeladen und bekommen von ihm einen kleinen weißen Plüschtiger geschenkt. Siegfried ist ein ganz Netter, wie man so sagt - und alle sind von ihm begeistert.

Siegfried und Roy Siegfried und Roy

Auf dem Weg vom Mirage zurück ins Luxor, wo die Reisegäste aus Deutschland mit Reiseleiter Erika und Klaus Beer wohnen, gibt es dann immer nur ein Gesprächsthema: "Das wir Siegfried einmal persönlich kennenlernen durften, das haben wir nie zu wagen geglaubt." "Und ich habe ihm sogar die Hand gegeben", sagt eine Dame, "die werde ich jetzt 14 Tage nicht waschen" "....wenn ich das zuhause erzähle..."

Siegfried und Klaus - gute Bekannte nach mehrfachen Treffen

Siegfried und Roy

"Begonnen hat unsere Bekanntschaft mit meinem allerersten Bildband "FERNWEH - mit der Kamera um die Welt", der Siegfried und Roy sehr gefallen hat", erzählt Klaus Beer. Damals gab es Fernwehpark noch gar nicht, doch Klaus, schon immer in persönlichen Kontakt mit Stars in der Welt, wollte diesen bei einer seinen Filmdreharbeiten in Las Vegas einfach Siegfried & Roy schenken, denn darin beschreibt der Weltenbummler die Schönheiten und Besonderheiten unserer wunderschönen Erde,die auch Siegfried & Roy zu erhalten versuchen.

Die beiden weltberühmten Illusionskünstler waren von dem Bildband begeistert und bedankten sich hinterher sogar in einem persönlichen Schreiben dafür. Seit dieser Zeit ermöglichen Siegfried & Roy Klaus Beer und seinen Reisegästen (Klaus Beer führt auch USA-Fans zu den schönsten Locations seiner Filmproduktionen, da er die tollsten Stellen auskundschaftet hat) einen Privatempfang nach der Show. Ein herzliches Willkommen backstage mit Shake Hands. Ein unvergeßliches Erlebnis - jedes Mal. Denn wer erhält schon die Ehre, von Siegfried, dem Weltstar, privat empfangen zu werden? Während 1.500 begeisterte Zuschauer nach draußen strömen, wird Klaus Beer mit seinen Gästen in die Privaträume von Siegfried & Roy geleitet...

Siegfried und Roy

The Magic begins - Die Show der Superlative

Fernwehpark Initiator Klaus Beer erzählt, schildert die Stimmung einer ihrer Shows: Wie oft habe ich die Show schon gesehen? Sechs, sieben oder acht Mal? Ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls bin ich immer aufs Neue fasziniert. Mitten im Programm. Eindrücke, Szenen, Gedankenfetzen. Mit schrillem Getöse nähert sich eine riesiges Sägeblatt. Fährt auf Roy hernieder. Zerteilt ihn in zwei Hälften. Roy wird auseinandergezogen. Auf der einen Seite sind sein Kopf und Oberkörper sichtbar. Bauch und Beine sind zwei Meter von ihm entfernt. Dazwischen ist: NICHTS.

Szenenwechsel. Ein Janpanese-Girl wird in einem Kasten auf Schuhkartongröße zusammengedrückt. Keine zwei Meter von uns entfernt. Wir suchen nach der Lösung des Unerklärlichen...
Ja, und dann schweben sie. Siegfried an zwei Speeren kerzengerade in die Höhe. Er läßt einen los und dann den anderen. Und Roy wird wie von Geisterhänden in die Lüfte entführt. Beide schweben so elegant, so sphärisch, wie in einem luftleeren Raum. Dann zieht Siegfried einen Reifen über Roy, dort, wo eventuell Halteschnüre sein müssten...

Plötzlich erscheint ein Drache. Metergroß. Tonnenschwer. Seine Augen, stechende Scheinwerferkegel, bohren sich ins Publikum. Allein die technische Bühnenkonstruktion zu beobachten ist ein Erlebnis. Stahlarme bewegen Monstergebilde. Plattformen mit Tanzgruppen erscheinen, verschwinden im Boden.
Selten sind Siegfried & Roy allein auf der Bühne. Ein gigantisches Tanzassemble ist mit den Showelementen verwoben.
Als dann Siegfried & Roy in eine Blechtrommel steigen und der Dragon mit seinen Stahlklauen sie mitsamt der Tonne in der Luft zerquetscht, geht ein Aufschrei durch das Publikum. Doch kaum hat das Monster den beiden den Garaus gemacht, tauchen sie im gleichen Augenblick unter den Zuschauern auf. Unblaublich!

