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Weltstar Robin Gibb im "Signs of Fame" Nach der Signierung des Grußschildes bitten wir Robin Gibb zu der Form, in der der Töpferladen den Ton für seinen Händeabdruck vorbereitet hat.
Ich versuche Robin Gibb zu erklären, wie es am besten sei, gute Abdrücke zu hinterlassen. Doch mein Englisch scheint wegen der zugegebenen Aufregung heute nicht so gut zu sein. Robin schaut mich etwas ungläubig an, Tourmanager Rainer Hensel springt ein und übersetzt noch mal: Also zuerst eine Hand anpassen, dann mit der anderen jeden Finger kräftig eindrücken.
"It's not deep", meint Robin grübelnd, als er seine linke Hand aus dem Ton hebt. Er drückt jetzt bei der Rechten kräfiger auf und siehe, es funktioniert.
Robin Gibb scheint die Aktion Spass zu machen, kann er doch gleich das Ergebnis seiner Bemühungen sehen: Je fester, desto besser
Und jetzt nochmal beide Hände - Fertig.
Auf dem Ton zeichnen sich herrliche Konturen ab. "Oh der Ring..." meint Mr. Hensel. Doch auch das hat seinen Reiz. Der Ring ist eben mit verewigt. Jetzt nur noch die Unterschrift, das Werk ist perfekt.
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