Als dann ein weißer Tiger in einem Glaskasten an einem Seil in die Höhe gezogen wird, der Behälter explodiert, die Seitenteile herunterklappen, das Tier verschwunden ist und der Tiger plötzlich in dem leeren Kasten vor mir wieder auftaucht, beginnt in meinem Kopf der Rock'n Roll. Das kann ich mir nicht erklären. Wenn da nur Nebel wären, oder eine größere Distanz zur Bühne, oder die kleinste Rechtfertigung für zweifelnde Gedanken. Diese brutale Offenheit verblüfft, hebt alle Logik aus den Angeln.

Und dann verschwindet noch ein bulliger Elefant von der Bühne, einfach so. "Bring back, bring back" ruft es aus dem Publikum. Für Siegfried & Roy ist der Wunsch Befehl. Sekunden später ist er wieder on stage - als ob er nie weg gewesen wäre.

Nachts um halb zwei stehe ich wieder auf dem Strip. Funkelndes, flackerndes Neonfeuerwerk. Das Erlebte vermischt sich mit dem Zauber der Nacht zu einem Traum. Ich werfe einen Blick auf das riesige Werbeschild von Siegfried & Roy vor dem Hotel. Zwei Mädchen lassen sich vor der überdimensionalen Bronzeskulptur der Zauberkünstler fotografieren. Der Wasserfall vor dem Mirage rauscht, und ein heißer Wind streicht durch die Palmen. Kann man dieses Gefühl einer Las Vegas Nacht beschreiben? Kaum. Man muß sie erlebt haben. Wie die Show von Siegfried & Roy.

Gnadenloser Szenenwechsel. Dunkelgrauer Himmel, Kälte. Deutschland hat uns wieder. Doch das Fernweh im Herzen nach Las Vegas ist jetzt auch optisch sichtbar.
Rosenheim und Nordenham, handsigniert von Siegfried & Roy, liegen vor mir.
Einfach so an die Pfähle anschrauben? Unmöglich. "Showgirls" müssen her. A taste of Vegas im Hofer Fernweh-Park.

Hommage an Siegfried & Roy -
bald ein Stern wie in HOLLYWOOD auch in HOF?

Siegfried und Roy

Die Cheerleadergirls der HofJokers, die auch schon mit einem Schildergruß vertreten sind, präsentieren die beiden Schilder. Viva Las Vegas!

Das Starschild von Siegfried & Roy

Siegfried und Roy

Privatbesuch in Siegfried & Roy`s Traumpalast

Wie erwähnt, hat Klaus Beer Siegfried schon 8 mal privat getroffen, backstage der Show im Hotel Mirage. In der Privatvilla von Siegried & Roy, genauer gesagt, ihrem exotischen Traumpalast am Stadtrand von Las Vegas, aber war er bisher noch nie. Nach über 6 Jahren nun, 2008, besuchte Klaus Beer nach dem Unfall von Roy die beiden Weltstars wiedereinmal in Las Vegas, um eine noch größere Ehrung für die beiden Beiden auszusprechen. Nach ihrer Aufnahme in die "_Signs of Fame nun auch die Verleihung eines STAR-STERNS, ähnlich des "Walk of Fame" in HOLLYWOOD - aber diesen nicht in Los Angeles, wo sie ja schon einen besitzen, sondern in ihrem Heimatland DEUTSCHLAND, genauer in HOF, im Fernwehpark, auf dem "BOULEVARD DER HUMANITÄT.

Raubkatzen-Magier nach Hof eingeladen

Von Palmen und blühenden Bouganville umgeben, residieren die deutschen Illusionskünstler am Stadtrand der Glitzerstadt Las Vegas, in der wrährend ihrer 30-jrährigen Bühnenprräsenz über 25 Millionen Menschen die spektakulräre Show SARMOTI (Siegfried and Roy, Masters of the Impossible) sahen. Erhalten normalerweise die Großen der Welt einen Privatempfang in der großzügig angelegten Villa, die ein wahres Museum mit Kunstgegenstränden aus aller Welt ist, so öffnete sich für Fernwehpark Initiator Klaus Beer und seinem engsten Mitarbeiter des Friedensprojekts, Andre Puchta, erstmals das schmiedeeisene Tor mit den goldenen Initialien S&R.

Als sich Klaus Beer an der Sprechanlage meldete und Sharon, die engste Mitarbeiterin von S&R Klaus erkannte, dauerte es nur kurze Zeit, bis Klaus und Andre die Einladung zu einem privaten Besuch bei Siegfried erhielten.

Bald STAR-STERN für Siegfried & Roy?

Klaus Beer: "Als ich den Raum betrat, eine Art Büro-Vorzimmer, traute ich meinen Augen nicht. Saß da nicht Siegfried selbst hinter seinem Schreibtisch. "Hallo Klaus, was machst Du denn wieder mal hier" fragte Siegfried und sofort entwickelte sich ein vertrauliches Gesprräch, in dem Klaus Beer Siegfried den Vorschlag unterbreitete, in Deutschland eine ganz besondere Ehrung zu empfangen, nrämlich die Verleihung eines Star-Sterns. Diesen sollten Siegfried & Roy nicht nur für ihre grandiose Illusionsshow SARMOTI erhalten, sondern auch für Ihr Engagement zur Erhaltung der Wunder auf unseren Blauen Planeten. Denn dieses entspricht genau der Globalen Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark". Zum Abschluß ihrer Show wiesen Siegfried & Roy nrämlich immer auf unseren großartigen Planeten Erde hin, den es gilt, mit entsprechender Verantwortung zu begegnen. Eine Verbindung, wie sie besser nicht sein kann. Triumpfaler Empfang im Fernwehpark Signs of Fame

Siegfried freute sich über die ihnen angedachte Ehrung und schloß die Möglichkeit nicht aus, 2009 nach einem Besuch in Rosenheim auch nach Hof zu kommen, um dort auf dem Roten Teppich den STAR-STERN in Empfang zunehmen, - die Genesung seines Showpartners Roy natürlich vorausgesetzt.

Klaus Beer: "Wenn Siegfried & Roy 2009 nach Hof kommen sollten, wird ihnen der Fernwehpark und die Stadt sicher einen triumphalen Empfang bereiten.

Siegfried und Roy

Vor dem herzlichen Abschied gab es noch ein Erinnerungsfoto mit Siegfried, verbunden mit den besten Wünschen an den Partner. Klaus Beer: " Liebe Grüße und weiterhin gute Fortschritte beim Gesundwerden für Roy"

Siegfried und Roy

Bild, von links: Klaus Beer, Siegfried und Andre Puchta in der Privatvilla von S&R in Las Vegas.

Siegfried und Roy

Last not least erhalten Klaus und Andre noch ein tolles, handsigniertes Foto der beiden Weltstars, über das sie sich sehr freuten.

Siegfried und Roy

Vor dem Eingangstor zur Privatvilla von Siegfried & Roy darf natürlich auch eine Aufnahme mit dem signierten Bild nicht fehlen.

Siegfried und Roy

Siegfried und Roy

Als weiteres Geschenk erhielten Klaus und Andre noch zwei Karten für den "Secret Garden" im Hotel Mirage, in dem Siegfried & Roy jahrelang auftraten und Millionen von Menschen aus der ganzen Welt mit ihrer unvergleichlichen Show begeisterten. Im Secred Garden kann man bis heute noch die weißen Tiger sehen, die den besonderen Reiz der Vorstellung ausmachten.

Siegfried und Roy

Leider gibt es die Show nicht mehr. Klaus Beer: "SARMOTI war das Beste, dass ich in meinem Leben an Bühnendarbietungen sah. Selbst nach mehrmaligen Erleben verspürte ich jedes Mal Gränsehaut pur".
Heute erinnert vor dem "Mirage" nur noch eine Bronzestatue an die beiden weltberühmten Illusionskünstler.

Bleibt zu hoffen, daß man Siegfried & Roy eines Tages wieder gemeinsam auf der Bühne sehen kann - und vielleicht schon bald mit IHREM STAR-STERN auf dem Roten Teppich in Hof - in good old Germany, in Bavaria, oder genauer, in Franconia...

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